Hallo Liverpool.
Eine gute Stunde Autofahrt entfernt liegt die Stadt der Beatles von unserem Domizil entfernt und da liegt es natürlich wortwörtlich nah, mal einen Abstecher zur Hafenstadt umzusetzen. Bentley blieb nach der Morgenrunde im Haus und war heilfroh, mal Ruhe zu haben, die kleinen Beine unserer französischen Bulldogge mussten in den letzten Tagen sehr viel wandern, klettern, erklimmen. Die Pfoten brauchten ein wenig Pflege und er Couchzeit. Wir hingegen haben uns auf die erstaunlich freie M6 begeben und waren tatsächlich in gut einer Stunde und zwanzig Minuten an unserem Carpark in Liverpool, flankiert vom bestem Sonnenwetter um die 22°C, so lässt es sich aushalten, während in Deutschland der Asphalt kocht.Erwartet hat uns englisches Großstadtflair, wahnsinnig tolle Architektur zwischen Moderne und Vergangenheit, Musik, Trouble und viele positive Eindrücke. Klar, ein Touristenmagnet und am Albert Dock lag ein Kreuzer an, der direkt eine Menschenschlange an die Beatles Statuen auflaufen ließ. Ein Ehepaar aus Utah drückte uns direkt ihr Smartphone in die Hand und wir machten ihr Erinnerungsfoto und natürlich unseres. Die Beiden waren zuvor in Süddeutschland unterwegs und dann mit einem Abstecher nach Aachen, jetzt Nordengland mitnehmen und was weiß ich nicht noch.
Was an einem Samstag in Liverpool los ist, muss ich sicher nicht erwähnen, eine Hen- und Stag-Party nach der anderen. Die Irish-Pubs sind voll mit Menschen, die sich laut zuprosten, lachen, fröhlich sind. Gute Stimmung überall, da das Wetter ja absolut mitspielte. Menschenmassen, die sich durch die Einkaufsstraßen schoben, dann noch Liverpool One mit The Terrace, wo die Leute auf dem Grün entspannt abhingen.
Zum Shopping alles absolut cool, auch was Seconds-Hand-Stores anbelangt, Vinyl und Nippes. Apropos Vinyl, da habe ich doch tatsächlich beim Diggen die Compilation “Too Slow to Disco 4” in den Händen gehalten, das Ding vom Wahlberliner DJ Supermarkt. Hab ich ja eh in meinem Regal, aber es in einem schrabbeligen Plattenladen in England zu entdecken, ist schon witzig. Ich muss generell sagen, Liverpool hat mir gefallen und wir haben nur einen Bruchteil der Stadt erlebt. Die nächsten Tage soll es hier auch richtig heiß werden, da geht es dann für uns weiter in den Lake District und aufs SUB. Den Abend haben wir dann mit einem leckeren Bier aus dem MicroPub ausklingen lassen. Das zweite Bier hat der Wirt ausgegeben, so ist das hier halt, wenn man etwas zu erzählen hat. Ganz nebenbei ist Electric Boogaloo von Tiny Rebel vom Faß ein richtig gutes NEIPA mit viel Geschmack und wenig Umdrehungen.
Hier noch ein paar Impressionen vom Tag.
Zum Shopping alles absolut cool, auch was Seconds-Hand-Stores anbelangt, Vinyl und Nippes. Apropos Vinyl, da habe ich doch tatsächlich beim Diggen die Compilation “Too Slow to Disco 4” in den Händen gehalten, das Ding vom Wahlberliner DJ Supermarkt. Hab ich ja eh in meinem Regal, aber es in einem schrabbeligen Plattenladen in England zu entdecken, ist schon witzig. Ich muss generell sagen, Liverpool hat mir gefallen und wir haben nur einen Bruchteil der Stadt erlebt. Die nächsten Tage soll es hier auch richtig heiß werden, da geht es dann für uns weiter in den Lake District und aufs SUB. Den Abend haben wir dann mit einem leckeren Bier aus dem MicroPub ausklingen lassen. Das zweite Bier hat der Wirt ausgegeben, so ist das hier halt, wenn man etwas zu erzählen hat. Ganz nebenbei ist Electric Boogaloo von Tiny Rebel vom Faß ein richtig gutes NEIPA mit viel Geschmack und wenig Umdrehungen.
Hier noch ein paar Impressionen vom Tag.


























