BENTLEY BLOGGT TEIL 6 🐶 | EINE FRANZÖSISCHE BULLDOGGE MACHT URLAUB - Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog

BENTLEY BLOGGT TEIL 6 🐶 | EINE FRANZÖSISCHE BULLDOGGE MACHT URLAUB

BENTLEY BLOGGT TEIL 6 🐶 | EINE FRANZÖSISCHE BULLDOGGE MACHT URLAUB

Hallo Leute, ich muss euch berichten, was in der letzten Woche los war.

Es ging damit los, dass zu Hause irgendwie mehr Hektik war als sonst. Die Kinder waren ganz aufgeregt, es wurden Taschen gepackt und alles ins Auto gebracht. Ich habe mir das Ganze ne Weile angeguckt, wurde aber schließlich in mein Körbchen geschickt. Meine Menschen meinten ich würde im Weg rumstehen... Manno!



Als Frauchen dann aber meine Autobox, Spielzeug und Futter ins Auto brachte, hielt mich nichts mehr in meinem Körbchen...irgendwas stimmte hier nicht.
Meine Menschen sind aber erst noch ne große Runde im Wald mit mir spazieren gewesen.




Dann wurde auch ich ins Auto gebracht, alle Menschen stiegen ein und dann ging es los.

Ich bin ja schon öfter Auto gefahren, aber so lange habe ich noch nie im Auto gesessen. Wir haben nach ca. 1 Stunde eine Pause gemacht. Man hat mir Wasser gegeben und wollte, dass ich Pipi mache, aber ich war so aufgeregt, dass ich gar nichts machen konnte. Dann ging es wieder in die Box und nochmal 2 Stunden Fahrt. Irgendwie ist es mir dabei ein bisschen schlecht geworden und ich musste spucken. Davon war meine Box dann so dreckig, dass ich mich nicht mehr hinlegen wollte, bin dann die restliche Fahrt einfach stehen geblieben.

Umso mehr habe ich mich dann gefreut, als ich endlich wieder aus der Box durfte.
Anscheinend waren wir angekommen. Zumindest packten meine Menschen alle Sachen aus dem Auto und stellten mein Körbchen in das fremde Haus.
In dem Haus waren auch noch andere Menschen, die ich schon gut kenne. Vor allem Julia krault mich immer, das mag ich.
Ich bin dann auch erstmal bei den Menschen im Wohnzimmer geblieben, wollte nicht alleine in meinem Körbchen im Flur liegen. Irgendwie war mir das Ganze immer noch nicht ganz geheuer. Aber tatsächlich blieben meine Menschen mit ihren Freunden die ganze Zeit mit mir in dem neuen Haus.


Und das Haus war richtig cool: 

es gab ein großes Wohnzimmer und einen offenen Koch- und Essbereich. Da konnte ich ganz gemütlich auf dem Teppich liegen bleiben und war trotzdem immer dabei.




Es gab zwei Terrassentüren, die in den Garten führten und die eigentlich die ganze Zeit offen waren. Da konnte ich mich schön in die Sonne legen oder den Garten erkunden. Und im Garten gab es allerhand zu entdecken. Dort gab es nämlich Wasser direkt vor der Tür, da konnte man drin planschen und nach Muscheln suchen. Und ganz viele Gänse und Enten waren im und am Wasser. Die fand ich super interessant, die haben immer so laut geschnattert, wenn ich ihnen zu nah kam.



In diesem Haus haben wir dann eine ganze Woche verbracht: Die Kinder haben meistens zusammen gespielt oder im Wasser getobt, die großen Menschen haben meistens im Garten gelegen und gelesen oder so und sind ganz oft mit mir spazieren gegangen.
Einmal haben wir sogar einen Ausflug mit einem Boot gemacht, das habe ich aber wie ein Profi gemeistert. ;-)

Das war eine schöne Zeit, vor allem, weil insgesamt 8 Menschen in dem Haus waren, die mich streicheln und kraulen konnten.

Nun sind wir aber wieder in unserem alten Zuhause. Nach der langen Autofahrt (die auf dem Rückweg ohne Erbrechen vonstatten ging) war ich froh wieder in meinem gewohnten Umfeld zu sein. Ich vermisse zwar das Wasser, die Gänse und die anderen Menschen, aber zu Hause ist es doch am Schönsten...

Ich hoffe ihr habt eine schöne Woche.
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