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BENTLEY BLOGGT TEIL 3 đŸ¶ | EINE FRANZÖSISCHE BULLDOGGE LERNT DAS LEBEN KENNEN

EINE FRANZÖSISCHE BULLDOGGE NAMENS BENTLEY

Da bin ich wieder...

seit meinem letzten Post ist schon einige Zeit vergangen, deshalb dachte ich mir ich bringe euch mal wieder auf den neusten Stand.

Ich bin mittlerweile 19 Wochen alt und schon richtig groß geworden. Obwohl ich natĂŒrlich immer noch ein verdammt niedlicher Welpe bin... ;-)

Wenn wir spazieren gehen, kann meinem Charme kaum jemand widerstehen. Dauernd höre ich "Oh, wie sĂŒĂŸ!" oder "Was bist du denn fĂŒr ein sĂŒĂŸer Kerl?", manche fragen auch, ob sie mich streicheln dĂŒrfen, das finde ich besonders schön.


Ich will kurz auf die Themen des letzten Posts eingehen:


Futter: 

Ich bekomme nach wie vor Trockenfutter und es schmeckt super. Trotzdem hat sich einiges verĂ€ndert. Habe ich euch noch beim letzten Mal erzĂ€hlt, dass ich aus dem FuttersĂ€ckchen gefĂŒttert werde, kommt das SĂ€ckchen aktuell nur noch sporadisch zum Einsatz. Meine Menschen meinen, dass ich wĂ€hrend des Fressens nicht so doll toben soll und nach der Mahlzeit erstmal in Ruhe verdauen soll. Deshalb gibt es das Futter auch nicht mehr vor dem Spaziergang, sondern danach.



Das FuttersÀckchen ist glaube ich nicht mehr nötig, da ich mittlerweile schon gelernt habe, wie ich mich beim Spaziergang benehmen muss und das auch ohne Futterbelohnung hinkriege.


Bentley bloggt Teil 3


Wenn ich aber aus dem Napf fresse, schlinge ich das Futter in Null Komma Nix runter, das bekommt mir auch nicht so gut. Deshalb haben mir meine Menschen ein neues Spielzeug besorgt: Den Wobbler von Kong. Das ist so ein StehaufmÀnnchen, in dem mein Futter versteckt ist. Wenn ich damit spiele, kommt Futter raus, aber immer nur ein bisschen. So fresse ich viel langsamer.



Stubenreinheit:

Achtung! Tusch! Ich bin ganz offiziell stubenrein!!
Ich habe mich daran gewöhnt, wĂ€hrend der SpaziergĂ€nge mein GeschĂ€ft zu machen und wenn ich zu Hause mal muss, zeige ich meinen Menschen die GartentĂŒr und sie lassen mich raus. Meistens mache ich nur Pipi in den Garten, das "große GeschĂ€ft" mach ich nur im Notfall in den Garten, schließlich will ich ja nicht in meiner eigenen Toilette spielen.
Auch wenn ich tagsĂŒber mal alleine bin, warte ich mit dem Toilettengang geduldig bis meine Menschen wieder zu Hause sind. DarĂŒber sind sie glaube ich ziemlich froh!


Schlafen:

Da ich jetzt stubenrein bin, muss ich nachts auch nicht mehr eingesperrt werden. Ich kann ganz gemĂŒtlich in meinem Körbchen schlafen und auch aufstehen und trinken, wenn ich will. Die Box, die hier erst noch im Wohnzimmer stand, benutzen wir nur noch zum Autofahren.





Alleine bleiben:

Beim letzten Mal, hatte ich euch schon erzĂ€hlt, dass ich schon ein paar Stunden alleine bleiben kann, ohne Blödsinn anzustellen... Naja, ein bisschen was habe ich in den letzten Wochen doch angestellt. Ich habe nĂ€mlich ein paar coole Sachen gefunden. Unter der Couch zum Beispiel, lag eine Yogamatte, die habe ich mir mal zum Spielen geholt. Ich habe mir auch mal das ein oder andere T-Shirt geholt, das zum Trocknen ĂŒber dem Stuhl hing.... Und einmal habe ich so einen komischen langen Holzstock mit Löchern drin gefunden, dem konnte ich nicht widerstehen. Den habe ich mal ordentlich zerkaut. Da waren meine Menschen aber gar nicht begeistert, sogar die kleinen Menschen fanden das nicht gut. Sie nannten den Stock "Blockflöte" und waren ganz traurig, dass er nun in den MĂŒll musste.



Nach diesen fĂŒr mich spannenden Nachmittagen, haben meine Menschen nochmal grĂŒndlich aufgerĂ€umt und jetzt komme ich nur noch an mein eigenes Spielzeug dran...Schade eigentlich!

Letzte Woche waren meine Menschen irgendwie aufgeregt, mein Frauchen ist noch vor dem FrĂŒhstĂŒck mit mir rausgegangen und nach dem FrĂŒhstĂŒck musste ich wieder mit raus, um den Kleinsten in den Kindergarten zu bringen. Ich hatte gar keine Lust mich so viel zu bewegen und war froh, als die TĂŒr endlich zu ging und ich alleine war. Erstmal gemĂŒtlich ausruhen...



Normalerweise kommt Herrchen ein paar Stunden spĂ€ter zu mir, aber an diesem Tag musste er wohl auch lĂ€nger arbeiten. Ich war also ziemlich lang alleine, aber ich habe mich ganz gut selbst beschĂ€ftigt. (Am Kamin habe ich noch Holzwolle gefunden, damit konnte man wunderbar spielen!) Am Nachmittag kam dann der Ă€ltere der beiden kleinen Menschen nach Hause, hat mir Futter gegeben und ist anschließend mit mir rausgegangen. Ich glaube er war richtig stolz, dass er sich ganz alleine um mich kĂŒmmern durfte. Und mir hat es auch Spaß gemacht. Mein Frauchen hat sich vor allem gefreut, dass ich nicht in die Wohnung gemacht habe.



Aber sie hat mir auch versprochen, dass ich in Zukunft nicht mehr so lange allein gelassen werde; war wohl eine Ausnahme.


So, jetzt habe ich euch erstmal genug von mir erzÀhlt.
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