Ein Google Home Mini zusätzlich zum Echo nutzen? Warum macht man das? | Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog

Ein Google Home Mini zusätzlich zum Echo nutzen? Warum macht man das?

Dienstag, November 21, 2017


Ein Google Home Mini zusätzlich zum Echo nutzen? Warum macht man das?

Noch so ein Ding. Braucht man nicht zwingend, ist aber cool.  

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Ich konnte es nicht lassen und habe zu meiner "AI-Infrastruktur" in Sachen SmartHome von Amazon, dem Alexa Echo und Echo Dot, ein Google Home Mini dazu gekauft. Warum macht man das? Berechtigte Frage, kann man doch mit dem Amazon Echo schon genug anstellen. Nun, die pure Neugier. Ganz einfach also. Dazu hat man bei Google gerade die Preise nach unten angepasst um sicherlich den Mitbewerbern den Spaß nicht zu leicht zu machen. Ha, klar - aber leider arbeiten die ganzen SmartHome-Systeme nur rudimentär zusammen. Versuch mal bei Amazons Echo AI nach Google Inhalten zu fragen. Genau, das funktioniert nicht. Jedenfalls kann man Google nur über ein Developer-Account über Umwege einbinden - nervig. 


Was der eine gut kann, kann der Andere nicht besser. Oder etwa doch? 

Hat man also mal irgendwelche Fragen, die ein wenig gezielter sind, dann kommt Alexa halt schnell an die Grenzen und Google Home hat da oft noch eine Antwort parat. Nun ja und im Umkehrschluss hat funktionieren viele SmartHome-Anwendungen bei Alexa besser - selbst mein Hue-Licht zickt ein wenig mit Google, aber mag das Zusammenspiel mit Alexa. 

Pro und Contra ist da allerdings nicht so einfach. 
Denn wenn man zum Beispiel in die Infrastruktur von Google eingreifen möchte, da ist halt bei Amazon Ebbe angesagt. Klar, man kann den Fire TV schon per Zuruf steuern, aber YouTube wiederum nicht - ich schaue gerade "Elektrisiert" von und mit Alex und habe den TV und ChromeCast ganz einfach per Zuruf über Google Home Mini gestartet. Während ich gerade tippe, rufe ich meinem Google Mini "Pause" zu und das Video macht was es soll. Sauber. Das funktioniert übrigens auch mit Spotify (Free und Premium). So stelle ich mir das vor und es klappt. Jeder kocht da also sein eigenes Süppchen. 

Wachsende Infrastruktur, wie fängt man an? Wo hört man auf?

Meine smarte Hausüberwachungsanlage (geiles Wort), stammt von der Gigaset elements GmbH und arbeitet seit neustem auch mit Google aber nicht mit Amazon zusammen. Sprich meine Steckdosen kann ich mit Google, aber nicht mit Alexa steuern und müsste für beide Systeme einen neuen Dritthersteller einkaufen. Macht man doch nicht - zumindest nicht, wenn man schon ein System besitzt. Da liegt also der Hase im Pfeffer und so weiter... 
Ich stelle mir gerade vor wie Apple da noch mit dem Home Pod Einzug erhalten möchte, die sind doch noch geschlossener als ein Vatermörderkragen. Also okay. Da hast du den Grund warum ich erstmal zu meiner schönen Alexa-Struktur noch ein Google Home wollte. 
Großartig, in klein
Google Home Mini


Natürlich braucht man das alles nicht und wenn man Befehle austesten und teilweise neu einlernen muss, ist das noch weit entfernt von Artificial Intelligence, wie es uns gerne in der Werbung vermittelt wird - aber als Nerd, der ich bin, macht mir sowas halt Spaß. Wer mir jetzt mit "Wanze im eigen Haus" daher kommt, der darf kein Smartphone besitzen. Also so what - das Mikrofon kann man übrigens mit einem Hardware-Button auschalten.
Das möchte ich jetzt nicht vertiefen, wer es nicht mag der kauft sich halt nicht so ein Spielzeug. Höchst bemerkenswert finde ich übrigens die Audioleistung. Ich habe viele Rezensionen gelesen, viel darüber im Vorfeld gesprochen und es hagelte Kritik, doch ich empfinde den Klang um einiges besser und wärmer als beim Amazon Echo Dot


Beschnittene Verbindung?

Jedoch kann man beim Dot per Aux die fetten Boxen anschließen und auch via Bluetooth eine Verbindung zu guten BT-Lautsprechern aufbauen. Da setzt Google komplett auf ChromeCast bzw ChromeCast Audio. Nun ja, kann man machen - offener wäre irgendwie cooler gewesen. Aber wie geschrieben, der Klang des kleinen Assistenten empfinde ich persönlich als ganz okay - besser als so manche BT-Speaker oder Radios im selben Format. Auch die Verständigung klappt über weitere Distanz sehr gut. Aktuell liegt dieses kleine "Stoffkissen" hinter der Couch und hört auch noch aus unserer Küche, bei normaler Lautstärke, auf das Hotword "Hey Google", respektive "Okay Google". Da spackt mein Echo ab und zu rum und der Dot im Obergeschoss reagiert besser und genauer auf Zuruf. 
Ja, man merkt das diese Assistenten noch in den Kinderschuhen stecken, aber das Potential wächst zunehmend. Dank IFTTT kann man ja auch viele Dinge ausserhalb der Infrastruktur vernetzen und triggern. Dabei fällt mir gerade auf das man mal Google mit Amazon verbinden könnte ^^. Okay, lassen wir das - hab nur ein Spaß gemacht.

In den nächsten Tagen werde ich mich also ausführlich mit dem kleinen Assistenten beschäftigen und dann Berichte aus beiden Welten veröffentlichen. Vielleicht ja auch mal Videos.

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