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Blogger@AquaCleanSpace | Atomlabor on Tour mit Geberit in Potsdam

Freitag, Oktober 05, 2018

Blogger@AquaCleanSpace | Atomlabor on Tour mit Geberit in Potsdam

Die Zukunft des Wohnens.

Ohne Überfluss, aber mit vollem Komfort im eigenen Zuhause. 

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Minimalistischer, bewusster, aber mit vollem Komfort. Mit diesem Motiv im Hinterkopf wurde ich von Geberit ins FlyingSpace nach Werder (Havel) in Potsdam eingeladen. Das Projekt nennt sich "Blogger@AquaCleanSpace" und das weist ja schon latent auf den Helden dieser Geschichte hin: ein Dusch-WC mit höchstem Komfort. Ein solches WC wurde in einem FlyingSpace von SchwörerHaus verbaut. Aber lass mich das mal der Reihe nach erzählen, denn da kommt mehr als eine coole Sache für dich, ach was schreibe ich... für uns alle, heraus.

Am 24.09. setzte ich mich also mittags in den Flieger nach Berlin, um am frühen Nachmittag in einer Musterhausausstellung in Werder aufzuschlagen. Ein 50 m² Haus erwartete mich. 

Die Besonderheit daran: es ist transportabel, steht nur auf punktuellen Stelzen und kann jederzeit, komplett mit Interieur, an einen anderen Ort transportiert werden. Immobilie ist da schon fast das falsche Wort, denn es ist ja mobil, deshalb passt der Name "FlyingSpace" wirklich gut. 

Der Sinn dahinter ist es, so bewusst und minimalistisch zu leben und trotzdem den höchsten Komfort zu erleben. Gerade wo Wohnraum teuer ist, wo man sich nicht auf einen endgültigen Standort festlegen mag, wo man kreativen Freiraum benötigt, da sollte man sich auf das Wesentliche konzentrieren.

Das kleine Haus bietet höchsten Wohnkomfort auf engstem Raum, ohne dass man sich eingeengt fühlt. Die Räume sind offen gehalten und perfekt positioniert, so grenzt das Badezimmer unmittelbar und offen an das gemütliche Schlafzimmer mit Himmelsblick an.  Natürlich darf dort das Geberit AquaClean  Dusch-WC nicht fehlen, diese perfekte Art der Hygiene durfte ich ja schon zweimal persönlich in verschiedenen Locations erleben. 

Darf es zur Einleitung ein Video sein? Los geht es.




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Nach dem Kennenlernen des Hauses, welches latent mit smarter Technik ausgestattet wurde, gab es auch schon das Abendessen mit meinen Blogger-Kollegen.
Es wurde in netter Runde geplaudert und einige neue Bekanntschaften geschlossen, die meisten "Mitstreiter" waren aber schon bekannte Gesichter. ;-)


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Der nächste Tag, ein Event zum Event.

Unser nächstes Tagesziel im FlyingSpace, dem auserkorenen Think Tank von Geberit, sollte ein Workshop sein, der es in sich hatte. Denn es ging um Achtsamkeit, Hygge, Lagom, Minimalismus, Ruhe, Glückseligkeit, die Kraft fürs Wesentliche zu finden. Starke Worte, starke Ziele, sicher nicht einfach zu erreichen und vor allem nicht in unserer ach so stark materialistisch geprägten Welt. Doch es scheint zu funktionieren und weniger ist mehr. Diesen Trend kann man ja schon seit ein paar Jahren beobachten. Zuviel Auswahl läßt uns stagnieren, bringt uns nicht zum Ziel. Weniger ist mehr. 


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Wer minimalistischer lebt, löst sich von Ballast, von Besitz, behält das Nötigste und setzt den Fokus beim Materiellen. Dazu kommt mein Leitsatz, den ich sicher nicht immer beherzige, aber immer versuche daran zu denken: "Wer billig kauft, kauft zweimal". Getreu meinem Leitsatz fühlte ich mich auch direkt wieder erwischt, denn meine Toiletten sind einfach WCs, keine Dusch-WCs. Warum ich das so schreibe? Nun, weil wir scheinbar in Deutschland einen Denkfehler in unserem Hygieneverhalten haben. Wir duschen uns, um den Körper zu reinigen, benutzen aber Papier, um unsern Intimbereich zu säubern!? Merkst du es auch, hier ist doch irgendwas quer. Wasser ist mitunter das hygienischste Reinigungsmittel.

Genau da setzt das AquaClean Dusch-WC von Geberit an und wer sich nähergehend damit beschäftigen mag, der sollte auch gerne den hauseigenen Blog besuchen:

blog.geberit-aquaclean.de

Und wenn du genau hinschaust, kannst du auch dort eine Story von mir entdecken.


Zurück zur Zukunft des Wohnens. 

Die Konzentration auf das Wesentliche beginnt beim Bücherregal, geht über den Kleiderschrank - und ich weiss selber wieviele Altkleider man so horten kann - und endet bei der Wohnfläche. Mehr ist dabei nicht immer gut und so ist das FlyingSpace ein Paradebeispiel, wie man bewusster sein Umfeld gestalten kann. Eine Reduktion bedeutet jedoch nicht Qualitätsverlust - im Gegenteil - hier geht es um neue Konzepte, um frische Ideen und um Multifunktionalität. Im Falle des FlyingSpace kann die Wohnfläche um den Aussenbereich erweitert werden, die Terrasse grenzt direkt an die Fensterfront an und die Schiebetüren sorgen für den erweiterten freien Raum. So sind die besten Beispiele für Qualität vor Quantität und Multifunktionalität, mit Geberit AquaClean im Bad und dem Raumkonzept des SchwörerHaus im FlyingSpace zu finden. 



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Als nächstes ging es für uns Blogger an den kreativen Teil: 

Jedes Team soll ein Event im und um den AquaCleanSpace planen.

Stefan Herborn, der Regionalverkaufsleiter für Ausstellungen und Design bei Geberit Deutschland, sprach in gekonnt lässiger Manier die Begrüßungsworte im FlyingSpace und schon konnte das Brainstorming starten.



Um uns auf das Wesentliche einzustimmen, wurden wir an diesem Tag unter anderem von Andreas Steinle, einem Trend- und Zukunftsforscher, gecoacht. Das war schon ein guter Schritt in unsere Ideenfindung für ein zukünftiges Projekt. 



Auch Franca Wacker, welche maßgeblich am Bau des FlyingSpace beteiligt war, konnte uns durch die Informationen rund um die mobile Immobilie auf neue kreative Ideen einschwören. Man betrachtet den Raum, den Wohnraum, als neue Spielwiese, schwelgt im Innenausbau und fragt sich was man wirklich benötigt, um glücklich zu sein. 


Last but not least gab es noch einen Impuls aus der Welt des IKIGAI. 

IKIGAI? Habe ich vorher noch nie gehört. Es ist eine japanische Philosophie, ein Lebenskonzept. Es ist die Frage an sich selbst. Der Grund , für den es sich lohnt, jeden Tag aufzustehen. Wenn man sich diese Philosophie jeden Tag aufs Neue ins Gedächtnis ruft, dann kann es nur hilfreich sein. Hilfreich in dem man seinen Fokus auf das Wesentliche in seinem Leben ausrichtet und Wellness für seine Seele generiert. Was will ich, wofür will ich es. 



Die Referenten von The IKIGAI Mind, Yvonne Stoffel und Wen Long Qu, haben es verstanden und uns diese Philosophie näher gebracht. Für mich ist wieder einmal klar geworden, dass ich mich näher mit diesem Thema beschäftigen muss und in Zukunft weiter mein bestehendes Lebenskonzept überdenken und optimieren werde. 


Was jetzt das Win-Win anbelangt, so kannst du es sicher schon aus meinem Beitrag exzerpieren, aber ich möchte es noch mal aus meiner Sicht stichwortartig festhalten:


- Raumkonzepte überdenken
- Lebenskonzepte überdenken
- Minimalismus einrichten
- Multifunktionalität herstellen
- Zufriedenheit generieren
- Hygieneverhalten überdenken
- Technik und Innovation bewusst einsetzen
- Mit veralteten Konventionen brechen


Mit diesem Werkzeug ging es dann an die Planung für ein Event im FlyingSpace, das wir mit einem Grundbudget von und mit Geberit im November umsetzen werden. Ich darf zusammen mit Johannes von Schoenhaesslich ein Team bilden und freue mich sehr darüber. Johannes und ich haben recht schnell eine Idee gefunden und arbeiten zur Zeit an der Konkretisierung und Umsetzung des Events, und da wirst auch du mit ins Boot geholt - so ist auf jeden Fall unser Plan. Sei also gespannt auf weitere Infos im Bezug auf "Blogger@AquaCleanSpace" von mir. Denn zu viel möchte ich vorab noch nicht verraten.


Hier in meiner Insta-Story kannst du auf jeden Fall schon mal meine Reise nachverfolgen.


Hier unten folgen noch ein paar Fotos, welche ich auf meiner Reise aufgenommen habe. Mit dabei waren übrigens Heidi von Bru`s World, Ira von Design Dots, Denise von Fräulein Ordung, Monika von Vorstadtleben und natürlich mein Buddy Johannes von Schoenhaesslich.


Mehr über Geberit kannst du hier auf der Homepage entdecken. 




Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit Geberit




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