Das Honor 7 - Der Smartphone Geheimtipp | Atomlabor on Tour in London - Release-Party ( 22 Pics ) | Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog

Das Honor 7 - Der Smartphone Geheimtipp | Atomlabor on Tour in London - Release-Party ( 22 Pics )

Freitag, August 28, 2015

Das Honor 7 - Der Smartphone Geheimtipp | Atomlabor on Tour in London - Release-Party | Atomlabor Blog Smartphone Tipp

Wir waren mal wieder für Euch unterwegs und haben gestern den Launch des Honor 7 in London beigewohnt.

Für wenig Geld richtig viel Smartphone?! Ja, das funktioniert tatsächlich.


Unser Atomlabor-Crew Member Lars war gestern in London auf dem Release-Event des Honor 7 dabei. Vorgestellt wurde die europäische Version des von Huawei unter der Tochtermarke Honor hergestellten Model 7. Auf den ersten Blick eine verkleinerte Version des Huawei Phablets Ascend Mate 7 und beim genaueren Betrachten doch eine Weiterentwicklung in Hosentaschenformat.

Die Chinesen haben ihre Arbeit perfekt gemacht, ein Flaggship für einen Preis um 300€ und mit Ausstattungsmerkmalen der Oberklasse. Das Device besitzt ein 5,2“ Full-HD-Display, welches für die Größe und und mit einer Pixeldichte von 423 ppi, sehr ordentlich ist und steckt in einem schicken schlanken Alu-Körper. Befeuert wird der „kleine“ Bolide mit einem hauseigenen 2,2 GHz Prozessor auf Octa-Core-Basis, wobei 4 Kerne davon mit 1,5 GHz für Standard-Anwendungen agieren um Strom einzusparen. Unterstützt wird der Prozessor von einem 3 GB Arbeitsspeicher und einer 64 Bit-Architektur, welche unter Android 5 so richtig aus den Puschen kommt.

Im Gegensatz zur Chinavariante wurde bei der aktuell in der EU auf den Markt befindlichen 16GB Version auch der Arbeitsspeicher von 2 auf 3GB hochgeschraubt. Yeah.

Im Atomlabor haben wir das Honor 7 Smartphone schon geordert um auf den ersten Closer Look von Lars in London, noch ein wenig ins Detail gehen zu können. Aber lassen wir Lars endlich mal zu Wort kommen:

Honor 7 Vorstellung in London | Lars war gestern vor Ort.

Honor hat geladen. Fans, Blogger, Journalisten und weitere Gäste kamen. Nach London.
Nach meiner Auffassung viel zu früh, ging es Donnerstag um 6:45 Uhr mit dem Flieger gen London.


Meckern darf ich jedoch nicht, entschädigt doch schon das wundervolle Hotel für das (zu) frühe Aufstehen. Hier hat Honor Geschmack bewiesen und mit dem Grange Tower Brige Hotel ein wirklich tolles Hotel ausgesucht. Da die Veranstaltung erst am Nachmittag beginnt, habe ich noch Zeit ein wenig durch London zu streifen.


Um 15:30 Uhr startet dann der Shuttle zum Event in der Old Truman Brewery.


Die Location ist toll, die Stimmung gut. Alle warten gespannt auf die Fakten. Ausstattung, Preis … ein paar Informationen konnte man schon hier und da im Netz lesen.

Überraschend war der Preis, für den das neuste Flaggschiff von Honor auf den Markt kommt: 349 Euro. 

Und, wenn man sich beeilt, erhält man bis zum 31. August sogar noch 50 Euro Rabatt. Allerdings nur auf dem ebenfalls neu gelaunchten eCommerce-Portal VMALL.


WOW – denn für diese 349 Euro gibt es eine ganze Menge Features:
• 20 MP Kamera
• 8 MP Front-Kamera
• Gorilla-Glass
• 16 GB interner Speicher, bis auf 128 GB erweiterbar

Ein nettes Gimmick ist für mich das „Selfie-Licht“ der Front-Kamera. Eine kleine LED hellt den Nahbereich auf, so dass auch bei Gegenlicht das Gesicht besser zur Geltung kommen sollte.

Auch ein schönes Highlight ist der Fingerabdruck-Scanner. 


Er reagiert in ca. einer halben Sekunde. Das Ergebnis wirkt deutlich performanter, als beim iPhone. Allerdings ist der Sensor immer „an“, um durch eine Wischgeste den Benachrichtigungsscreen ein- oder auszublenden. So kann es vorkommen, dass der Sensor in der Hosentasche die ganze Zeit über versucht etwas zu „erkennen“ und dabei den Akku leersaugt. Dieser ist zwar mit 3100 mAh gut ausgestattet, aber geht irgendwann trotzdem in die Knie.

Apropos Akku. 

Man merkt, dass dieses Smartphone für die Sharing Economy konzipiert wurde, denn mit einem entsprechenden Kabel, kann man seinen Freunden von der Akku-Leistung etwas abgeben, wenn die mal etwas knapp dran sind. So ist allen gedient.

Klopft man übrigens auf das Display des Honor 7, erstellt das Smartphone einen Screenshot. Nett.



Auch gibt es einen konfigurierbaren App-Button. Mit diese Knopf kann man bis zu drei Apps blitzschnell starten.


Und – ich hatte ganz vergessen, dass es das noch gibt – das Honor 7 hat eine IR Schnittstelle und kann so als Universalfernbedienung benutzt werden. Fernsehsender umschalten, Garagentor öffnen, Beleuchtung steuern … die Möglichkeiten sind vielfältig.


Die Vorteile scheinen nicht nur mir aufzufallen. So hat Honor im ersten Halbjahr ca. 9 Millionen Vorbestellungen für das Honor 7 erhalten.
Beim Verkaufsstart in China wurden ca. 200.000 Geräte in 2 Minuten verkauft und ca. 2.000.000 in den ersten 12 Stunden.

Noch mehr neues.


Überraschend hat Honor noch einen Fitnesstracker vorgestellt, der im Laufe des Jahres verfügbar sein soll, für den es aber noch keinen Namen gibt. Man munkelt „Pure“.

Ganze 79 Euro soll er kosten. Nicht viel, wenn man das Produkt mit der Konkurrenz vergleicht. Uhrzeit, Schrittzahl, Training, verbrauchte Kalorien und den Schlafrhythmus überwacht der kleine Helfer. Der Akku soll drei Tage halten. Lediglich die Herzfrequenz kann es nicht messen. Nennen wir es ruhig Smartwatch, welche eher ein eleganter und preiswerter Fitness-Tracker ist (Die Collage von den Anwendungen konntet Ihr ja gestern schon auf FB sehen ) und diese Uhr kommt komplett ohne Hardware-Buttons aus. Die „Pure“ soll im Q4 erscheinen und das in drei Farbvarianten. 

Musikalisch wurde das Event von Foxes abgerundet. Cool.
Foxes mit Honor 7 Smartphone
Pic: Foxes mit Honor 7 via Twitter
So stand (saß) Foxes gestern Abend noch auf der Bühne und hat großartig unterhalten und nun am nächsten Morgen chillen wir im Hotel-Pool ;)



Viel Spaß mit den Fotos und viele Grüße aus London.

So, der erste Eindruck von Lars und weitere Beiträge aus dem Atomlabor werden folgen, denn aus unserer Sicht wird hier viel Smartphone für "wenig" Geld geboten. In dieser Preisklasse gibt es derzeit kein besseres Smartphone und die durchdachte Software macht richtig Laune.

Ein kleines aber feines Feature gibt es auch noch.
Das Phone hat noch eine Boostfunktion für schlechte Mobilfunkverbindungen an Board, so kann das Empfangssignal durch "Signal+" die Verbindungsqualität verbessern, in dem es aus allen Richtungen die Sendesignale empfängt. Wo andere Handys in die Knie gehen, hat das Honor 7 so noch Power um zu surfen.

Mehr Infos gib es noch auf der Homepage von Honor:


Weiter Beiträge zu Honor Smartphones findest Du hier im Atomlabor:



[ Vielen Dank an Honor für die freundliche Einladung zum Event ]

 

 

 

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