Zuhause18 - Ein Ausflug ins smarte Haus der EWE nach Oldenburg | Atomlabor on Tour - Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog

Zuhause18 - Ein Ausflug ins smarte Haus der EWE nach Oldenburg | Atomlabor on Tour

Wie sieht eigentlich so ein Smarthome im Jahr 2018 aus? Oder wie smart kann man heute schon wohnen? 

ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ | ᴵᴺ ᴷᴼᴼᴾᴱᴿᴬᵀᴵᴼᴺ 
Nun, ich bilde mir ja ein, dass wir persönlich bei diesem Thema schon in unseren vier Wänden auf einem guten Kurs sind. Aber als ich mit fast der ganzen Familie in Oldenburg war und ein Wochenende im Zuhause18 der EWE verbringen durfte, da sind mir viele neue Ideen gekommen. Es war ein Wochenendausflug der besonderen Sorte und davon möchte ich dir nun berichten. 


Die Infrastruktur bilden Strom, Gas und Highspeed-Internet von EWE. In Kombination mit vielen smarten Elementen auf zwei Ebenen. 

Smart Home, ein Thema, welches viele Gadgets beinhaltet, die unser Leben angenehmer und einfacher machen sollen, uns einen Mehrwert in der Work-Life-Balance bieten können und einfach cool sind. Generell wird es in Deutschland gerade auch Mainstream. Jeder vierte Bundesbürger (also 26 Prozent *) besitzt mindestens eine Smart-Home-Anwendung und die Beleuchtung und der Sprach-Assistant stehen dabei ganz weit oben auf der Liste. Kein Wunder, es funktioniert ja auch mittlerweile sehr gut. 



Hier im Atomlabor setze ich auf die Voice-Assistants von Amazon, also die Echos und auf Google Assistant / Home. Auf Zuruf kann ich so zum Beispiel das Licht steuern, den Luftreiniger, Saugroboter starten und steuern, Musik hören usw.. Die Haustüre besitzt ein Smartlock, eine smarte Klingel und es sind Kameras mit Bewegungserkennung verbaut, meine Erdwärmeanlage lässt sich per Smartphone steuern und auslesen und ich kann im Esszimmer und auf dem TV sehen, was vor dem Haus passiert. Der Rasen wird vom Mähroboter gewartet und man kann auch ohne Telefon oder Handy telefonieren. Nicht zu vergessen, dass auch Security-Feature Teil des smarten Heims sind. Kameras und Sensoren gehören natürlich dazu. 

Soweit so gut, da ist noch Luft nach oben. Mein Wunsch nach Photovoltaik, nach Elektromobilität und weiteren smarten Gadgets wurde durch den Besuch ordentlich befeuert, aber der Reihe nach. Ja, beim Thema Smarthome gerate ich geradezu in einen Rausch, aber das war schon immer so bei mir - als Kind wurde ich schließlich durch Enterprise und Captain Future sozialisiert - Beam me up, Scotty. 


ZUHAUSE 18 - das sind: 
  • mehr als 30 smarte Komponenten und Szenarien
  • auf 200 m² Wohnfläche
  • 2 Ebenen und 6 Zimmer

Am 20. Juli war es endlich soweit, wir packten unseren Wagen und düsten drei Stunden von Wuppertal nach Oldenburg. In Oldenburg angekommen wurden wir freudestrahlend von den Mitarbeitern des Energiekonzerns empfangen und in das über 200m² große, smarte Haus eingeführt. Eingeführt deshalb, weil soviel Technik eine kleine Erklärung bedarf. Die Steuerzentrale für alle Funktionen war ein iPhone X, vollgepackt mit den wichtigsten smarten Apps für IOT. Weiter unten im Beitrag werde ich mal versuchen die ganzen verbauten Elemente des Zuhause18 aufzuschreiben, ich hoffe ich werde nichts vergessen. 




Ausgestattet vom Einrichtungs-Spezialisten Möbel Buss steht das ZUHAUSE 18 im Zentrum von Oldenburg und macht smartes Wohnen auf rund 200 Quadratmetern drinnen wie draußen erlebbar.

Auch wenn so ein Smartphone die vermeintliche Steuerzentrale ist, so kann man doch fast alle Funktionen im Haus durch Alexa per Sprachbefehl auslösen. Dennoch werden die meisten Apps und Funktionen über das Smartphone eingerichtet. Ich muss mich wieder bremsen, sorry... gehen wir also ein wenig strukturiert heran.


Wir öffneten die Türe und ein alter Bekannter, das NUKI Smartlock fiel mir direkt ins Auge, da benötigt man keinen Schlüssel mehr um ins Haus zu kommen, sondern kann das z.B. komplett über sein Smartphone erledigen. Das klappt bei uns seit einem Jahr perfekt und ich will es nicht mehr missen (hier findest du meinen Beitrag dazu). Selbst das Verriegeln auf Zuruf ist cool. So auch im Zuhause18. Haustüre und Garage können per Zuruf verriegelt werden und per App oder Fob (einem BT-Sender) geöffnet. 




Das Haus ist nicht nur mit EWE-Produkten ausgestattet. Es zeigt viele verschiedene Optionen auf, um den Alltag smarter und schöner zu machen - alles auf Basis einer guten Infrastruktur für Telekommunikation und Energie. 

Im Flur des Zuhause18,

so genannt weil es ein smartes Haus auf Grundlage der aktuellen Technik 2018 im Smart Home Bereich ist, lacht mir direkt ein Smart-Mirror entgegen, ein Spiegel der ein Display mit den wichtigsten Infos für die Familienmitglieder bereithält: Kalendertermine, die Verkehrsübersicht zum Arbeitsplatz, das Wetter und natürlich Online-Radio. Schönes Ding, sowas fehlt mir noch bei uns. 



Auf dem Weg zur offenen Küche bemerke ich noch die Outdoorkamera an der Haustüre (die EWE setzt hier auf D-Link Kameras). Hier kann man jeden Gast direkt sehen und wird über einen Besuch vom Smartphone benachrichtigt. Eine günstige und effektive Lösung, um informiert zu werden, was vor der Türe abgeht.  



Ich folge meiner Frau und stehe in der Küche. Wow, zuerst fällt mir das fette Display auf dem Kühlschrank auf (ja, ich bin echt ein Nerd, meine Frau fand den Gas-Herd cool). Statt Pinnwand und Magnete, kann man hier virtuell Nachrichten hinterlegen und auf Knopfdruck sogar direkt in den Kühlschrank schauen, ohne ihn zu öffnen. Die Waren im Kühlschrank können klassifiziert und das Haltbarkeitsdatum angegeben werden. Natürlich sagt einem der smarte Kühlschrank dann Bescheid, wenn die Lebensmittel ablaufen. Schon eine nette Spielerei, die man von Samsung umsetzte. 



Auch die Tatsache, dass das TV Bild vom Smart-TV aus dem Wohnzimmer auf das Display des Kühlschranks übertragen werden kann -  (ich denke da so an Fußball und das Bierholen in der Pause... geht also auch so, ohne auf die Pause warten zu müssen und man verpasst nix mehr.) Doch so richtig smart ist das mit dem Kühlschrank ja noch nicht, denn die Waren-Daten müssen noch händisch eingegeben werden und nachbestellen kann er auch noch nicht autark. Aber das wäre dann die nächste Stufe. Vor gut 17 Jahren war ich mal in dem smarten Haus des Frauenhofer Instituts und dort konnte man den Kühlschrank von aussen befüllen - also, der Lieferdienst konnte den Kühlschrank via Schleuse mit Lebensmittel ausstatten und die Lebensmittel wurden auf einem Display mit Haltbarkeitsdatum aufgelistet. Schon krass, wo der Stand jetzt erst ist. 

Ein kleines feines Highlight war aber für mich noch der Nahdistanzbeamer von Sony, ein Xperia mit Touch-Technologie. Denn der kleine Kasten, welcher auch per Akku funktioniert, verwandelt jede Fläche in einen Touchscreen. So kann man in der Küche auf der Arbeitsplatte sein Kochbuch beamen und darauf sogar die Zwiebeln schneiden, wenn man mag. Dreckige Finger sind kein Problem, denn die Arbeitsplatte ist ja das Display - voll gut. Und wenn man sich einen Film anschauen möchte, dann dreht man die Kiste um und bekommet ein Projektionsbild bis 80 Zoll. Die Kids haben direkt mal Clash Royale auf dem Kindertisch gezockt. 



Da ein komplettes Betriebssystem (Android) integriert ist, kann man alle möglichen Funktionen über das Gerät steuern. So kann man Massen an Apps per Beamer laufen lassen und hat in der Tat ein echtes Tablet für den Tisch, die Wand, den Boden parat. Ich habe direkt mal von der Zuhause18 Küche in unsere Küche geschaut - geht ja dank SmartHome und SmartHome ganz gut. Ein wenig Nerdkram halt. 





Wir bleiben in der Küche des Zuhause18.


Der Blick nach rechts zeigt uns den Echo Show, den kennen sicher viele. Alexa mit Display halt. Die Echo Show kann man z.B. benutzen um über den Stream-Player Skill sein TV auf den kleinen Voice-Assistant zu bringen. Videotelefonie ist damit natürlich auch möglich und smarte Kameras kann man darüber auch ansteuern. Direkt neben dem Echo Show im Z18 steht ein intelligenter Kräutergarten



Frisches Basilikum wächst dort heran und per Smartphone wird man an das Bewässern erinnert - die perfekte Beleuchtung ist beim Click and Grow natürlich integriert. Weniger Arbeit mit seinen Küchenkräutern und eine gute Ernte ist damit gesichert. Wir hatten daher auch schon italienische Penne eingeplant. Für die Sauberkeit, gab es wie bei uns, den Vorwerk VR200 Saugroboter. Den kann man ja schließlich auch per Alexa steuern. Gute Wahl. 



Meine absolute Lieblingsfunktion war die Kaffeemaschine bzw. der Vollautomat. Ich separiere das gerade bewusst, denn die normale Kaffeemaschine war auch vorhanden und konnte via EWE smart living Zwischenstecker geschaltet werden. Per Zuruf konnte der Vollautomat eq9 connect von Siemens mir einen perfekten Kaffee Crema zubereiten - viel geiler. Gesagt getan, lediglich die Phrase war mir zu holperig, aber sowas kann man ja in den eigenen vier Wänden nach seinen eigenen Bedürfnissen anpassen. Das ist auf jeden Fall genau mein Style. Morgens aufwachen und der Kaffeemaschine das GO geben. Ab in die Küche und schon ist der leckere Kaffee fertig. Das ist halt keine Zukunftsmusik mehr, erinnert aber an Trickfilm-Sequenzen der Jetsons. 

Janice, als Tee-Trinkerin, hat dann im Büro den iKettle entdeckt und sich Teewasser per Smartphone-App aufgebrüht. Auch witzig, zumal dir in der App angezeigt wird, wieviel Wasser noch vorhanden ist und ob es für zwei Tassen reicht. Von unterwegs könnte man dann sein Teewasser schon aufbrühen lassen und zuhause direkt genießen. 




Weiter ging es über das offene Esszimmer mit smarter Beleuchtung in das gemütliche Wohnzimmer


Absolut geschmackvoll eingerichtet. Die Couchlandschaft einladend, die Zimmerpflanzen und die Bilder an der Wand sehr gut ausgewählt. Dazwischen ein riesiges Bild, welches scheinbar von selbst erstrahlt.

Eine geballte Ladung Unterhaltungstechnik wartete hier auf uns. Natürlich mit Alexa, Sonos, einem Smart-UHD-TV mit 60", welcher wie ein Gemälde anmutete. Der Ventilator, welcher beim Öffnen der Tür/Terrassentüre dank Zusammenspiel mit dem EWE smart living Tür-/Fensterkontakt und dem Zwischenstecker startete, durfte bei den warmen Temperaturen auch nicht fehlen. Generell lässt sich die Heizung natürlich auch smart steuern und so sind intelligente Thermostate im Haus verbaut. 



Dazu noch EWE TV Home mit über 100 Sendern und einem schnellen Giga-Netz. Die Beleuchtung und die Rollos ließen sich natürlich auch auf Zuruf einstellen. Puh... sehr cool.

Unsere Jalousien zu Hause möchte ich nun auch endlich umbauen. Dazu müssen lediglich die Schalter umgebaut werden. Nix wildes, kostet nur ein wenig und man muss es mal angehen.
Der Beistelltisch neben der Couch konnte dann auch die Steuerzentrale, also das iPhone X, ohne Kabel aufladen. Im Tisch war eine Qi-Schnittstelle verbaut. Das Handy auf den Bereich ablegen und es läd automatisch auf. Nice. So weiß man immer, wo das Handy liegt und findet es aufgeladen an einer zentralen Stelle. 



Ein angenehmer Duft kam dann im Wohnzimmer auf und ich erblickte den Smart Home Aroma Diffuser von Moodo, mit dem man sich, wie ein DJ, seinen eigenen Raumduft mixen lassen kann. Voll gut und wie schön sich das alles kombinieren lässt. Mit anderen Worten, hier fühlten wir uns direkt wohl.

Alleine im Erdgeschoss ist schon soviel Technik verbaut, da denkt man schon direkt an schwindelerregende Stromrechnungen, allerdings ist das komplette Haus bis zu 70% autark, dank der Photovoltaik Zuhause Solar. Aber da komme ich später nochmal drauf zu sprechen, denn da gibt es noch ein weiteres Gimmick.


Wo waren eigentlich die Kids? 

Ach, die haben den Fußball entdeckt. Der kann nämlich allerhand Daten auslesen lassen und zeigt an, wie er geschossen wurde, mit welcher Geschwindigkeit und Drall er unterwegs war usw. Meine Jungs haben das hart gefeiert und waren beschäftigt.




Für uns Eltern ging es dann weiter ins Obergeschoss


denn hier befinden sich die Schlafzimmer. Ein Kinderzimmer, ein Gästezimmer (welches als Kinderzimmer bestens funktioniert) und ein üppiges Schlafzimmer mit Ankleidezimmer wartete auf uns. Die Kids folgten uns neugierig und blickten direkt auf die Playstation mit VR-Brille. Janice und ich entdeckte den LG Nahdistanzbeamer. Wow. Brille auf, Beamer an und die Wand wird zur Spielzone. Natürlich wurde direkt per Zuruf das Licht ausgeschaltet und die Jalousien heruntergelassen. 



Wenn man Lust auf mehr Licht hatte, dann gab es an der Wand Light-Panels von Nanoleaf. Sehr stilsicher. Im Gäste- oder Babyzimmer gab es dann auch wieder eine Videoüberwachung (diesmal natürlich die Indoor-Variante eine EWE smart living WLAN-Kamera von D-Link ), schon sehr cool wenn man seinem Kind beim Schlafen zusehen kann - nun, es ist natürlich eher für die Sicherheit gedacht, dank der Nachtsichtfunktion kann man auch im stockdunklen Zimmer alles genau sehen.



Die Kids lieferten sich mittlerweile an der PlayStation virtuelle Duelle und wir inspizierten das Stockwerk. 




Das Badezimmer hielt natürlich auch wieder ein paar Überraschungen bereit. 


So konnte man sich per Voice-Assistant direkt eine chillige Atmo herstellen lassen. Musik an (hier über Sonos), das Licht gedimmt und die Jalousien runter. Herrlich. 



Der Smart-Mirror, welcher auch im Eingang verbaut war, hing auch hier an der Wand und daneben eine smarte Zahnbürste, welche per App die perfekte Zahnpflege unterstützt. Ja, hier sind wir im Proof of Concept Land. An der Dusche dann eine intelligente Verbrauchsanzeige, um das schlechte Gewissen beim ausgedehnten Wasserspaß zu beflügeln, fand ich richtig gut. Sparsamer mit Ressourcen umzugehen ist wichtig und ein kleiner Helfer dazu sicher ganz nützlich. Meine Frau, Langduscherin, rümpfte direkt die Nase ^^. Ich habe zuhause bei uns dann eine batterielose Temperaturanzeige von Hovnee nachgerüstet, das reicht für uns auch aus und kostet nur einen Bruchteil.


Im Schlafzimmer angekommen, konnte man per Zuruf den Nachthimmel und natürlich auch den Raumduft anschalten. 


Ich mag ja solche kleinen unnützen aber angenehmen Gadgets sehr gerne und wenn der smarte Duftspender von Moodo nur ein wenig günstiger wäre, würde ich sofort zuschlagen. Hier fehlte im Bad des Zuhause18 lediglich ein Fernseher im Spiegel, das haben wir ja mal im Radisson in der Bohemian Loft gehabt. Gibt es also und ist für Smarthome im Jahr 2018 echt cool. Man liegt dann gemütlich in der Badewanne und schaut sich seinen Lieblingssender an. Okay, mit einem Echo Show und Prime Video kann man das natürlich auch im Badezimmer elegant lösen.


Oh, ich habe die Außenterrasse, den Balkon welchen man vom Schlafzimmer aus begehen kann vergessen. Also per Voice die Jalousien hoch und ab nach draußen. Direkt über dem Anbau des Zuhause18 sind Photovoltaik-Paneele angebracht und die liefern locker 70% des Eigenbedarfs - mein Traum. Wobei unser Energiesparhaus dafür noch besser geeignet wäre und effizienter die Energie umsetzen würde. Das liegt allerdings daran, dass das Zuhause18 ein älteres umgebautes, dennoch sehr stylisches, Haus ist. 




Noch cooler finde ich die Tatsache, dass sich in der Garage auch ein Stromspeicher befindet und natürlich eine private Stromtanke für das Elektroauto. 

Ja... das war richtig cool. Ein BMW i3 stand neben den E-Bikes für Spritztouren bereit. Da keine Kinderfahrräder vorhanden waren, ließen wir die Bikes ungeachtet in der Garage stehen, ließen uns das Elektrotor öffnen und fuhren mit dem i3 nach Oldenburg-City rein. Keine Frage, der Weg lohnt kaum, aber nach dem Tesla X, war der BMW ja erst das zweite E-Car, welches ich fahren konnte. 




Die kleine Kiste zieht auch ordentlich und aufgetankt wurde sie mit reiner Sonnenenergie, denn 100% Sonne fand vorab den Weg aus der EWE Wallbox in den "Tank". So konnte ich es auf jeden Fall an der Anlage auslesen. Top. Elektromobilität ist auf jeden Fall genau mein Ding, jetzt muss es noch zu meinem Portemonnaie passen.  


Ein bewegtes Bild vom Zuhause 18.

Wir erlebten also ein wundervolles, sonniges Wochenende im schönen Oldenburg und haben einen guten Eindruck bekommen, wie weit man ein Haus mit smarter Technik ausbauen kann. Teilweise haben wir das ja auch bei uns schon umgesetzt, einige Dinge wie Photovoltaik, Elektromobilität, Jalousiensteuerung, dürfen gerne folgen. Um dir einen dezidierteren Eindruck unserer Reise zu verschaffen, habe ich noch einen kleinen Film gedreht, schau ihn dir gerne an und lass dich inspirieren.  





Fazit:

Sicher kann man Smarthome noch weiter ausdehnen, noch mehr Equipment einbauen und noch mehr Szenarien erstellen, aber im Grunde haben wir hier einen funktionierenden Standard für 2018 erlebt. Hier und da gab es ein bisschen Zickereien wegen der genauen Phrase. Alexa wollte eindeutige Kommandos hören, welche über die EWE App des Zuhause18 (welche übrigens großartig gestaltet wurde) abgelesen werden konnten. Einige gingen uns jedoch nicht so intuitiv über die Lippen und ich hätte sie mir erweitert oder angepasst. Aber das ist halt alles möglich. Schade fand ich persönlich, dass der SmartTV nicht komplett eingerichtet war, hier hätte ich mir ein Einschalten und Umschalten auf Zuruf gewünscht. Auch das Wlan-Netz im Haus war nicht flächendeckend vorhanden und das trotz Fritz-Repeater. Hier würde ich persönlich und habe es auch bei uns gemacht, auf Google WiFi also Mash-Wlan setzen. Gerade wenn viele smarte Elemente in einem Haus verbaut sind, muss das sitzen. Aber hey, nix was ich nicht für mich im Zuhause18 lösen konnte und so war der Aufenthalt ein wahrer Kurzurlaub mit smarter Technik. 

Ich bin gespannt, was uns im nächsten Jahr so alles erwarten wird, denn wenn ich so den Markt beobachte, tut sich da doch wieder einiges. 

Viele Elemente aus dem Zuhause18 kann man übrigens auch auf der Homepage der EWE entdecken und kaufen. 


Ein Besuch lohnt sich: 


ewe.de/zuhause/smart-living

Vielen Dank an die EWE für die freundliche Einladung in das smarte Haus. Es war uns eine Freude das Wochenende in diesem intelligenten Haus verbringen zu dürfen. Hier sind noch ein paar Impressionen aus dem Haus und von Oldenburg.




Zur Transparenz:
Dieser Beitrag ist natürlich Werbung und als solche gekennzeichnet. Ich verweise auf EWE Produkte und SmartHome Produkte, welche u.a. bei meinem Partner Amazon zu bekommen sind. Sollte es Fragen zu aktuellen Smarthome Geräten geben, scheue dich nicht sie hier zu stellen.

*Hinweis zur Quelle und Methodik: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.611 Personen in Deutschland ab 14 Jahren telefonisch befragt, darunter 425 Besitzer von Smart-Home-Anwendungen.
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