Olympus läd zum Perspective Playground ein | Das große fotografische Experimentierfeld in Köln - Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog

Olympus läd zum Perspective Playground ein | Das große fotografische Experimentierfeld in Köln

Was machst Du eigentlich am Freitag? Nun da solltest Du nach Köln fahren und dich mit einer Olympus im Anschlag durch den Perspektive Playground im Carlswerk hangeln.

Was machst Du eigentlich am Freitag? Nun da solltest Du nach Köln fahren und dich mit einer Olympus im Anschlag durch den Perspective Playground im Carlswerk hangeln.

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Hangeln jetzt eher metaphorisch betrachtet. So von einer Installation zur nächsten. Denn der Foto-Playground ist eine interaktive Installation, welche deine fotografischen und kreativen Skillz herausfordert.

Im Rahmen der photokina kommt Olympus auch in diesem Jahr wieder nach Köln und verwandelt diesmal das Carlswerk in der Schanzenstraße in ein begehbares Kunstwerk. Endlich mal wieder eine Kunsthalle wo man sich fotografisch austoben darf. Rumgehen, rumklicken und die Olypmus Kameras mit den ZUIKO Objektive ausreizen. 


Am 16.9. bis zum 9.10. kann man sich dann kostenlos im Kölner Carlswerk - Halle "Magazin", Olympus Systemkameras wie die OM-D und PEN ausleihen und das Gelände erkunden. 

Wie gesagt, der Eintritt an der Schanzenstraße 6-20 in 51063 Köln ist frei und ich werde mich am Donnerstag zu einem Blogger-Walk dorthin begeben. Natürlich werde ich im Nachgang berichten wie es war und sicher auch per Facebook direkt mal einen Live-Einblick gewähren. Man darf also gespannt sein und sollte sich den Termin vormerken.

Als Installationen gibt es folgende zu entdecken:

Numen/For use: Tube Köln
Humatic: EyeCatcher,
Doering/Lauber: Resonant Space
Haruka Kojin: Contact lens
Martin Butler: Ø
schnellebuntebilder: Fantastic Voyage
Sibylle Oellerich / Katharina Göbel: little discoveries

Kunst trifft auf Wissenschaft


Das kroatisch-österreichische Designkollektiv Numen / For Use, das bereits 2013 in Berlin und 2015 in München Teil des Playgrounds war, bereichert den PERSPECTIVE PLAYGROUND mit "Tube Köln", einer begehbaren Installation aus Sicherheitsnetzen, die sich wie ein Parasit perfekt in die Umgebung einzufügen scheint. Tube hängt an zahlreichen Seilen, so dass Besucher sich fühlen, als würden sie schweben. Genau auf diese Installation freue ich mich schon besonders, denn ich habe die Fotos aus Berlin damals schon als besonders abgefahren empfunden.

Die Installation "EyeCatcher" von Humatic feiert die Schönheit und Einzigartigkeit der menschlichen Iris und reflektiert über die zunehmende Bedeutung von Systemen, die autonom biometrische Daten verarbeiten.

Ein Wiedersehen in Köln gibt es auch mit Marcus Doering und Ben Lauber. Ihre soziale Skulptur "Resonant Space" lädt die Besucher ein, Teil zu werden und mit ihren Bewegungen die Arbeit zu gestalten. Lauber hat vormals mit Doering das Projekt Resonant Grid in Köln und Wien aufgebaut.

© Daici Ano
"Contact lens" von Haruka Kojin besteht aus vielen Acryl-Linsen in unterschiedlichen Größen, die das Leben auf den Kopf stellen und die Realität, die wir mit unseren Augen sehen, verzerren. Wenn Du Zerrspiegel vom Rummelplatz kennst, dann wirst Du diese Installation auf jeden Fall lieben.


Martin Butler, dessen Arbeiten ebenfalls schon 2013 im Berliner und 2016 im Züricher Playground zu sehen waren, präsentiert "Ø", eine performative Installation, die den Besucher zum Hauptdarsteller macht. Der Trick ist bereits im Titel versteckt. Nichts ist, wie es zunächst von außen scheint. Auf diesen Ausflug in einen wirklich surrealen Raum freue ich mich auch schon ganz besonders. Was Butler da macht, ist großartig.

"Fantastic Voyage" von schnellebuntebilder nimmt die Besucher mit auf eine virtuelle Reise durch das abstrakte Innere einer Skulptur. Inspiriert von den Möglichkeiten moderner Endoskope entsteht ein Werkzeug, das diese reaktive Welt beim Blick durch die VR-Brille zum Leben erweckt. Sicher eine gute Möglichkeit mit der Olympus abgefahrene Aufnahmen zu machen.

Sibylle Oellerich und Katharina Göbel, die mit ihren faszinierenden Miniaturwelten Teil des Olympus FotoKunstPfads Zingst sind, zeigen in Köln "little discoveries". Ihre Arbeiten stehen in einem perspektivischen Zusammenhang mit der Umgebung und kreieren so andere, neue Blickwinkel. Mal schauen was damit gemeint ist.

Wie Du siehst lohnt es sich richtig und das Coolste, nachdem Du Deine Fotos gemacht hast, darfst Du die Speicherkarte mit Deinen Aufnahmen, als Erinnerung mit nach Hause nehmen. 

Hier gibt es noch weiterführende Infos:

PerspectivePlayground.com

[Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Olympus Deutschland]
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