BENTLEY BLOGGT TEIL 4 đŸ¶ | Das erste Weihnachten einer französischen Bulldogge - Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog

BENTLEY BLOGGT TEIL 4 đŸ¶ | Das erste Weihnachten einer französischen Bulldogge

Bentley die französische Bulldogge im Profil

Frohes neues Jahr wĂŒnsche ich euch.Zeit mal wieder aus meinem spannenden Hundeleben zu berichten:

Ich bin nun schon 7 Monate alt und meine Menschen meinen, ich komme langsam in die PubertÀt... aber ich habe keine Ahnung was sie damit meinen!?

Ihr glaubt gar nicht, was hier in letzter Zeit los war. Ich habe ganz neue GerĂŒche und Dinge kennengelernt. Wir hatten einen Baum im Haus und Besuch von einem anderen Hund hatte ich auch, aber alles schön der Reihe nach.


Es fing alles an mit einer Party, wie meine Menschen es nannten. 

Es kamen ziemlich viele Leute, die ich alle nicht kannte, die waren den ganzen Abend bei uns, haben Musik gehört, viel gelacht und meinen Lieblingsplatz auf der Couch besetzt ... manno. Aber ich hab es mit meinen sĂŒĂŸen Kulleraugen natĂŒrlich trotzdem hingekriegt mir meine Streicheleinheiten abzuholen. ;-)

Trotzdem war ich ganz froh, als ich meine Menschen am nĂ€chsten Tag wieder ganz fĂŒr mich alleine hatte und wieder mit auf die Couch durfte. Da liegen wir abends nĂ€mlich immer ganz entspannt zusammen.


Ein paar Wochen spĂ€ter kamen Frauchens Eltern vorbei, die kenne ich schon, aber diesmal waren wir zusammen spazieren und sie hatten ihren Hund Bernie dabei. Den fand ich ziemlich interessant, bin ihm ĂŒberallhin gefolgt und um die Wette gelaufen. Leider fand er mich glaube ich nicht so toll. Wenn ich ihm zu nahe kam, wurde er böse und hat mich weggebellt. Aber das habe ich schnell durchschaut und bin ihm nicht weiter auf den Keks gegangen...

Als wir dann wieder zu Hause waren, kam Bernie noch mit zu mir, das fand ich eigentlich ganz cool, aber er wollte immer noch nicht mit mir spielen und wollte mich vertreiben. Hat voll einen auf Chef gemacht... in meinem Zuhause!!! Ich bin dann lieber in mein Körbchen gegangen und habe ihn aus sicherer Entfernung beobachtet.

Die Menschen von Bernie haben ihn aber ziemlich ausgeschimpft und er musste bei seinem Herrchen liegen bleiben. Seitdem war er nicht mehr bei uns.
Dass der sich so aufgefĂŒhrt hat, hat mir nicht so gefallen, musste erstmal klarstellen, wem die Wohnung gehört. Habe zwei Duftmarken (Pipi) hinterlassen und damit war das Thema fĂŒr mich durch. Meine Menschen fanden das nicht so toll, aber da mussten sie durch... Was bringen die auch einfach so nen Macker hier ins Haus...



Die nĂ€chsten Wochen waren wieder ruhig, bis meine Menschen eines Tages auf die Idee kamen, einen Baum ins Haus zu stellen. Der kam in so einen StĂ€nder und stand mitten im Wohnzimmer. Das fand ich zuerst komisch, aber ich habe mich doch schnell daran gewöhnt, auch an den Geruch. Manchmal lagen auch so dĂŒnne, grĂŒne KrĂŒmel auf dem Boden, die auch so gut rochen, da habe ich mir mal ein paar von stibitzt. Aber das war keine gute Idee, davon wurde mir so schlecht. Zum GlĂŒck hat mein Frauchen sofort gemerkt, dass was nicht stimmt und hat mich rausgelassen, da hab ich alles wieder ausgespuckt. BĂ€h! Danach ging es mir besser und ich habe den Baum fortan in Ruhe gelassen.

Interessant wurde es nochmal, als auf einmal ganz viele bunte Boxen unter dem Baum lagen. Die hÀtte ich gerne aufgerissen, aber meine Menschen sagten, ich darf da nicht ran. Und ich bin ein gut erzogener Hund, ich höre auf meine Menschen...

Mittlerweile sind die Boxen weg und auch der Baum ist wieder ausgezogen, er liegt jetzt vor dem Haus. Keine Ahnung, was das soll. Menschen sind komisch...


Kurz danach stand schon wieder die nĂ€chste Party an, aber die Menschen, die diesmal kamen (2 große und 2 kleine) kannte ich schon. Das hat mir deshalb nichts ausgemacht. Trotzdem war der Abend anders als sonst. Meine ganze Familie und der Besuch waren lange wach, beim Abendspaziergang waren auch die Kinder noch dabei und es war auf der Straße ziemlich laut. Dauernd kam irgendwoher ein Knallen und Böllern. Aber meine Menschen haben sich so verhalten, als wĂ€re das nicht weiter beachtenswert, deswegen habe ich mich da nicht weiter mit beschĂ€ftigt. Bin einfach weiter meine Runde gegangen.
Einige Zeit spĂ€ter, als wir wieder zu Hause waren, wurde es dann nochmal richtig laut und der Garten hat in ganz vielen Farben geleuchtet. Das fand ich seltsam. Meine Menschen sind vors Haus gegangen und waren alle ganz aufgeregt. 


Nur Frauchen und ich sind im Haus geblieben und haben zusammen auf der Couch gekuschelt. Das fand ich schön, und die GerĂ€usche habe ich einfach ausgeblendet. Wenig spĂ€ter war es dann auch schon wieder vorbei und auf der Straße und im Haus kehrte Ruhe ein.

Die nÀchsten Tage waren dann ganz ruhig, wir haben viel gekuschelt und gespielt. Alle meine Menschen waren zu Hause, das war toll.


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Seit dieser Woche ist aber wieder alles beim Alten: 

Frauchen und die Kinder sind vormittags weg, Herrchen geht mittags nochmal mit mir spazieren, bevor er auch wegfÀhrt. Dann schlafe ich bis die anderen Menschen wieder kommen und abends, wenn die kleinen im Bett sind, liege ich mit Frauchen auf der Couch und lasse mich kraulen. Das ist die schönste Zeit des Tages...

Von mir aus kann das neue Jahr genau so bleiben!
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