Ich, Jens Mahnke, suche eine neue berufliche Heimat als Senior Content Producer.
Kürzlich kam eine Nachricht herein, die mich kalt erwischt hat. Ein Kapitel geht leider zu Ende und das wohl durch äußere Einflüsse, jedenfalls nicht durch mich, und ich merke gerade, wie es sich so langsam schließt, ohne einen Knall, kein Drama, eher ganz ruhig. Das war eine sehr gute Zeit, wird mir wieder bewusst, und jetzt kommt was Neues.
Parallel dazu bin ich seit den späten Neunzigern online unterwegs. 2007 ist daraus das hier entstanden, das Atomlabor. Seitdem habe ich hier über 7700 Artikel veröffentlicht. Mehr als 21 Millionen Aufrufe später weiß ich ziemlich genau, was Menschen erreicht und was einfach verpufft und wofür ich persönlich brenne.
Spannend ist für mich immer die Schnittstelle, also klassische Medien auf der einen Seite und digitale Dynamik auf der anderen. Dass ich zum Beispiel beim WDR als Gastreferent über digitale Perspektiven sprechen durfte, zeigt ganz gut, wie diese Welten inzwischen zusammenlaufen. Das ist gefühlt schon eine Ewigkeit her, aber ich freue mich noch heute darüber, was alles nach unserem Austausch umgesetzt wurde.
Dazu kommen Kooperationen mit Marken wie Coca-Cola, Geberit, Sennheiser, MediaMarkt, Jaguar Land Rover u. v. m. Und ja, auch meine Fotos haben mit über 111 Millionen Views ihren Weg gefunden. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von konstantem Output und einem klaren Blick für Bildsprache.
Halten wir mal fest:
Im Alltag bin ich keiner, der sich in endlosen Konzepten verliert. Ich mache, ich teste. Ich baue Dinge und schaue, ob sie tragen. TikTok ist für mich kein Buzzword, sondern ein Spielplatz, auf dem ich Formate direkt ausprobiere, und ja, ich habe mich lange dieser Plattform verweigert. Was funktioniert, nehme ich mit in Projekte und was nicht funktioniert, fliegt halt raus. Ganz simpel. Ich arbeite halt gerne iterativ. Mein Schwerpunkt liegt dabei ganz klar auf visuellen Inhalten. Fotografie, Video, Schnitt, dazu inzwischen natürlich auch viel KI-Workflows und Tools wie Nano Banana, Gemini, Claude, Canva und alles greift ineinander.
Die letzten Jahre habe ich fast komplett remote gearbeitet und das funktioniert für mich, wenn man strukturiert ist und weiß, was man tut. Mein Homeoffice ist dahingehend gut aufgestellt. Als Familienvater von drei Jungs lernst du sowieso schnell, Dinge sauber zu organisieren und den Fokus zu behalten. Gleichzeitig habe ich kein Problem damit, auch mal vor Ort zu sein. Manche Dinge klären sich einfach besser im direkten Gespräch, keine Frage.
Was ich jetzt suche, ist kein beliebiger Job.
Was ich jetzt suche, ist kein beliebiger Job. Ich will mit Leuten arbeiten, die verstehen, dass guter Content kein Zufallsprodukt ist. Ich suche ein Team oder ein Unternehmen, das Bock auf Qualität und Kreativität hat, Vertrauen mitbringt und Raum lässt, um wirklich etwas aufzubauen.
Wenn du jemanden suchst, der strategisch denkt, kreativ ist, selbst die Kamera in die Hand nimmt und zuverlässig liefert, dann sollten wir sprechen.
Lass uns einfach auf einen virtuellen Kaffee treffen und ganz unverbindlich über Optionen sprechen.
Schreib mir gerne eine direkte Nachricht an job-fuer@atomlabor.de
