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Wie Lenovo mir mit YOGA Windows näher brachte | Style mit Stift, UHD und Eleganz das ist das Lenovo 920 Glass Vibes

Mittwoch, November 28, 2018

Wie Lenovo mir mit YOGA Windows näher brachte | Style mit Stift, UHD und Eleganz das ist das Lenovo 920 Glass Vibes

Ein schöner Blick über den Tellerrand. 

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Seit über einem halben Jahr habe ich ein Laptop im Atomlabor, nicht das ich vorher keinen gehabt hätte, doch der ist aus dem Hause des angefressenen Apfels. Es ist lange her, dass ich Windows aktiv als Betriebssystem im privaten Bereich einsetzte und dann kam per Post ein Lenovo Yoga 920 – 2-in-1-Notebook mit 4K-Display an. Ausgepackt, angeguckt, gestaunt. Die Aussenseite wurde von Luis Aymonods designed, gut den kennt man jetzt nicht direkt, aber es ist schon etwas besonderes, denn Luis ist der Gewinner eines studentischen Designwettbewerbs des renommierten Istituto Europeo di Design und hat sich von 130 Studenten mit seinem Design "Vibes of Elegance" durchsetzen können. 

So entstand das Yoga 920 Glass mit einem Gehäuse aus robusten Gorilla Glas in diesem feinem Look, den du hier sehen kannst.

Also außen schon ein Hochgenuss, die inneren Werte können natürlich auch überzeugen - doch komme ich noch mit Windows klar? Dazu komme ich später.





4K und flexibel. 

Zuerst möchte ich auf die inneren Werte des schicken Convertibles eingehen.
Es ist ein 4K UHD IPS Display verbaut, welcher bis zum Rand reicht - das sieht sehr elegant aus und gerade bei Filmen macht es Spaß. Leider hat Microsoft noch nicht alle Apps an 4K angepasst und so hat man teilweise sehr kleine Fenster und PopUps. Aber damit kann man meiner Meinung nach leben, wenn es auch ein OS Design-Fail ist und nix mit der schicken Hardwear zu tun hat.

Das Gehäuse ist übrigens aus Aluminium und beherbergt einen Intel® Core™ i5-8250U Prozessor (bis zu 3,4 GHz mit Intel® Turbo-Boost-Technik 2.0, 6 MB Intel® Smart-Cache). Das reicht locker aus um unterwegs ein paar "einfache" Spiele zu zocken und natürlich für den ganzen Office-Kram der so anfällt. Der Arbeitsspeicher von 8 GB Ram (onBoard) sorgt für flüssiges Arbeiten, auch wenn mehrere Apps gleichzeitig laufen. Wie gesagt, für den täglichen normalen Einsatz reicht es absolut aus. 



Finger drauf und gut.

Ein Fingerabdruckleser erspart einem übrigens die lästige Passwortabfrage um ins System zu gelangen und dank spezieller Mikrofone kann man aus 4 Metern Entfernung den Sprachassistenten Cortana aufwecken und sein Laptop per Sprache steuern. Sicher kein Feature welches man wirklich oft nutzt, ich mache es auf jeden Fall nicht so häufig, aber es ist ein "nice to have". 


Stifteingabe par excellence. 

Viel cooler ist da der mitgelieferte digitale Stift, denn der ist so hochwertig verarbeitet wie der Rest des Notebooks und sorgt für eine schnelle Bedienung des YOGA. Mal eben handschriftliche Eingaben/Notizen aufsetzen, ist kein Problem. Malen, Zeichnen, Unterschreiben, Ideen festhalten... kein Problem. 

Auch wenn ich ein iPad Pro inkl. Apple Pen mein Eigen nenne, so ist die Stifteingabe an einem vollwertigen PC doch eine bessere Lösung. Daher finde ich iOS auch so semi und hätte hier lieber ein vollwertiges OS wie auf einem Desktoprechner. Mit dem YOGA bekommt man das dann. Denn auch wenn Windows sehr updatehungrig ist, regelmäßige AntiVirusUpdates benötigt, hat man im Zusammenspiel mit einem Pen, seine Freude.



Zumal, wenn es so ästhetisch wie im Lenovo YOGA Glass verpackt wurde. Mit 4.096 Druckempfindlichkeitsstufen hat er echt was drauf und muss nicht so oft aufgeladen werden wie der Apple Pen - denn immer wenn ich den zur Hand nehmen möchte, ist er irgendwie leer. Lediglich die Plastikhalterung des Lenovo Pens, welche in den rechten USB-Slot gesteckt wird, finde ich ein wenig crappy. Hier wäre eine Magnethalterung einfach geiler gewesen. Nein, eigentlich ein Muss. 




Und ja, zugegeben, ich habe hauptsächlich Apple Geräte im Einsatz, jedenfalls wenn es um Tablet, Laptop und Desktoprechner geht, aber es gibt genug Anwendungsszenarien wo man mit Windows weiter kommt. So habe ich mir neulich einen Smartphone Gimbal gekauft um ordentlich stabilisierte Handyfilme drehen zu können. Diesen Gimbal kann man natürlich auch über das von mir genutzte Android Smartphone kalibrieren, aber die Firmware flashen geht am Besten über einen Rechner. Auch wenn es Mac-Software gibt, die Verbindung wollte so recht nicht funktionieren - am YOGA war das dann kein Problem und umgehend gelöst. Nun ist das Gerät perfekt kalibriert und mit einer neuen Firmware versehen. Nice.

Ähnliches kennen Freaks und Nerds, wenn es um Hacks geht. Wenn ich zum Beispiel neue Spiele auf meinen NES Classic flashen möchte, dann geht das nur mit einem Windows-Rechner. Ach, ich könnte hier so einige Beispiele von Vor- und Nachteilen der Betriebssysteme auflisten, aber am Besten ist halt, wenn man beide Lager im Haus hat. Natürlich könnte man auch auf einem Mac beide Systeme installieren - aber hey, warum sollte man es nicht getrennt halten und einen schönen Rechner mit Windows nutzen und ich meine ausschließlich mit Windows. Aber das sind Philosophien, welche in unendliche Diskussionen führen würden. Lassen wir das also.



Das Schöne am YOGA Glass ist ja eher die Tatsache, dass ich das Display flach auf den Tisch legen kann oder komplett auf die Rückseite drehe, um das Gerät als Tablet zu nutzen. 

Das ist schon recht geil gemacht und hat den Vorteil, dass Kollegen auch die Inhalte ohne Probleme sehen können... wenn ich das möchte. Gruppenarbeit mit einem Rechner ist da kein Problem. 

Zur Fußball-WM hat das YOGA im Ausseneinsatz auch eine gute Figur gemacht. Denn wenn man das Display komplett umdreht, kann man den Laptop wie ein Zelt aufstellen und so haben wir TV über das UHD-Display streamen lassen. Das beeindruckte nicht nur meine Freunde, sondern auch mich. Auch der JBL-Sound ist gut, für meinen Geschmack lediglich einen Tick zu leise, aber zumindest mit Dolby Atmos per Kopfhörer.




Zum Aufladen ist ein fettes Netzteil mit USB-C am Start, aber das Schöne ist, dass man das Gerät auch einfach mit seinem Smartphoneladekabel besaften kann - dauert dann zwar länger, ist aber eine Option für unterwegs. Denn Netzteile empfinde ich als nervig, so 90er. 

Da sind wir also beim Strom angelangt, hier empfinde ich das Gerät als sehr ressourcenhungrig. Lenovo gibt hier eine Durchschnittszeit von bis zu 10,8 Stunden mit UHD-Display an, und mit FHD sogar c.a. 5 Stunden mehr. Also, ich bin vielleicht gerade mal auf die Hälfte gekommen - aber ich nutze das Gerät ja auch dann richtig. Multitasking und viel Browsen über Chrome (cool, aber auch ein Speicherf- und Stromfresser), fordern ein Tribut. Wer Filme schaut und auf FHD umstellt, der kommt nah an den angegebenen Wert. Aber so ist das ja immer mit diesen Akku-Angaben, auch mein MacBook hält bei Weitem nicht so lange wie Apple es vorsieht und will jetzt auch das mein Akku gewartet wird :/ 



Aber sei es drum, dass scheint ja eh immer der Preis bei schlanken Geräten zu sein und daher mag ich die Möglichkeit des Zwischenladens per USB-C. Zur Not kann man ja auch einen Akkupack mitnehmen ^^, das funktioniert z.B. beim Mac nicht. Es sind übrigens zwei Thunderbolt™ Anschlüsse und das bedeutet natürlich auch HDMI-Out und den ganzen coolen Schnickschnack... 40-Gbit/s.... U know. Für SD-Karten benötigt man wie beim MacBook Pro einen Adapter. 


Was Windows anbelangt, so habe ich mich arrangiert. 

Ja, es wird nicht mein Lieblings-OS, dafür finde ich den Store zu wuselig und wie gesagt die Problematik mit den uneinigen UHD-fähigen Apps. Aber wenn man sich im Menü die passenden Kacheln bereitlegt, sich die gängigsten Programme installiert, kann man auch mit Windows wunderbar produktiv sein. Gerade mit der Stifteingabe ist es dann echt cool, mal eben Notizen aufzukritzeln. 

Ja, ich mag Windows wieder - nicht als bester Freund, aber als alten Kumpel im neuen Anzug. 




Zum Notebook habe ich noch ein... zwei... Anmerkungen:

Also ein wenig verliebt habe ich mich schon in das YOGA und habe es sicher ein wenig mit der Ausleihdauer übertrieben, aber es macht sich halt echt gut auf meinem Schreibtisch.
Punkte die in zukünftigen Produktupdates berücksichtigt werden sollten, wären aus meiner Sicht die Lautstärke der eingebauten JBL-Boxen, die Akku-Ausdauer und eine bessere Halterung für den Stift, ansonsten ist das Gerät gerade für Studenten und Menschen die kreativ unterwegs sind, ein Highlight. 



In diesem Sinne nochmal vielen Dank an Lenovo für die Geduld mit mir ^^
Mehr über die neuen YOGA-Produkte von Lenovo kannst du auf der Herstellerseite entdecken und ich muss sagen, die Dinger sind echt gut und können nicht nur mit inneren, sondern auch mit Designwerten überzeugen. 

lenovo.com/de/de/laptops/yoga/900-series/Yoga-920-Vibes




Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Lenovo, welche mir ein YOGA als Testgerät zur Verfügung gestellt haben. Und ja, dann ist dieser Beitrag ein Werbebeitrag, auch wenn er meine persönliche Meinung zum Produkt widerspiegelt. 




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