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Hamilton x Red Bull Air Race x Mein Kunstflug mit Nicolas Ivanoff | Atomlabor on Tour

Nicolas Ivanov mit Jens Mahnke vor seinem Hamilton Kunstflugzeug vor einem Hangar - Zwei personen stehen vor einem Flugzeug und diskutieren

Smoke on - Mein Event-Highlight mit Hamilton. 

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Samstag Mittag flog ich von Düsseldorf nach München und von dort nach Dresden. Hamilton Uhren (The Swatch Group Deutschland GmbH) hat mich zum siebten Red Bull Air Race World Championship eingeladen. Ich mag die Uhren, ich mag Flugzeuge und Fliegen, also ist alles perfekt. Zumal ein besonderes Highlight auf mich warten sollte, ein Kunstflug mit dem Markenbotschafter von Hamilton, mit Nicolas Ivanoff. Der Korse fliegt nämlich unter Hamiltons Fahne beim Air Race mit und die Uhrenmarke ist in diesem Jahr der offizielle Timekeeper
Aber der Reihe nach.

Die Anreise 

Samstag am späten Nachmittag bin ich im beschaulichen Dresdner Flughafen gelandet und wurde von einem Limousinenservice in Empfang genommen. Im feinen Audi A8L, zusammen mit Percy von Luxify, ging es Richtung Dresdner Altstadt, um dort im schönen Vienna Hotel QF einzuchecken. Dresden ist wirklich schön. 


Münchner Flughafen Gebäude bei Regen man sieht Flugzeuge
Ein Jacket hängt am Fenster einer Audi Limousine man sieht den beleuchteten Innenraum
Hotelzimmer des Vienna House QF in Dresden von innen

Mein Zimmer: groß, gemütlich. Der Empfang freundlich und zuvorkommend. Kurz frisch gemacht ging es auch schon zum "Welcome Dinner" mit der Hamilton Crew in ein hiesiges Restaurant. Natürlich war ich mit mehreren coolen Typen unterwegs. So war Percy, Sebastian von Männer Style und GoPro Basti am Start und auch Pilot Patrick reihte sich später in unsere Gruppe ein. Das Essen top, die Kellner überfordert, der Abend lustig und unterhaltsam - lange nicht mehr so eine tolle Truppe erlebt. 
Was habe ich Spaß mit Patrick von Hamilton und dem Schauspieler Simon Licht gehabt. Köstlich. Aber das Essen war nur der Anfang einer Reihe von unfaßbar coolen Dingen, welche ich noch erleben sollte. 

Warst du schon mal bei einem Air Race dabei? 

Also quasi das Formel1 Rennen der Luftfahrt? Siehst du, ich bisher auch noch nicht und so fuhren wir am Sonntag zum Lausitzring und bezogen die Sky Lounge. Mein VIP-Ticket baumelte um den Hals und ich durfte eine Hangar-Tour machen. 



Die Piloten und Flieger hautnah erleben. In die Rennflugzeuge gucken und mit den Piloten sprechen. Na klar, für uns ist der Markenrepräsentant von Hamilton Uhren, der weltbeste französische Rennpilot Nicolas Ivanoff interessant. Super netter Kerl, ein Typ, eine Marke für sich. Sein Flieger, im Hamilton Look, wurde gerade von seinem Assistenten geputzt und wir haben Fotos mit Nicolas gemacht.

Hangar mit zwei Personen vor einem Rennflugzeug
Nicolas Ivanoff und ich im Hamilton Hangar | Foto via Sebastian 



Der französische Kunstflugpilot ist Experte in Sachen Kreativität, wenn es darum geht, seine Rennflugzeuge mit Geschick und Technik in der Luft zu halten. Das sollte ich am nächsten Tag am eigenen Leib erfahren. Warte mal ab. 

Aber vorerst musste er sich fürs Rennen vorbereiten, die Weltmeisterschaft rief und wir schlürften den ersten kühlen Drink in unserer VIP-Lounge, bei bestem Wetter. Die Sonne meinte es gut mit uns und verwöhnte alle mit angenehmen Temperaturen. Ich war natürlich viel zu warm angezogen, der Wetterbericht sprach von "bewölkt" und "kühl". Nix da. 


Die Sonne scheint und ich fühle mich ein bisschen wie ein VIP.




Foto René Gaens Fotografie



Blazer aus, Hemd hochgekrempelt und trotzdem geschwitzt. Es war heiß, also auch das erste Rennen. Denn Nicolas konnte die Führung übernehmen und Martin Sonka von Platz 1 kippen. Da kam Ivanoff schon angedüst und trieb seine Maschine durch die 25 Meter hohen PylonenLeider hat er Sonkas Zeit nur knapp verfehlt bzw. Martin war einen Tick schneller. Schade, aber wir haben Nicolas natürlich trotzdem gefeiert. 

Typisch für einen Franzosen ist Ivanoff immer der am besten gekleidete Pilot, sowohl im Cockpit als auch auf den Partys nach dem Rennen. 

Danach haben wir uns mal so eine Pylone von innen angeschaut, sehr beeindruckend. Die einzelnen Elemente der 25 Meter hohen Pylone, werden mit Reißverschlüssen verbunden. So kann man sie, wenn ein Pilot die Pylone touchiert, direkt wechseln.  



Auch das Race Control Center, also Hamiltons Timekeeper Zentrale war einen Besuch wert. Mit viel Technik wird hier das Rennen kontrolliert und die Ergebnisse an die "Schiedsrichter" geschickt. Da gibt es keine Ausreden. Hamilton hat alles im Griff



Generell verging dieser Tag wie im Flug, Cocktails hier, tolle neue Hamilton Uhren anschauen, leckeres Essen, Smalltalks, viele Fotos, super Stimmung und überall Action. Ich habe ja bald Geburtstag, die Uhr an Sebastians Handgelenk kann doch was ^^  


Eine Hand steckt in der Hosentasche und am Arm hängt eine Hamilton Uhr aus Edelstahl


Ein Glas Gin Tonic vor einem Hamilton Schild

Hamilton Armbanduhr am Handgelenk


Vor dem Stadion gab es einen Verkaufsstand von Hamilton, wo American Spirit und Schweizer Präzision aufeinander treffen. Was soll ich sagen, da war ne Menge los und vor Ort wurden auch einige Uhren gekauft. Klar, so einen Tag muss man abrunden und mit einer Uhr am Handgelenk hat man die Erinnerung immer parat. Direkt gegenüber wurde übrigens mit Motocross ordentlich Action veranstaltet - das hat mir auch gefallen. Es war einfach der Wahnsinn. 


Der Blogger Jens Mahnke in der VIP Sky Lounge am Lausitzring mit Sonnenbrille und Kappe auf. Um den Hals ein Hamilton Keylace


Red Bull Motocross














Später fuhren wir zurück in die Altstadt und gingen italienisch essen. Hmmmm... lecker, ein Wagenrad von einer Pizza war genau das Richtige. Denn ich benötigte Kraft, auch mental - da hilft Pizza. 


Ich über den Wolken mit Hamilton.

Ja, am nächsten Tag ging es nämlich zum Flugplatz Schwarzheide-Schipkau. Dort wartete das Hamilton-Team, natürlich mit Nicolas auf mich. Ich zog also meinen Hamilton-Flugoverall und den Fallschirm an, setzte mich in Nicolas Maschine und schon war ich in der Luft. Bei etlichen Fassrollen und Loopings brachte mir Nicolas die Sportart des Kunstfliegens näher. Dabei erreichten wir Geschwindigkeiten von bis zu 400 km/h und ca. 6G. Sogar eine Kvochur's Bell durfte ich erleben. Dabei fliegt das Flugzeug mit hoher Geschwindigkeit senkrecht nach oben, dann wird die Motorleistung fast bis zum Stillstand verlangsamt, der Flieger steht quasi in der Luft und kippt nach vorne. Dann wird der Motor wieder gezogen. Krasses Feeling, kann ich dir sagen. Natürlich habe ich am Anfang ein wenig Schiss gehabt, aber während des Fluges hat Nicolas alles erklärt, immer gefragt wie es mir geht und ob er die nächste Aktion machen soll. Vor der nächsten Aktion hat er mich instruiert, die Kopflage durchgespielt, darauf hingewiesen was passieren wird. Alles roger. Trotzdem Wahnsinn, wenn ich mir überlege, dass die Piloten im Wettkampf sogar Beschleunigungskräfte von 10G in der Luft erlebt. 

Es war berauschend. Entweder man übergibt sich oder man hat ein High. Nun, alles blieb drin und ich fand es großartig. Vielen Dank an Hamilton für dieses unbeschreibliche Erlebnis. Ein Punkt mehr auf meiner Bucket Liste abgehakt

Hier kannst du dir mein Video angucken und ich wette, dir wird schon beim Zuschauen schwindelig.




Über Hamilton:


Hamilton wurde im Jahre 1892 in Lancaster, einer Stadt im US-amerikanischen Pennsylvania, gegründet. Die Uhren aus dem Hause Hamilton vereinen den American Spirit mit der unübertroffenen Präzision der innovativsten Schweizer Uhrwerke und Technologien. Hamilton ist berühmt für sein innovatives Design und zeigt eine starke Präsenz in Hollywood. Die Uhren des Herstellers sind in über 450 Kinofilmen zu sehen. Darüber hinaus ist die Marke historisch fest in der Luftfahrt verankert. Hamilton ist Mitglied der Swatch Group, dem größten Uhrenhersteller und -händler der Welt.

Bereits seit 1919 ist Hamilton mit der Luftfahrtzeitnahme eng verbunden. Piloten jener Zeit, die wahre Pionierarbeit leisteten, waren auf die Präzision ihrer Uhren und Navigationsinstrument angewiesen. Hamilton hielt mit seinen Uhren nicht nur die erste US-amerikanische Luftpost auf Kurs, sondern wurde in den 1930ern auch die offizielle Uhr der US Fluglinien TWA, Eastern, United und Northwest. Zur Präzision gesellte sich Abenteuer, als diese Instrumente ihre einzigartige Kompetenz im Zuge des ersten „Coast-to-coast“- Flugdienstes, der die gewerbliche Luftfahrt in die Moderne überführte, unter Beweis stellte. Heute gehören Hamilton-Uhren für viele Flugstaffeln zur Standardausrüstung, darunter Südkoreas 121. Jagdstaffel, die Patrulla Aspa aus Spanien, die Patrol Squadron Forty aus den USA und das Apache und F- 16 Demo Team aus den Niederlanden. Hamilton nutzt diese Verbindungen, um die Bedürfnisse der Piloten und die für sie notwendigen Uhrenfunktionen zu verstehen und setzt dieses Wissen für die Entwicklung von Zeitmessern für Piloten – wie z. B. der Khaki Takeoff für Air Zermatt, ein Transport und Helikopterrettungsunternehmen in den Alpen um.


Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit Hamilton.
Titelbild via Percy Christian Schoeler | Luxify

PS: Ich habe soooo viele Fotos gemacht, da werde ich sicher die nächsten Tage noch ein paar Backstage Bilder zeigen.
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