Update vom Wochenende | Das neue OS ist auf meinem r1
Natürlich bin ich noch im Rabbit-R1-Game. Das kleine Gadget bekommt genau jetzt ein Update spendiert, das es für mich als Vibe-Coder noch wertvoller macht, denn rabbitOS 2.2 rollt aktuell aus und bringt Features zurück, die wir vermisst haben. Das Update pusht die Kamera auf ein neues Level und integriert ein Tool, das meinen Workflow massiv verändert.
Claude Code direkt auf dem r1
Das absolute Highlight für alle, die gerne abseits des Rechners an Projekten schrauben, ist die Integration von Claude Code. Du installierst einfach den Rabbit-Agenten über das rabbithole auf deinem Rechner. Danach reicht ein doppelter Swipe nach links auf dem Homescreen deines r1, um direkt auf Claude Code zuzugreifen. Du kannst neue Sessions starten, bestehende fortsetzen und alles komplett per Sprache steuern. Das ist perfekt, um beim Kaffee abseits des Schreibtisches kurz einen Build zu checken oder den Code-Flow am Laufen zu halten.
Welcome back, Terminal
Wer rabbitOS 1 genutzt hat, wird sich über diese Neuigkeit freuen, denn der Terminal-Mode ist endlich wieder da. Er war kurz weg, als das OS komplett neu gebaut wurde, aber jetzt feiert er sein Comeback. Du kannst deine Claude-Code-Sessions nun direkt mit Text oder Voice über den r1 steuern. Zudem funktioniert das Ganze auch mit dem Rabbit-Agenten und OpenClaw. Das ist genau der Tech-Nerd-Shizzle, den wir wirklich alle lieben.
Image Gen 2 in der Magic Camera
Unter der Haube der Magic Camera arbeitet jetzt ein brandneues Modell. Image Gen 2 ist ab sofort live und wartet auf deine Prompts. Nett dabei, es spielt keine Rolle, ob du schräge Experimente, wunderschöne Konzepte oder verrückte Ideen umsetzen möchtest. Du richtest den r1 einfach auf dein Motiv und schaust, was die KI daraus zaubert.
Aufgeräumte Creations-Cards und Docked Mode
Das Interface wurde ebenfalls clever angepasst. Deine installierten Creations liegen jetzt ordentlich sortiert als Kartenstapel unter dem Main Stack. Du tippst darauf, um sie aufzuklappen, und drückst auf das Wort „Creations“, um sie wieder zu verstecken. Ein langes Drücken lässt dich die Reihenfolge individuell anpassen. Das bringt mehr Fokus und weniger Unordnung auf den Homescreen.
Weiterhin bekommen die Agents einen eigenen Manager in den Einstellungen, damit du alles zentral an einem Ort verwalten kannst. Gleichzeitig gibt es jetzt den neuen Docked-Mode. Wenn dein r1 am Stromkabel hängt, bleibt das Display auf Wunsch dauerhaft an. Dein Rabbit bleibt also wach und einsatzbereit, egal ob er auf dem Schreibtisch steht oder neben deinem Bett lädt.
Kleine Details mit großer Wirkung
Die Memory-Refresh-Funktion über das fünfmalige Drücken der PTT-Taste meldet sich jetzt mit einem neuen Sound und einer Benachrichtigung, sobald sie fertig ist. Das sind natürlich kleine Verbesserungen, aber sie helfen extrem im Alltag. Dazu kommen wichtige Bugfixes für das Magic Interface, die Bildsuche und den Memory Recall. Falls deine ausgewählte Magic Voice einmal nicht gefunden wird, springt der r1 nun automatisch auf die Standardstimme zurück, anstatt dich anzuschweigen. Zudem funktionieren die Musikwiedergaben über Spotify und Apple Music endlich wieder fehlerfrei. Ein Bug, der mich persönlich echt richtig genervt hat.
Das rabbitOS 2.2 Update macht den r1 zu einem noch besseren Begleiter für alle, die täglich bauen, kreieren und experimentieren. Das Gadget wächst stetig weiter und integriert sich immer tiefer in unsere Arbeitsabläufe. Lediglich der Akku ist echt ein Problem für mich, da er langsam schwächelt. Mit Powerbank ist das unterwegs natürlich kein Problem. Habt ihr das Update schon geladen und was baut ihr aktuell damit?

