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Vorwerk Saugwischer Review | Unser Tool für den Frühjahrsputz

Seit einem halben Jahr sind wir nun stolze Besitzer des SP530 Saugwischer der Firma Vorwerk - Zeit für ein Fazit.


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Wie der Vorwerk Saugwischer ins Atomlabor kam und wie unser Eindruck nach dem ersten Test war, kannst du hier nachlesen.
Aber wie schlägt sich der Saugwischer im Alltag? Welche Tricks und Kniffe sollte man kennen? Und wo ist noch Verbesserungspotential?


Perfekte Sauberkeit mit dem halben Zeitaufwand 

Zu aller erst sei gesagt, dass der Saugwischkopf SP530 sowohl für den Handstaubsauger VK200 als auch für den Bodenstaubsauger VT300 geeignet ist. Wir verwenden ihn mit dem VT300, also mit einem klassischen Bodenstaubsauger mit Schlitten.

Wie also wird der Saugwischer benutzt?


Vorbereitung der Reinigungslösung:
Die Dosierflasche wird bis zur Markierung in der unteren Ecke mit Reinigungskonzentrat gefüllt (ca. 5mL - die Flasche schräg halten). Dafür muss man übrigens nicht zwangsläufig die Vorwerk-Eigenmarke Koboclean verwenden. ;-) Bis zur oberen Markierung wird nun mit Wasser (ca.500mL) aufgefüllt und dann die Dosierflasche verschlossen.





Anfeuchten des Reinigungstuchs:
Als nächstes wird durch leichten Druck auf die Dosierflasche die im Kopf integrierte Dosierkammer bis zur gewünschten Marke gefüllt (für Parkett/Laminat 60-80mL, für Fliesen 100mL). Nun wird die in der Kammer befindliche Menge Reinigungslösung gleichmäßig auf der Rückseite des Tuchs verteilt.


Einlegen des Reinigungstuchs:
Das Tuch wird nun auf den Halter gespannt und der Halter anschließend in den Saugkopf eingelegt. Dazu muss am Saugkopf die seitliche Klappe geöffnet werden und der Saugkopf zur linken Seite geneigt werden.
Ich muss zugeben, dass das am Anfang ganz schön kniffelig war, da man den Halter erst nach unten durchschiebt und dieser erst dann einrastet, aber mit ein bißchen Übung geht's. Und dann ist es auch ganz einfach.




Saugwischen:
Dann kann es mit dem Saugwischen schon losgehen. Der Sauger wird eingeschaltet (Auto-Stufe), aus der Park- in die Sauposition gebracht und zuletzt durch Schließen der Belüftungsklappe (das geht am Besten mit dem Fuß) gestartet.
Voilá!



So weit, so einfach...

Das Wischen selbst ist kinderleicht, obwohl... für Kinder hat das Gerät dann doch etwas zu viel Power. Durch das Hin- und Herschwingen des Tuchs (immerhin oszilliert das Gerät mit 1350 Umdrehungen pro Minute) hat das Gerät schon eine gewisse Eigendynamik, die aber als Erwachsener gut händelbar ist.


50 % Zeitersparnis, 100 % Saugwischen!

Durch das sehr drehfreudige Gelenk kommt man gut in jede Ecke und sogar unter die Couch. Obwohl gerade die Zimmerecken haben es dann doch schwer, denn durch den vorgeschalteten Sauger, kommt das Wischtuch nur seitlich bis an die Fußleiste heran. Der Bereich unmittelbar vor dem Wischer kann nur gesaugt werden. So bleibt ein kleiner Bereich in der Ecke immer trocken, aber staubfrei wird er natürlich trotzdem.



Was mir nicht so gut gefällt ist der Schlitten des Bodensaugers. 
Denn anders als beim Saugen muss ich mich mit dem Saugwischer eher rückwärts fortbewegen, damit ich nicht immer durch den gewischten Bereich laufe, allerdings ist mir dann oft der Schlitten im Weg. Dadurch dass ich im hinteren Teil des Raumes anfangen muss, muss ich auch mit relativ weit ausgezogenem Kabel wischen. Beim Rückwärtsschieben des Schlittens, der eigentlich recht leichtgängig ist, "stolpert" dieser dann über das Kabel.

Da wäre für mich dann vielleicht der Handsauger VK200 eher die richtige Wahl gewesen!? Allerdings habe ich mir sagen lassen, dass dieser recht schwer ist, was dann für den Transport in die obere Etage eher nachteilig ist.

Und noch eine Sache ist mir aufgefallen, die mir nicht soo gut gefällt. Das Handstück, also der Griff, den ich halte, um den Sauger zu bewegen, ist doch recht breit. Das empfinde ich persönlich als etwas unangenehm, vor allem wenn ich den Sauger tragen muss (z.B. um in die obere Etage zu kommen).



Fazit:

Vom Wischergebnis selbst bin ich komplett überzeugt. Der Boden wird in einem Schritt gesaugt und wirklich gründlich gewischt. Wie das Microfasertuch nach dem Wischen aussieht, ist teilweise schon erschreckend.



Dadurch dass mit vergleichsweise wenig "Putzwasser" gearbeitet wird (ca. 100mL pro 20m²), trocknet die gewischte Fläche auch sehr schnell und wird nicht so stark belastet (Holz, Parkett, Laminat).

Man kann wirklich "mal eben" durchwischen und es macht sogar Spaß...

Bis auf die paar Dinge die wir nicht so rund empfinden, ist der Saugwischer aber ein geniales Tool, um die Wohnung / das Haus ordentlich sauber zu bekommen. Abgesehen davon ist auch aktuell nichts Besseres auf dem Markt.

Mehr Informationen zum Gerät, zu aktuellen Aktionen und den Preisen, bekommst du auf der Vorwerk Homepage:

kobold.vorwerk.de


Hier noch ein paar Tipps, was man beim Frühjahrsputz beachten sollte:

Es gibt eine grundsätzliche Systematik beim Putzen, die man beachten sollte, um locker und entspannt die Wohnung auf Vordermann zu bringen. Zuerst ein gutes Frühstück und vor allem gute Musik. Dann beim Putzen von oben nach unten und von hinten nach vorne arbeiten. Die Utensilien erst wechseln, wenn ein neuer Arbeitsschritt erfolgt. Also erstmal Staub wischen und dann mit dem Saugwischer den Boden bearbeiten.
Interessanter Weise dauert das Staubwischen mit Sicherheit länger als die Arbeit mit dem Saugwischer ^^. 
Wenn du dann zum Beispiel vom Wohnzimmer auf das Badezimmer wechselst, empfehlen wir auch das Reinigungstuch zu wechseln. Generell macht es Sinn sich ein paar mehr Tücher zuzulegen. Die Reinigungstücher kann man dann in der Waschmaschine bei 60°C reinigen. Denk daran die Maschine ab und zu auch mal mit 90°C laufen zu lassen, um Bakterien in der Waschmaschine los zu werden. 

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit Vorwerk, welche uns das Gerät als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt haben. More to come... 

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