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Leningrad - Kolschik | Das vielleicht grausamste Musikvideo der Geschichte | Kunst

Leningrad - Kolschik | Das vielleicht grausamste Musikvideo der Geschichte

Ленинград — Кольщик

Man kann behaupten das heute der Kurzfilm "Geist" nur ein Auftakt für dieses russische Musikvideo wäre. Also eine Einstimmung in düstere Geschichten. Denn damit haben wir diesen Donnerstag wohl zum blutigsten Tag des Atomlabors gemacht. Aber Hallo. Die russische Band Leningrad ist auch in Deutschland bekannt und seit 1999 ein Begriff für obszöne "Randale-Musik". Gerade wenn es um Skacore, Rock, Punk, HipHop gemischt mit russischer Folklore und Gaunerchansons geht, hat die Band Leningrad aus St. Petersburg einen Ruf. 
Das neue Musikvideo unterstreicht die "Sex-Pistols" Attitüde. Wir sehen fast ein One-Take-Shot, welcher rückwärts abläuft und er offenbart die Vorgeschichten zu den grausamen Ereignissen. 

Kunst darf auch mal blutig sein.

Ein Musikvideo, welches sehr speziell ist und nicht gerade für Kinder und Menschen mit schwachen Nerven geeignet. Cineastisch perfekt arrangiert und mit viel Liebe fürs Detail vom russischen Filmregisseur Ilja Naischuller umgesetzt. Hut ab, hier stimmt alles - ein absoluter Abgrund und eine perfekte apokalyptische Reise in eine blutige abstruse Kettenreaktion. 
Worauf ich bisher noch nicht eingegangen bin: Die Musik. Kommt jetzt kurz und schmerzlos.
Die Musik der Band Leningrad ist durchaus gut und hier im Song "Kolschik" zwischen Pop und Rock mit einem Touch Folklore einzuordnen. Zusammen mit der Visualisierung ergibt sich dann ein verdammt cooles Ding. Einfach mal wirken lassen. Das geht ab.

So, Film ab... äh Musikvideo ab.



via ufunk
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