Roy Ayers JID 002 | Jazz is Dead - 002 | Albumtipp - Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog

Roy Ayers JID 002 | Jazz is Dead - 002 | Albumtipp

Roy Ayers JID 002 | Jazz is Dead - 002 | Albumtipp

Jazz ist tot, es lebe der Jazz. Teil 2. | Everybody Loves The Sunshine

Auf geht es in die zweite Runde mit der neuen Jazz Serie "Jazz is Dead". 
Man stelle sich vor, man produziert mit seinen musikalischen Helden, neue Tracks. Verlagert diesen Gedankengang ins Genre Jazz und den Unterarten, wie Jazzfunk und Fusion und schon ist man bei Adrian Younge und Ali Shaheed Muhammad angelangt. 
Adrian Younge und Ali Shaheed Muhammad veröffentlichen nun die Zusammenarbeit mit dem Godfather of Soul Roy Ayers.

Das Album “Roy Ayers JID 002” erscheint digital am 19. Juni und als CD/ LP am 31. Juli via Jazz Is Dead im Vertrieb in Deutschland bei Groove Attack. Schon heute können wir aber in ein paar Songs reinhören und uns in den Sound verlieben. Zeitlose Musik existiert als ein Kunstwerk, das ständig in Mode ist. Für Jazz Is Dead ist eine Vorliebe für Zeitlosigkeit unerlässlich, und ihre Stärke beruht darauf, das Unerwartete zu präsentieren.


American funk, soul, and jazz composer, vibraphone player, and music producer, dubbed "The Godfather of Neo Soul". He is best known for his compositions "Everybody Loves The Sunshine", "Searchin", and "Running Away". At one time, he was said to have more sampled hits by rappers than any other artist. 


Im Februar 2018 spielte Roy Ayers vier ausverkaufte Shows in Los Angeles im Rahmen der Reihe Jazz Is Dead Black History Month. Erst im Jahr 2020 entdeckten Ayers-Fans, dass der legendäre Vibraphonist zusätzlich zu diesen Shows auch ein ganzes Album mit Material von Adrian Younge und Ali Shaheed Muhammad aufgenommen hatte. Das daraus entstandene Album klingt wie ein ausgegrabenes Meisterwerk aus Ayers' klassischer Periode der 70er Jahre, welche man u.a. hier im Atomlabor in vielen Mixtape-Kreationen hören kann. 

Auf dieser musikalischen Reise begleiten Ayers, Younge & Shaheed Muhammad der Schlagzeuger Greg Paul, die Sänger Loren Oden, Joy Gilliam, Saudia Yasmein, Elgin Clark & Anitra Castleberry sowie Phil Ranelin & Wendell Harrison vom legendären Spiritual Jazz-Label Tribe Records.


Die 8 Titel auf diesem Album zeugen nicht nur von der Liebe zum Vermächtnis eines legendären Musikers, sondern auch von der Vitalität und Notwendigkeit dieser Musik in der heutigen Zeit, ein roter Faden, der sich wahrscheinlich durch alle kommenden Veröffentlichungen von Jazz Is Dead Records ziehen wird. Eine großartige Serie und du musst auch unbedingt Teil 1 hören


Vinyl und CD Pre Order: Jazzisdead.co + jazzisdead.bandcamp.com

Oder via dem neu eingeführten Abonnement-Service von Jazz Is Dead: ein dreistufiges Angebot, das Fans dazu einlädt, Mitglied zu werden und exklusive Schallplatten, Merchandise-Artikel und mehr zu erhalten. 

Anmeldung hier: jazzisdead.bandcamp.com/subscribe 

Foto Credit: The Artform Studio 
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