Uiiii … es war viel los in der letzten Zeit.
So viel los, dass ich nicht dazu kam, hier etwas zu veröffentlichen. Dabei war ich nicht untätig, im Gegenteil. Ich habe mich um einen neuen Arbeitsplatz gekümmert und die meisten Formalitäten angestoßen und umgesetzt, um ab dem 1. Oktober nahtlos wieder in regulärer Beschäftigung zu sein.Ja, ich hatte das Pech, dass mein alter Arbeitgeber Insolvenz anmelden musste und den Betrieb nicht mehr fortsetzen konnte. Eine sehr unschöne Situation, zumal es ein tolles Team war und die Arbeit viel Freude gemacht hat. Dinge passieren. Nach dem Herunterfahren des Betriebs folgten die Freistellung durch den Insolvenzverwalter und die Kündigung. So befinde ich mich aktuell noch in meiner Freistellung mit gemindertem Lohn. Echt uncool, zumal ich auch immer noch auf zwei Drittel des Interimsgehalts warte, die die Agentur für Arbeit im Rahmen der Gleichwohlgewährung übernommen hat (die sind da leider sehr langsam, was in Härtefällen sicher zu einem Problem führen würde).
Ich durfte zudem auch feststellen, dass die Informationspolitik des Insolvenzverwalters (eine Anwaltskanzlei aus Wuppertal) sehr dürftig war. Aber diese Situation nimmt jetzt ein Ende und mich erwarten zwei neue Betriebe, in denen ich mich als Content Creator & Social Media Manager austoben darf. So viel zu dem Thema, warum es hier in den letzten Tagen ein wenig ruhiger war.
Hinter den Kulissen ging es ordentlich ab, im Privaten hat sich so einiges umgestrickt und zudem pitchen mein Projektpartner Jörg und ich gerade bei namhaften Firmen mit unserer KI-Expertise.
Das neueste Proof-of-Concept-Video möchte ich euch nicht vorenthalten.
Es ist eine kleine Liebeserklärung an den öffentlichen Nahverkehr und unsere Interpretation davon, wie wir uns Werbung für diese Betriebe grundsätzlich vorstellen.
KI wird von uns als Tool genutzt, aber nicht durch einfache Prompts, sondern als reguläres cinematisches Werkzeug. So schreiben wir unsere Stories, entwickeln Charaktersheets, schneiden, vertonen und arrangieren die Szenen zu einem kompletten, hochwertigen „Film“ – ganz ohne KI-Slop.
Natürlich sind wir für Projekte buchbar und freuen uns über Anfragen.
Und ja, hier im Blog geht es natürlich weiter. Ich könnte nicht ohne euch und ihn. Drückt mir die Daumen für meinen neuen Start.
Hinter den Kulissen ging es ordentlich ab, im Privaten hat sich so einiges umgestrickt und zudem pitchen mein Projektpartner Jörg und ich gerade bei namhaften Firmen mit unserer KI-Expertise.
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Es ist eine kleine Liebeserklärung an den öffentlichen Nahverkehr und unsere Interpretation davon, wie wir uns Werbung für diese Betriebe grundsätzlich vorstellen.
KI wird von uns als Tool genutzt, aber nicht durch einfache Prompts, sondern als reguläres cinematisches Werkzeug. So schreiben wir unsere Stories, entwickeln Charaktersheets, schneiden, vertonen und arrangieren die Szenen zu einem kompletten, hochwertigen „Film“ – ganz ohne KI-Slop.
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