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Unser perfektes Grillmenü mit dem Tefal OptiGrill | Testbericht // Werbung

Freitag, September 26, 2014

Tefal OptiGrill - Sensor Cooking par excellence - Testbericht - Atomlabor Blog

Tefal OptiGrill - Sensor Cooking par excellence 

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Unsere persönliche Erfahrung und was der Kontaktgrill zu bieten hat.

Auf der IFA wurde der OptiGrill von Tefal bereits als Highlight präsentiert und wir hatten schon vor Ort darüber berichtet. Nun ist er auch im Atomlabor angekommen und wurde von uns mal auf Herz und Nieren getestet.

Der Profi Kontaktgrill von Tefal verspricht durch seine patentierte Technologie perfekte Grillergebnisse. Dank des sogenannten "Sensor-Cooking" werden Grilltemperatur und Grillzyklen je nach Dicke und Art des Grillguts automatisch angepasst.

Dabei kann zwischen 6 voreingestellten Grillprogrammen ausgewählt werden: Burger, Geflügel, Sandwiches, Würstchen, Steaks und Fisch.


Per Lichtindikator wird der Garzustand des Fleisches angezeigt. Außerdem ertönt während des Grillvorgangs bei jeder Garstufe ein akustisches Signal.

Die zwei Zusatzprogramme (Auftau-Funktion sowie manueller Betrieb) und die automatische Warmhaltefunktion am Ende des Grillvorgangs machen das Angebot des Kontaktgrills perfekt.




Wir wollten natürlich wissen, ob der Grill hält was Tefal verspricht. Also haben wir ihn bei einem Familienessen ausprobiert:

Auf dem Speiseplan standen irisches Rinderhüftsteak, knusprige Bratkartoffeln, Maiskolben und karamellisierte Paprika.
Während die Maiskolben und Paprika auf die herkömmliche Weise im Kochtopf bzw. der Pfanne zubereitet wurden, durften die Bratkartoffeln den OptiGrill einweihen. 


Wie im mitgelieferten Rezeptbuch vorgeschlagen, wurden die Kartoffeln nur kurz vorgegart, dann in ca. 2cm dicke Scheiben geschnitten und mit einer Kräuter-Öl-Mischung mariniert.
Nach Einschalten des Kontaktgrills und Auswahl der Grillstufe "Manuell", begann die LED-Anzeige violett zu blinken. Wenn die Aufheizphase abgeschlossen ist, ertönt ein einmaliges Piepen und die Anzeige hört auf zu blinken - der Grill ist bereit. 

Also wurden die marinierten Kartoffelscheiben auf der antihaftbeschichteten Grillfläche verteilt und anschließend der Deckel geschlossen.
Nach nur fünf Minuten waren die Kartoffeln fertig, außen knusprig und innen weich, einfach perfekt.




Nun ging es an das Fleisch. Grillstufe "Steak" auswählen, mit "ok" bestätigen und warten, bis die Temperatur erreicht ist. 

Beim Signal war es endlich soweit: das Fleisch durfte auf den Grill!


Nach dem Schließen des Deckels leuchtet die Lichtanzeige zunächst blau. Nach einiger Zeit ertönt ein Signal und die Anzeige leuchtet gelb. Das Fleisch ist jetzt perfekt für alle, die es blutig mögen. Wir mögen es lieber Medium, also belassen wir das Fleisch auf dem Grill und warten bis der LED-Indikator "orange" zeigt und das Signal ertönt.
Das Fleisch sieht gut aus und ich kann euch sagen, es hat auch hervorragend geschmeckt - eben auf den Punkt gegart. Besser geht's nicht!

Durch die um 7° geneigte untere Grillplatte, kann austretendes Fett und Bratensaft leicht abfließen, so bleibt der Grill länger sauber.


Apropos sauber: 

Die Reinigung des OptiGrills ist auch mehr als einfach. Die beiden Grillplatten sind ganz leicht abzunehmen und wandern zusammen mit dem Auffangbehältnis in die Spülmaschine!


Wir haben unser perfektes Grillmenü für euch auf Video festgehalten. Schaut es euch an, aber vorsicht, es macht Appetit! ;-)




Wir haben mittlerweile auch schon das Grillen von Fisch, Cevapcici (Tiefkühlware) und Sandwiches ausprobiert und sind auch hier begeistert.

Es ist uns allerdings aufgefallen, dass die Bezeichnung der Programme nicht 100%ig stimmt. So beschreibt die Bedienungsanleitung das Programm "Steak" als Programm für rotes Fleisch; die Einstellung "Würstchen" hingegen wird nicht nur für Wurst, sondern auch für Schweine- und Lammfleisch empfohlen. So wird also ein Schweinesteak nicht bei "Steak" sondern bei "Würstchen" gegart.

Auch die Entenbrust kommt nicht bei "Geflügel" sondern als "Steak" auf den Grill.

Die Bedienungsanleitung hilft hier im Zweifel aber aus. Eine Übersicht über Garvorgänge von Lebensmitteln ohne Programm gibt nicht nur Hinweis über das zu wählende Programm sondern empfiehlt auch den perfekten Garzustand (gelb, orange oder rot)


Unser Fazit:


Der OptiGrill von Tefal hat uns auf ganzer Linie überzeugt. Ein optisch hochwertiges Gerät aus gebürstetem Edelstahl mit einfacher Handhabung und perfekten Grillergebnissen. 
Unserer Meinung nach für den Indoor-Gebrauch als Alternative zur Pfanne sehr zu empfehlen. Aber auch auf Balkon oder Terasse macht der OptiGrill eine gute Figur. Zwar hat Qualität auch in diesem Fall ihren Preis (UVP 199€), aber das Gerät ist jeden Cent wert.
Von uns auf jeden Fall eine Kaufempfehlung!


Wer Interesse und Kaufabsichten für den Tefal OptiGrill hat, der bekommt hier im Atomlabor einen von 5 x 20€ Gutscheinen auf Anfrage (Bitte via Email).

Weitere Informationen findet Ihr auch bei Tefal selber : 
optigrill.tefal.de



[Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit Tefal / Groupe SEB über Hallimash ]




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