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... und hier gibt es noch mehr.

Der Torsun und Das Einhorn (Egotronic / Kotzendes Einhorn) releasen den ersten Song ( Video und Free Download )

Der Torsun und Das Einhorn - Atomlabor Blog

Der Torsun und Das Einhorn

Nicht ganz so oft kann ich Daniels Blog so richtig was abgewinnen, doch ab und an gewinnt er auf "Kotzendes Einhorn" meine Aufmerksamkeit. Wenn Daniel Decker im Blog Webtrash oder sozialkritisches raushaut wird es interessant. So auch heute mit seinem Musikvideo welches zusammen mit dem Electropunk-Barden Torsun präsentiert wird. Also Garagerock im Indiekleid. Nicht direkt sozialkritisch, auf keinen Fall Webtrash, aber anders als erwartet.
Echte Gitarrenmusik. Ein "achtung!" trashiges Musikvideo mit einem Vinylschrank der mir Ehrfurcht einhaucht.

"Synthesizer? Was zur Hölle sind Synthesizer? Und wer braucht die?“

Das sind der Legende nach die ersten Sätze, die Torsun Burkhardt, seines Zeichens Erfinder und Mastermind der Elektropunk-Heroen Egotronic, dem in den Weiten des Webs bekannten Blogger Daniel Decker alias Kotzendes Einhornen entgegenschleuderte, während er ihn fragte, ob dieser nicht Lust hätte, eine neue Band zu gründen. 

Das Einhorn, das bis dato sowohl unter seinem Bürgerlichen Namen als auch unter dem Pseudonym Pawnshop Orchestra eigene Songs veröffentlichte, willigte umgehend ein, und nachdem Vorschläge wie „Altherrenmagazin“ oder „Das Schöne und der Biest“ anbgeschmettert waren, wurde mit „Der Torsun & Das Einhorn“ ein äußerst schmissiger Name gefunden, mit dem sich beide ganz hervorragend identifizieren können.

Da Torsun -von rheumatoider Arthritis geplagt- seit längerem Probleme mit den Handgelenken hat, weswegen er Gitarren- und Bassseiten nur von oben nach unten anschlagen kann, wurde schnell klar, dass man sich mangelnder Alternativmöglichkeiten dem Garagenrock zuwenden würde. Bands wie Wipers oder The Strokes nahmen schließlich allein mit dieser Anschlagstechnik ganze Alben auf. Und das mit teilweise doch beachtlichem Erfolg. Der Torsun & Das Einhorn sind nun angetreten, es ihnen gleich zu tun und nicht nur die deutsche Indieszene aufzumischen. 

Charakteristisch für den Garagenrock ist außerdem, dass ein Großteil der Songs Teenager-affine, also pubertätszentrierte Thematiken misslingender Sexualökonomie, zumeist aus der Sicht heranwachsender Männer, behandelt. (Wikipedia)
Als erste Amtshandlung erkundigte sich die frischgebackene Band via Wikipedia, wie Garagenrock eigentlich genau funktioniert. Schockiert mussten sie feststellen, dass man sie -mittlerweile doch etwas in die Jahre gekommen- nur noch mit extrem gutem Willen Teenager würde nennen können. Ein umdenken musste her und man beschloss, den eigenen Style von nun an als „Garagenrock ohne männlich dominiertes Befindlichkeitsgeheule“ zu titulieren.

Mit der ersten Nummer „Befindlichkeiten“ sind sie nun angetreten, diesen ausgezeichneten neuen Sound einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

Und wer weiß? Vielleicht schaffen sie es sogar, an einen alten Erfolg von Pawnshop Orchestra anzuknüpfen. Schaffte es dieses Projekt doch sogar, einen Song in einer Folge der Serie „Lindenstraße“ unterzubringen. Und mehr kann man von Rock'n'Roll im Jahr 2014 wohl kaum erwarten. Außer vielleicht ein Auftritt im ZDF Fernsehgarten.


Ganz witzig Jungs, viel Erfolg wünscht das Atomlabor.

via kotzendes-einhorn.de

Hier könnt Ihr den Song auch direkt downloaden

Protect Ya Neck - Wu-Tang Schal ( 2 Bilder - 1 Video )


Protect Ya Neck - Wu-Tang Schal  | Atomlabor Blog - Fashion Tipp

Protect Ya Neck - Wu-Tang Schal 

Wenn alles so abläuft wie geplant, dann habe ich bald ein Cabrio. Also braucht man im Herbst und Winter einen Schal. Diesen Schal. Protect Ya Neck, der Wu Tang Klassiker mit Logo und richtig anzitiert um den Hals. Hammer.


Ich hab noch ein paar Pfund übrig... 18 Pfund also gute 23 Euronen soll der Spaß kosten und 10 on Top für den Versand. Ich glaube ich bestelle jetzt mal in UK bei Lazy Oaf



via Blogbuzzter

Week of Greatness ft Gael Monfils x Asics Gel Lyte V by Foot Locker #FLTV ( Bilder und ein Video )

Gael Monfils x Asics Gel Lyte V  - Foot Locker Exklusive

Gael Monfils x Asics Gel Lyte V

Heute am Tag 4 der Week of Greatness releast Foot Locker ein neues Sneaker Pack mit dem Asics Gel Lyte V als Highlight-Modell. Der Gel V Black besticht durch seine gesprenkelte Sohle und ist ein wirklich feister Sneaker. Der französische Tennisprofi Gaël Monfils setzt die Sneaker auf dem Tennisplatz gekonnt in Szene. Das in 93 entwickelte Model gefällt mir persönlcih auf jeden Fall sehr gut. Der GEL-LYTE V alsist halt ein cooler Laufschuh mit Leicht-Rahmen und überlegener Dämpfung.

Schaut Euch das Video an, den Asics Gel V werden wir uns die Tage noch genauer betrachten.







Foto Credit Nathan Gallagher via Foot Locker EU

Also schnell mal einen Blick auf Foot Locker geworfen und geshoppt.

footlocker.eu

Minions im Atomlabor - Der Bee-Do Firemann und weitere Deluxe Action Figuren von MTW sorgt für gute Laune im Labor ( 5 Bilder - 1 Video )

Minions im Atomlabor -  MTW -  Mondo Thinkway Toys

Bee-Do... Bee-Do... oder einfach laut BANANAAAAAAAAAAA...

Minions im Atomlabor - YIPPIE


Endlich gibt es passend zu Weihnachten und dem neuen eigenständigen Minion-Film die offiziellen Lizenzprodukte von MondoThinksway Toys (MTW). Überraschend haben die beiden Minions ihren Weg ins Atomlabor gefunden... Labors kennen die kleinen gelben Kerle ja gut.

Mit 27 Millionen Facebook-Fans und Kino-Trailern, die ebenso viele Klicks generieren, sind die Minions als heimlichen Stars der Kultfilme bereits zum Hype geworden und ab 2. Juli kommt der eigenständige Film der kleinen Gelblinge in deutsche Kinos. Schön als 3D-Animationsfilm, ein Spin-Off von Ich – Einfach Unverbesserlich - also die Vorgeschichte vor Gru.

Auf meinem Schreibtisch steht nun Bee-Do... und Dave kann sich in ein Mädchen verwandeln... warte mal Lucy war es glaube ich. Ja!



Minion Carl als Bee-Do Fireman Plüsch ist auf jeden Fall richtig plakativ, mit 25cm kommt er mir wie Lebensecht vor. Was Mondo Thinksway Toys (MTW) da fabriziert hat ist perfekter Merch. Carl spricht, singt und lacht mit der originalen Filmstimme. Drückt man auf seinen Bauch so singt Carl seinen" Bee-Doo-Song“ während seine drei Sirenen auf dem Kopf leuchten und sich drehen. Frage mich gerade ob es wirklich Carl ist oder Stuard ?!

Meine Kinder sind auf jeden Fall begeistert und ich habe genaus so viel Spaß an dem kleinen gelben Plüschkerl wie alle Anderen die ihn entdecken. Echt ein Hammer wie so eine "Stoffpuppe" für gute Laune sorgen kann.

Drückst Du seine linke Hand mit dem Megaphon ertönt die Sirene und seine Stimme ist mit Echo hinterlegt als ob er durch sein Megaphon sprechen würde. Wenn Du seine rechte Hand drückst, ist seine Originalstimme und Soundeffekte aus dem Film zu hören. Ich roll mich ab. MONDO hat damit auf jeden Fall genau den Nerv der Zeit getroffen, die Figuren sind wirklich bis ins Detail liebevoll ausgearbeitet worden und mit hochwertigen Plüsch veredelt. Nichts für die ganz Kleinen unter uns, da zum Beispiel im Carl Batterien drin sind, aber so ab 3 Jahre ist es ein Hit. Die ganze Palette von MTWs Minions kann man hier auf Amazon einsehen.
 


Über Mondo Thinkway Toys (MTW):

Das italienische Familienunternehmen Mondo ist seit 65 Jahren berühmt für seine Sportbälle und innovativen Sportbeläge , die bis hin zu den Olympischen Spielen zum Einsatz kommen. Innerhalb der Gruppe Mondo ist Mondo Thinkway Toys einer der größten Lizenznehmer im Spielwarenmarkt. Mit dem Sortiment rund um die frechen Minions - Figuren aus den Filmen „Ich einfach unverbesserlich“ wird MTW dem großen Hype gerecht.

So und zum Abschluss gibt es noch den aktuellen Kino-Trailer:


 
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JUNGS, WIR MÜSSEN HIP HOP RETTEN – EDGAR WASSER RELEASED DIE 'TOURETTE SYNDROM EP' | Review

EDGAR WASSER RELEASED DIE 'TOURETTE SYNDROM EP' - Atomlabor Blog Review

EDGAR WASSER RELEASED DIE 'TOURETTE SYNDROM EP'

EP ist gut – 18 Tracks, fast eine Stunde Spielzeit und mehr Skills als so manch anderes Lebenswerk. Edgar Wasser haut so richtig einen raus. Schon die Vorab-Singles „Bad Boy“ und „Gangsta“ ließen Großes erwarten. Dass der dürre MC aus München durch die Decke gehen wird, wusste man bereits nach seiner beachtlichen Anzahl von Freetracks, die er (immer noch) über seine Website www.edgarwasser.de zum Download anbietet. Die Frage war nur: Wann? Ich denke, er ist dem großen Durchbruch mit der neuen EP ein ganzes Stück näher gekommen. Dabei muss man jedoch unterscheiden zwischen Mainstream-Erfolg, sprich Radioairplay und Ruhm und Ehre innerhalb der Szene. Ersteres wird zumindest schwierig, da seine Texte voller Ironie und Provokation einfach nicht jedermanns Sache sind. Über seine Qualitäten am Mic sollte allerdings kein Zweifel bestehen. That shit is dope!

Erst einmal sind die Tracks der EP wesentlich besser produziert als die Free Tracks. Als Producer und Beatmaker versammeln sich schließlich unter anderem Cap Kendricks, Paulinger, Peet, Maeckes oder Noisecunt. Aber auch Edgar selbst hat produziert – zB den Track Gangsta, der vorab in der Kommentarspalten von Youtube und Co für heiße Diskussionen sorgte, verwendete Wasser doch den verhassten Autotune-Effekt. Ich verstehe die Aufregung nicht, wird doch klar, um was es Edgar Wasser am Ende des Tages geht: den Track. Und dem unterwirft er sich mit aller Konsequenz. Wasser will etwas zum Ausdruck bringen und tut das auf mehr als nur einer Ebene. Text und Musik passen fast immer perfekt zusammen und wenn man die Gangster-Szene persiflieren will, muss (darf?) man sich derer Mittel nicht verschließen. Heraus kommt ein gelungener Track, der einfach rund ist. Man merkt, wie viel Liebe im Detail in den Tracks steckt. Auch das ist ein Unterschied zu vielen anderen MCs in Deutschland.

Ich tue mich etwas schwer, echte Highlights heraus zu picken, verläuft die EP doch über die gesamte Spielzeit auf einem unfassbar hohen Niveau. Versuchen möchte ich es trotzdem:

Bad Boy:
Die erste Single macht keine Gefangenen. Textlich auf den ersten Blick das frauenfeindlichste, was man seit langem gehört hat, entdeckt man zwischen den Zeilen, wie Edgar Wasser einem Großteil der Szene den Spiegel vorhält. Frauen im Hip Hop werden immer noch belächelt. Warum überhaupt? Beste Line: „Es ist nicht dumm, Frauen Huren zu nennen. Das macht Kollegah auch und der ist klug, der ist Jurastudent.“ Bam. Der sitzt.
Der nachfolgende Interview-Ausschnitt belegt die wahre Intention des Tracks. Wie bei fast allen Songs, erklärt sich die Wahrheit durch Samples oder Filmzitate. Und diese gehören zwingend zum Track und sollten nicht von diesem getrennt werden.

Die Bucht:
Ein Song, der das Thema Delfinfang thematisiert? Geht nicht? Geht.
Tolle Hook, guter Beat, cleverer Text.
Beste Line: „Sie sagen mein Schwanz hätte Millimetermaß (Filmzitat:) Doch Delfine sind Wale – die Größe ist egal.“

Peng:
Produziert von Maeckes fällt der Track (natürlich) aus dem Rahmen, ist er doch viel ruhiger und melancholischer als der Rest. Aber ich sehe darin die perfekte Kombination: Maeckes sowie Edgar Wasser sind Ausnahmeerscheinungen im deutschen Rap. Die beiden machen immer schon ihr ganz eigenes Ding. Kein Wunder, hört man doch am Ende der EP von Edgar selbst, dass Maeckes sein Held war. Auch schon auf Maeckes letzter EP „Zwei“ gab es ein Edgar Wasser Feature, welches aber wesentlich härter war, als der Track Peng.
Beste Line: “ Es ist nicht okay, wir haben uns gewöhnt an die Ungerechtigkeit, die uns verwöhnt. Dank dreißig Cent Stundenlöhnen – dreißig Cent! Das ist ganz schön viel, Zeit für Kürzungen. Meine Lyrics sind leise Fürze in einem Aufzug mit deinem Schwarm und dein Herz schreit "Ja!", aber dein Darm meint "Naja, gestern gab's leider Chilli con Carne mit kleinen Würstchen drin"
Knaller.

Die beste Line auf der gesamten EP bleibt für mich allerdings der Refrain von „Weiße Flagge“, auf dem Weekend gefeatured wird. Mit einfachen Worten wird hier eins der Hauptprobleme unserer Gesellschaft auf den Punkt gebracht:
Ich wäre beinah in den Krieg gegangen: Ich gegen die Probleme, die unsere Welt regieren. Aber leider gab's da Widerstand, also hisste ich die weiße Flagge anstatt mich zu wehren. Und so wurden die Feinde zu meinen Freunden, ich zog in die Schlacht und wechselte dann die Fronten.
Die härtesten Gegner sind die eigenen Fehler und wenn man sie zulässt,ist man nicht mehr Opfer, sondern Täter.“

Die „Tourette-Syndrom EP“ ist für mich das Highlight des Deutschrap-Jahres 2014, in dem es einige wirklich starke Releases gab. Man darf gespannt sein, wie sich Acts wie „Zugezogen Maskulin“, „Retrogott und Hulk Hodn“ oder die „Antilopengang“ im nächsten Jahr entwickeln. Mit Fug und Recht darf man behaupten, dass es Hoffnung im Deutschrap gibt. Es ist nicht alles Kollegah, Hafti oder Farid Bang. Hat alles seine Daseinsberechtigung. Aber ich stelle mich auf die Seite der erstgenannten. Ich mochte ja auch schon immer lieber De La Soul oder A Tribe Called Quest, während andere Biggie und Tupac feierten. 

In diesem Sinne, auf ein spannendes Jahr 2015.

Supporte das Atomlabor kaufe:

Clempad von Clementoni - Ein Android Kindertablet von 3-6 Jahren im Atomlabor Test (11 Bilder - 1 Video )

Kinder Tablet - Mein erstes Clempad - Lerntablet von Clementoni - Atomlabor Blog

Mein erstes Clempad - Lerntablet von Clementoni

Ich finde es ja nicht verkehrt seine Kinder früh an das Internet und an Gadgets in Form von Tablets heranzuführen. Früher oder später wird es eh ein wichtiger Bestandteil im Leben unserer Kinder sein. Da ich selbst viel an Tablets, Rechnern und Smartphones arbeite, gucken sich die Kinder so einiges ab und das Interesse ist geweckt. 
Während mein großer Sohn schon lange mit seinem Nexus 7 glücklich ist, durften meine Kleinsten (2,5 und 5 Jahre alt) bisher nur zugucken. Mit dem Kindertablet von der italienischen Firma Clementoni könnte sich das nun ändern. 

Die Marke Clementoni wurde 1963 als Spielzeugfirma in Italien gegründet und ist sehr früh mit Lerncomputern für Kinder in den Markt eingestiegen. 
Mir liegt jetzt so ein Lerncomputer in Form eines "ersten" Tablets vor und ich bin wirklich neugierig was so ein Teil kann und ob es sinnvoll ist.


Der Hersteller Clementoni bewirbt den erzieherischen Wert dieses Tablets wie folgt:
  • Entwicklung der logischen Fähigkeiten und der Beobachtungsgabe: Erkennen, Assoziieren und Klassifizieren von Bildern, Buchstaben und Wörtern.
  • Gebrauch technischer Instrumente erlernen: Webcam-Spielanwendungen, Herunterladen von Zusatzspielen.
  • Kenntnis und Verständnis der Umwelt: Kenntnis von Tieren und Lebensräumen,
     
  • Kenntnis von Formen, Farben, Klängen und Geräuschen Kenntnis der Welt der Erwachsenen, Berufe und Werkzeuge.
  • Entwicklung von Selbständigkeit: Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen und zielgerichtete Handlungen auszuführen.
  • Entwicklung des Gedächtnisses.
  • Entwicklung von Kreativität und Phantasie .
  • Sozialentwicklung: zuhören, Zusammenarbeit und Gruppenarbeit, Einhalten der Reihenfolge beim Spiel, Kontrolle der Gefühle.
"Mein erstes Clempad" von 3-6 Jahren:Das Tablet ist ausgelegt für Kinder von 3-6 Jahren und gerade in dieser Altersklasse (aber auch darüber hinaus) ist ein verantwortungsvoller und geführter Umgang mit diesen Medien wichtig. Man sollte aus meiner Sicht seine Kinder nicht alleine vor ein Tablet setzten bzw. dies nur dann tun, wenn man die Inhalte kennt und eingreifen kann. 

Zwei Tablets in Einem.

Dafür gibt es beim clempad von clementoni einen speziellen passwortgeschützten Elternbereich, mit dem sich kontrollieren lässt, welche Apps erlaubt sind und welche Internetseiten angesurft werden dürfen. Im Erwachsenen Bereich können Einstellungen am Gerät vorgenommen werden, welche administrative Funktionen darstellen. Zum Beispiel das WLAN einrichten, Apps oder Internetseiten freigeben und auf die Standard-Android-Version zugreifen.Es gibt mehrere Download Apps, die von den Eltern aus dem Appstore heruntergeladen werden können. Viele davon sind kostenlos und haben einen "Bildungs"-Hintergrund. Die Kinder können ihr eigenes Fotoalbum anlegen und Videos machen, sie können spielen, malen, Musik hören und auch Filme gucken (dies ist aber auf Grund der Auflösung nicht so der Hit).


Für jedes Kind kann ein eigenes Profil angelegt und dort eine weiße Liste aufbauen. So können die Apps den Altersstufen angepasst freigegeben werden. Schließlich sollte ein 3 Jähriger nicht unbedingt Lernspiele für 6 Jährige spielen.
Sehr gut gefällt mir außerdem, dass auch eine "Arbeitszeit" am Tablet eingestellt werden.
Wenn also eine Medienzeit von z.B. 20 Minuten am Tag festgelegt wird, so ist nach dem Erreichen der Zeit das Tablet für das Kind nicht mehr für Apps zu benutzen und es zeigt an, dass die Zeit abgelaufen ist. Löblich um den Kindern "Medienzeit" näher zu bringen.

Die Hardware 

Das 7 Zoll Tablet ist von der Größe und dem Gewicht gut auf die Kinderhände zugeschnitten. Durch die seitlichen Silikon-Bumper erscheint das Gerät sehr robust und griffig und rutscht nicht so leicht aus den kleinen Händen.

Das Display ist schön hell aber leider mit einer sehr geringen Auflösung von 800x480. 
Die Auflösung reicht zwar für die liebevoll animierten Spiele (Apps) aus, aber lässt leider Schriften nicht so gut darstellen. Schade eigentlich. 

Aufgeladen wird das Tablet mit dem 2500 mAh Akku via USB-Kabel und USB Ladegerät, welche beide im Lieferumfang mit enthalten sind. 
Auch ein "Tablet-Pen" / Touchpen gehört dazu.
Das Gerät ist mit einem recht mageren Speicher von 8GB ausgestattet, es gibt aber einen Micro-SD Karten Einschub um diesen noch mit einer SD Karte erweitern. Sehr löblich um ein wenig mehr Platz für Fotos, Videos und Musik zu haben.

Die SpecsInteressant für mich als Android-User ist, dass die noch aktuelle Version KitKat auf dem Gerät läuft, welches mit einem RockChip Cortex A9, zweifach Kern (Dual Core) 1.2 GHz befeuert wird. Nun befeuert ist übertrieben, denn ich empfinde die Wartezeiten beim Laden von Apps doch als sehr lang und dies ist dem geringen RAM geschuldet. Auch die Angaben zum Gerät sind nicht eindeutig - so wird u.a. 1024 MB DDR3 als RAM angegeben aber in meinem Benchmarktest werden nur 512 MB angezeigt. Wlan hat es natürlich auch, damit die Kinder auch im "vorgegebenen" Netz surfen können - aber auch hier wird leider das 5 GHz-Band nicht angeboten.

Die Kamera löst mit 2 Mpx auf der Rückseite aus, für die ersten Versuche ist das ganz nett, eine 5 Mpx Kamera wäre hier aber angebracht gewesen um schöne Fotos auch mal ordentlich ausdrucken zu können.


Dafür hat man an einen Touchpen gedacht, denn kleine Kinderhände sind mit Stiften präziser als mit den Händen. Schnell kommt man nämlich mit den Fingern auf die Google-Suche und wird aus seiner App herausgeschmissen, der Zugriff kann aber unter dem Standard Android abgeschaltet werden. 

Der Kinderbereich

Das Tablet hat als Basis ein Standard-Android installiert und die Benutzeroberfläche für Kinder wird als sogenannter "Launcher" über das eigentliche Android gelegt. Dieser Launcher muss nach dem Hochladen des Geräts erstmal aktiviert werden. Das funktioniert über die App "My First Clempad", die auf dem Desktop der Standard-Android Version (Erwachsenen-Bereich) liegt. Dies ist gut geführt und erklärt.
Dann lädt der Kinderdesktop rein und sieht auf dem ersten Blick ganz nett aus. Aber aus meiner Sicht sind zum Beispiel viele Punkte auf dieser Oberfläche nicht für Kinder 3+ geeignet oder verständlich und eher für Kinder 6+ geeignet. Wofür z.B. gibt es einen Kalender oder eine Chatfunktion?


Die Apps sind mit bunten Icons versehen, die nicht eindeutig sind und mit Schrift unterlegt. Da Kinder der angesprochenen Altersstufe (3-6Jahre) meist des Lesens noch nicht mächtig sind, sind sie ohne die Führung eines Erwachsenen mit der Auswahl der Apps überfordert - es ist halt nicht selbsterklärend.

Ich empfinde die Apps selbst grundsätzlich als sehr gelungen, liebevoll animiert und mit einem gewissen pädagogischen Mehrwert wie oben angegeben (Rechnen lernen, zuordnen können usw.) 

In diesem Spiel geht es darum den Weg zu dem passenden Gnome mit dem Icon links oben zu finden und mit dem Finger respektive Stift zu verfolgen.
Leider ist keine klare Linie in den Abläufen der Apps vorhanden, so dass man teilweise nicht genau versteht, was gefordert ist und wie man ein Kapitel weiter kommt oder das Spiel verlassen kann. Sicher, es gibt Hardware-Buttons, aber innerhalb der einzelnen Apps halt auch Softbuttons, meist in Form von Pfeilen. Diese sind aber immer in verschiedenen Farben, Formen oder Positionen - es verwirrt Kinder beim Umgang mit dem Tablet. Ein Erwachsener sollte also immer dabei sein und es sollte klar sein: "Ein Tablet ist kein Spielzeug, sondern ein Werkzeug".



Hier im Video hat Clementoni mal ein Generic zur Benutzeroberfläche anzitiert.
Diese sieht - wie an meinen Fotos ersichtlich - mittlerweile ein wenig anders aus, die Abläufe und Apps sind aber identisch.

Fazit

Alles in Allem ein guter Ansatz für ein Tablet und auch im Bezug auf den Preis grundsätzlich ok. Die Apps sind schön umgesetzt, mit Einschränkungen wie oben angemerkt. Die Hardware hätte auf jeden Fall einen Hauch besser ausfallen können und ist grundsätzlich nicht mehr zeitgemäß. Die Betriebsdauer des 2500 mAh Akkus hat mich persönlich auch nicht gerade überzeugt - für ein Kindertablet mit diesen "abgespeckten" technischen Gegebenheiten sollte es unter KitKat (Android 4.4) eigentlich länger durchhalten. Einen Tag zur Seite gelegt, ist am nächsten Morgen kaum noch Saft da und es muss direkt wieder ans Ladegerät. Für Kinder sollte es aber reichen.

Aus meiner Sicht sollte man die Oberfläche für dieses Einsteigergerät noch mehr an die Zielgruppe "Kinder 3+" anpassen und intuitiver gestalten. Nicht dass wir uns falsch verstehen, ich finde die Idee hinter dem Pad und die Ansätze wirklich prima, hätte mir jedoch für den Preis eine bessere Hardware gewünscht (machbar) und den Launcher noch fester im System verankert. Es wirkt für mich noch nicht ausgereift genug. Aber dank Updates scheint seitens Clementoni noch einiges möglich zu sein und in ordentlicher Begleitung eines Erwachsenen, welcher das Kind instruiert, haben die Kids auch Spaß an diesem Tablet.

Der UVP liegt bei 109,99 Euro - wer den "geführten" Einstieg in die Welt der mobilen Geräte für seine Kinder plant, sollte sich das Gerät auf jeden Fall für den Preis vormerken und bei Amazon zum Beispiel ist der Preis auch schon deutlich unter die 100€ Marke gefallen. Für Weihnachten wohl nicht das Schlechteste um einen Einstieg in die mobile Welt zu schaffen.
clempad.clementoni.com
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In diesem Sinne ein evolutionärer Vorteil - einfach mal eine Quadro-Fuck-Off geben....

einfach mal eine Quadro-Fuck-Off geben - Atomlabor Blog

Wieder mal was gelernt...

Es gibt Tage da läuft es einfach nicht so prickelnd und ich möchte jetzt nicht unbedingt mit dem Vater des Reddit-Users the_cozy_one tauschen, aber was die Aussagekraft seiner Geste anbelangt hat er echt einen evolutionären Vorteil. 

Polydaktylie ist jetzt generell nicht so ungewöhnlich wie es auf den ersten Blick erscheint, 6 Finger an einer Hand kommt wohl häufiger vor als man denkt. Trotzdem ein ungewöhnlicher und beeindruckender Anblick.


Im Film Gattaca, der sich mit genetischer Optimierung in Form einer Dystopie beschäftigt, gibt es Pianisten mit zwölf Fingern, welche allein in der Lage sind speziell komponierte Stücke für zwölf Finger überhaupt spielen zu können. Kann also auch noch mehr Vorteile haben. Die Häufigkeit liegt wohl in Europa, Asien und Nordamerika bei 1:3000. 


via Reddit

SOTD : Skeewiff Feat. Siri - Know How | Wenn Siri rappt ( Stream und Free Download )

 Song of the Day : Skeewiff Feat. Siri - Know How | Atomlabor Blog
 Song of the Day : Skeewiff Feat. Siri - Know How

In den 90ern, habe ich Young MC "extremst" gefeiert... "That´s the way love goes" war mein Hit. Unterhaltsamer Oldschool-Rap. Nun heute feiere ich seinen Song "Know How". Denn dieser wurde von Skeewiff in einer rappenden Siri-Version veröffentlicht.
Siri takes on the Young MC classic "Know How"
*********** Can Cortana do this? ***********
Der Sampling Bro und Remix König Skeewiff hat den Beat genommen und mit Apples Sprachassistentinnen-Stimme den Rap in die Soundcloud geschmissen. Sehr sehr geil geworden. Macht extrem gute Laune. Der Grundbeat des Originals wurde von Isaak Hayes "Shaft-Soundtrack" abgezogen und ´89 rappte Young MC über den derben Funkbeat auf seinem Album "Stone Cold Rhymin". Siri in der Skeewiff Version kann aber definitiv auch was.



Free Download


via Marinelli von den Blogrebellen