CANAïMA GIN | Und die Story wie ich zu meinem eigenen Jackfruchtbaum im Amazonas gekommen bin - Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog

CANAïMA GIN | Und die Story wie ich zu meinem eigenen Jackfruchtbaum im Amazonas gekommen bin

CANAïMA GIN | Und die Story wie ich zu meinem eigenen Jackfruchtbaum im Amazonas gekommen bin

Gin trinken für den Regenwald. Aber gerne doch. 

Ja, so soll meine Überschrift sein. Denn es ist ein Gin aus dem Regenwald und für den Regenwald. CANAïMA ist ein Premium-Small Batch Gin, der seinen Ursprung im Amazonas Regenwald hat.

In ihm stecken 10 schwer zugängliche, handverlesene Amazonas-Botanicals, welche ich schon kaum aussprechen aber schmecken kann. Der Gin hat somit zu 65% seinen Ursprung im Amazonas und beinhaltet u.a. Merey, Açaï, Moriche, Túpiro, Seje und Copoazú als Botanicals, welche in Zusammenarbeit mit der indigenen Gemeinde aus dem Urwald besorgt werden. Zusätzlich 1 Zutat aus der Brennerregion Lara, Venezuela und 8 traditionelle Gin-Botanicals, wie die Basis Wacholder, dazu Zitronenschale, Orangenschale, Koriander, Angelikawurzel und Kümmel.

Die Marke, welche über Sierra Madre vertrieben wird, leistet einen Beitrag zum Erhalt bzw. zur Regenerierung des Regenwald, in dem deutsche Importeur Sierra Madre pro verkaufter Flasche 0,50€ an die Stiftung "Saving the Amazonas" spendet.
Die Botanicals werden einzeln mazeriert und separat in einem traditionellen, kleinen Kupfer Pot Still mit einem Fassungsvermögen von 500 ltr. destilliert. Danach werden die einzelnen Destillate in unterschiedlichen Anteilen von den Canaima Master Distiller zusammengemischt, um einen Gin mit einem einzigartigen Geschmacksprofil zu erschaffen. Eine echt spannende Sache.



Um diesen Gin hier in Deutschland bekannt zu machen, habe ich also ein kleine Probe zugeschickt bekommen und empfinde den Flakon (FLACONWIT®) schon als sehr gelungen, da er in einer geflochtenen Naturfaserbox geliefert wurde und das Aroma perfekt konserviert. Für Proben perfekt. Ich gehe stark davon aus, dass diese Box aus dem Regenwald stammt, denn es werden alle zur Markenpromotion genutzten Artikel mit der Stiftung Tierra Viva hergestellt, die die Schaffung nachhaltiger Arbeitsstellen für die Stammesgemeinschaften der Region fördert. Das macht den Gin nur noch attraktiver für mich. 

Mein Baum im Regenwald.

Anbei ein Anschreiben mit einem Zertifikat. Da haben die Damen und Herren von CANAïMA doch tatsächlich einen Jackfruchtbaum für mich im Regenwald gepflanzt, welcher mit meinem Namen versehen wurde. So eine tolle Promo, für einen sehr guten Gin, habe ich bisher auch noch nicht erlebt. 



Chiffre: 11498 | Indigene Gemeinschaft: Tayazú | Baumart: Yacayaca | Geschenk von Canaïma an Jens Christian Mahnke

Da lohnt es sich wirklich seinen Gin-Konsum in die richtigen Bahnen zu lenken. CANAïMA unterstützt aktiv die Arbeit von Interessenverbänden und Netzwerken , die sich ehrenamtlich für die Wiederaufforstung und die indigenen Gemeinden im Amazonas Regenwald einsetzen. Einen Bezug zu dieser Region habe ich noch aus Pfadfinder-Zeiten, als ich Vorträge von Rüdiger Nehberg beiwohnte, der von seinen Abenteuern bei den Yanomami berichtete. Ich war immer schon von dieser unberührten Natur fasziniert, welche nun leider unter vielen verschiedenen Faktoren stark in Mitleidenschaft gezogen wird. Von Brandrodung über illegales Schürfen, Vertreibung und Zerstörung. Dieser Gin stammt aber aus der Region der Pemón Indianer, welche dieses, von ihnen als mystische Land bezeichnete Gebiet, schätzen und behüten. Jeder gepflanzte Baum hilft 217 Gemeinschaften und 29860 indigenen Menschen, schafft Arbeit für 7460 Frauen und ermöglicht vielen Kindern den Besuch einer Schule. 




Netterweise wurde auch ein exotisches Gin Rezept mitgeliefert, welches auf Grund einer Zutat ein wenig tricky ist. 


Man nehme 40ml CANAïMA Gin und 150ml Grapefruit Soda. Ab damit mit viel Eis in ein Highball Glas und mit Grapefruitschale dekorieren. Das was ich als tricky empfinde ist an die Grapefruit Soda zu kommen. Es gibt da einen griechischen Hersteller den ich auf Anhieb gefunden habe. Da hätte Sierra Madre gerne auch die Soda mitschicken dürfen. Aber auf jeden Fall vielen Dank für den Baum, ich freue mich riesig darüber und trinke darauf einen CANAïMA.

Doch wie schmeckt dieser Gin eigentlich?


Nun, er ist bittersüß und blumig zugleich. Fruchtig in der Nase, komplex auf der Zunge mit einer Dominaz von Kräuter-, Zitrusgeschmack und den süßen tropischen Noten. Ein feiner Gin, welcher mit Charakter überzeugen kann. Der Zitrusfruchtgeschmack ist nachhaltig als Aroma im Abgang zu schmecken. Ich weiss wirklich nicht ob man den CANAïMA wirklich mit Grapefruit Soda mischen sollte, ich denke eher an eine Filler wie Thomas Henry Soda Water. Sonst wie oben schon erwähnt, das Three Cents Pink Grapefruit Soda. Aber so ohne Aroma kommt sicher der Gin besser zur Geltung und der ist wirklich sehr aromatisch, was mich nachhaltig flashed. 


canaimagin.com


Shoplink:


Dieser Beitrag ist ein unbezahlter Werbebeitrag, da ich eine Produktprobe zur Verkostung erhalten habe. Meine Geschmacksnerven wurden davon jedoch nicht beeinflußt und so kann ich mit gutem Gewissen zum Verzehr dieses Produktes raten. Natürlich ab 18! Dieses Produkt enthält logischerweise Alkohol und darf nicht an Personen unter dem gesetzlichen Mindestalter abgegeben werden. Versteht sich von selbst, aber ich schreibe es nochmal dazu.
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