Der Vorwerk Saugroboter Kobold VR200 im Atomlabor Blog Test | Ein Lifestyle Haushaltsgadget (14 Bilder und 1 Video ) - Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog

Der Vorwerk Saugroboter Kobold VR200 im Atomlabor Blog Test | Ein Lifestyle Haushaltsgadget (14 Bilder und 1 Video )

Der Vorwerk Saugroboter Kobold VR200  - Atomlabor Wuppertal Blog

Der Vorwerk Saugroboter Kobold VR200  im Atomlabor Test

Vor ein paar Wochen ist der Saugroboter Kobold VR200 von Vorwerk als Testgerät im Atomlabor angekommen. Ein Gerät, welches uns von Vorwerk als Testgerät zur Verfügung gestellt wurde, auf dass ich mich sehr gefreut habe.

Klar, mit zwei kleinen Kindern im Haushalt muss bei uns täglich gesaugt werden. Wenn es ein Gerät geben sollte, das mir diese Arbeit abnimmt, wäre das natürlich eine enorme Erleichterung. Das ist auf jeden Fall Lifestyle.


Bereits über 130 Jahre überzeugen Produkte aus dem Wuppertaler Unternehmen Millionen von Familien durch ihre überlegene, innovative Technik und ihre sprichwörtlich lange Lebensdauer. Wie sieht es mit dem Saugroboter VR200 aus? Kann er uns überzeugen!?
Lieferumfang



Der Kobold kommt mit einer Ladestation, einer Filterkassette, einer Aufsteckbürste, einer Fernbedienung, einem USB-Kabel (für Software-Aktualisierung) und einem Magnetband (zum Absperren nicht zu saugender Bereiche).

Erster Eindruck: Optisch gefällt uns der Kobold VR200 schon sehr gut. 
Er ist wirklich recht niedrig und in weiß auch zeitlos vom Design.

Ein kurzer Blick in den Quick-Start-Guide und schon geht's los:

Vor dem ersten Gebrauch
Die Bürste wird an der vorderen rechten Seite aufgesteckt und die Kassette in das Gerät eingelegt. Die Basisstation wird an einer freien Wand an den Strom angeschlossen und der Roboter wird angedockt.
Nun muss zunächst der Akku aufgeladen werden, das dauert ungefähr eine Stunde.
In der Zeit mache ich mich mit dem Gerät vertraut.

Menüführung
Das Display ist schön übersichtlich und die Navigation durchs Menü äußerst einfach. Ruckzuck hat man den Wochentag und die Uhrzeit eingestellt. Nun kann man für jeden Tag einen eigenen Zeitplan programmieren. Übers Menü kann ich auch einstellen, ob eine Spot-Reinigung (ein Bereich von 1,5m * 1,2m) durchgeführt werden soll oder ob ich die Reinigung aller Räume wünsche.


Sollte irgendein Fehler auftreten (Bürste blockiert, Filter voll o.ä.) wird dies auch im Display angezeigt, mit dem Hinweis wie der Fehler zu beheben ist.

Im Einsatz
Wenn die Ladelampe aufhört zu blinken, ist das Gerät einsatzbereit. Nach dem Einschalten ertönt ein Signal, der Roboter löst sich von der Station und wirft den Sauger an.
Nun macht er sich zunächst auf die Suche nach einer Wand, anschließend fährt er an der Wand entlang den zu reinigenden Bereich von außen ab. Größere Flächen werden dabei in 4*4m große Flächen unterteilt. Nach dem Außenbereich fährt der Kobold die innere Fläche U-förmig ab. Hindernisse jeglicher Art (Stuhlbeine, Tischbeine, Blumentöpfe etc.) werden dabei im Uhrzeigersinn umfahren. Auch Treppenstufen werden erkannt, Absturzgefahr ausgeschlossen! Möglich macht das der Einsatz einer 360-Grad-Lasernavigation und mehr als ein Dutzend Sensoren.


Du WIRST SEINE
SORGFALT LIEBEN

Reinigungsleistung
Das Saugergebnis ist verblüffend! Dank der rotierenden Seitenbürste werden selbst die Zimmerecken richtig sauber!
Bei uns liegen allerdings nur Laminat und Fliesen, eine Aussage über die Reinigungsleistung auf Teppich kann ich momentan nicht machen.
Und sollte der Kobold doch mal etwas übersehen haben (oder die Kinder den gerade gereingten Raum wieder vollgekrümelt haben), kann man den Roboter auch mit der Fernbedienung fernsteuern und so genau da hinfahren, wo noch Reinigungsbedarf besteht.


Aufladen
Nach vollendeter Arbeit fährt der Kobold wieder zurück zu seiner Basis und lädt sich selbst wieder auf.
Sollte die Akkuleistung mal nicht für den kompletten Saugbereich ausreichen, fährt der Roboter bei leerem Akku zur Ladestation und nach vollständiger Beladung wieder an die Stelle zurück, an der er zuletzt aufgehört hat und setzt dort seine Arbeit fort.


Saugmodi
Der VR200 verfügt über zwei Saugmodi: Normal und Eco. Bei der Eco-Stufe ist die Saugleistung etwas heruntergefahren, dadurch ist der Sauger leiser und der Akku hält länger. Aber auch in diesem Modus wird der "normale Alltagsschmutz" gut weggesaugt. Bei uns läuft der Kobold alle zwei Tage und dabei abwechselnd im Eco- und im Standard-Modus.
(Anmerkung: im Eco-Modus wird unser komplettes EG - ca. 65m² - ohne Zwischenladen innerhalb einer Stunde gesaugt!)

Filter leeren
Wenn der Filter voll ist oder die Sensoren verschmutzt sind, gibt der Sauger über das Display Anweisung zum Reinigen/Leeren. Zum Leeren des Filters wird dieser dem Gerät durch Knopfdruck auf der Oberseite entnommen. Die Filtermembran wird entnommen und der Schmutz in den Mülleimer entleert. Noch einfacher und für Hausstauballergiker definitiv zu empfehlen ist die Entleerung mittels handelsüblichem Staubsauger. Eine Öffnung an der Oberseite der Filterkassette ermöglicht das Absaugen des Staubes.
Ruck-zuck ist der Filter leer und wieder einsatzbereit.


Hindernisse
Obwohl die meisten Möbelstücke kein Problem darstellen, mussten wir die ersten paar Male aber auch feststellen, dass der Kobold VR200 nicht mit allen Hindernissen klar kommt. Allerdings muss man das nur wissen, dann kann man die "Stolperstellen" entfernen und der Kobold kann trotzdem ohne Aufsicht laufen.

Ein paar Beispiele:

Situation: Kabel unter unserem TV-Board
Problem: Die Kabel wurden von der rotierenden Bürste erwischt.
Fehlermeldung: "Bürste blockiert, bitte Fremdkörper entfernen!"
Lösung: Magnetband unter das TV-Board geschoben, nun werden die Kabel nicht mehr erreicht.

Situation: Barhocker mit konkavem Chromfuß
Problem: Der Laser für die Navigation spiegelt sich in dem Chromfuß, das Hindernis wird nicht "gesehen".
Fehlermeldung: "Bitte Weg frei räumen!"
Lösung: Der Stuhl wird nun vor der Reinigung hochgestellt.

Situation: Zu niedrige Schlafcouch
Problem: Der Kobold passt am Rand der Couch noch drunter, in der Mitte "hängt" die Couch aber etwas durch, da fährt er sich fest.
Fehlermeldung: "Bitte Weg frei räumen!"
Lösung: Auch hier kommt nun das Magnetband zum Einsatz.

Situation: Spalt zwischen Kaminofen und Wand
Problem: Ehrlich gesagt, weiß ich nicht genau was hier sein Problem ist. Der Abstand ist groß genug um zwischen Wand und Ofen hindurch zu fahren. Trotzdem versucht der Kobold hier regelmäßig rückwärts (!) die Wand hoch zu klettern (!?). Ich vermute, dass der Kobold genau hinter dem Kamin wenden will und dafür ist der Platz wirklich ein bisschen eng.

Fehlermeldung: keine, aber die Metallsensoren, mit denen er sich normalerweise an der Station zum Aufladen verbindet, haben unschöne Kratzer an unserer Wand hinterlassen. :-(
Lösung: Mal wieder das Magnetband

Positiv aufgefallen ist uns, dass kleinere Höhenunterschiede (z.B. an Türschwellen) von bis zu 2 cm dank der eingebauten "Kletterhilfe" mühelos überwunden werden.
Wir haben im Wohnzimmer einen "Poäng-Sessel" von IKEA. Und selbst über die "Beine" des Sessels klettert der Roboter, wenn er im Weg steht.




HIGHTECH AUF JEDEM QUADRATMILLIMETER

Dank ausgefeilter Lasernavigation und mehr als einem Dutzend Sensoren umfährt der VR200 nahezu jedes Hindernis:
  1. Die rotierende 360-Grad-Lasernavigation scannt die Umgebung 1.800 mal pro Sekunde ab und erstellt eine genaue Karte. So wird die systematische Reinigung der kompletten Wohnung Raum für Raum möglich. Ein entscheidender Vorteil gegenüber Kamerasystemen.
  2. Drei Ultraschallsensoren erkennen auch transparente oder stark glänzende Hindernisse, bevor sie der Saugroboter erreicht.
  3. Ein Wandsensor unterstützt den VR200, präzise und extrem nah an Wänden entlang zu fahren und Ränder effizient zu säubern.
  4. Kontaktsensoren an Stoßfänger und Bumper ergänzen den Ultraschall bei der Vermeidung von Kollisionen.
  5. Optische Bodensensoren erkennen die Absturzgefahr an Treppen und leiten die Berechnung eines Ausweichkurses ein.
Fazit
Trotz dieser kleinen "Patzer" sind wir mit dem Gerät rundum zufrieden. Es reinigt zuverlässig und vor allem selbständig während unserer Abwesenheit alle Räume, zu dem wir ihm Zugang gewähren.Ein Staubsauger in bewährter Vorwerk-Qualität.

Natürlich ist der Preis des Geräts mit 749 € nicht wirklich günstig, aber man bekommt für das Geld auch wirklich was geboten. Und in einer Zeit, in der man für Smartphones auch locker 600-700 € ausgibt, sollte man über den Preis des kleinen Haushaltshelfers wirklich nicht meckern.

Von uns gibt es eine klare Kaufempfehlung!
Wer sich jetzt nicht sicher ist, der kann den Saugroboter 30 Tage lang kostenlos unverbindlich bei sich zuhause testen, sollte man nicht restlos überzeugt sein - geht der VR200 einfach mit voller Kostenrückerstattung wieder an Vorwerk zurück. Das ist auf jeden Fall ein klasse Service. Wir hatten ihn jetzt auch schon ein paar mal an Freunde und Bekannte verliehen und was sollen wir Euch sagen, überzeugt und er wurde auch gekauft.

Wer jetzt Fragen zum Produkt hat, darf diese gerne in die Kommentare schreiben.

Mehr Infos bekommt Ihr bei Vorwerk auf der Page:

Kobold.vorwerk.de/de/produkte/kobold-vr200-saugroboter
[ Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Vorwerk Deutschland Stiftung & Co. KG ]
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