rabbit r1 Update 2026
Natürlich bin ich noch im rabbit r1 Game. 2026 startet für rabbit nämlich nicht leise, sondern mit einem ziemlich selbstbewussten Statement. Nach einem Jahr Feinschliff am rabbit r1, neuem Kapital und sichtbar gereifter Produktstrategie zündet das Team das bislang wichtigste Update. Zwei neue Agenten Erlebnisse stehen im Fokus und im Hintergrund kündigt sich neue Hardware an, die klar Richtung Entwickler Kultur zielt. Ja, das Ding ist echt ein kleines Hacker-Tool, für Frickler und Techniknerd, also perfekt für mich, der sich gerade vor ein paar Tagen mit Clawdbot auseinandergesetzt hat.
Im Kern geht es um eine einfache, aber lange ungelöste Frage.
Wie bekommt man KI endlich aus dem Chatfenster raus und direkt ins echte System?
Genau hier setzt rabbit jetzt an.
DLAM | Wenn dein r1 den Rechner bedient.
DLAM ist das Feature, auf das viele seit Jahren warten. Kein theoretischer Agent, kein API-gefrickel, keine Automations-Skripte. Du sprichst, dein Rechner handelt. Direkt auf Windows, macOS und Linux. Und Achtung Spoiler: Das funktioniert erschreckend gut und besser als bei Perplexity oder ChatGPT.
Das Setup ist fast schon provokant, einfach. r1 per USB anschließen, dlam.rabbit.tech im Browser öffnen, Screensharing freigeben, koppeln, fertig. Ab diesem Moment sieht DLAM deinen Bildschirm und kann Aktionen direkt im Betriebssystem, im Browser und in klassischen Desktop Apps ausführen. Einfach ins Mikro einsprechen, was man haben möchte und es funktioniert automatisch auf deinem Computer und das mit Feedback, was gerade passiert. Quasi eine potente Alexa für den Computer, die auch mal richtig das macht, was man ihr sagt.
Die offiziellen Beispiele auf der Webseite sind übrigens kein Marketing Blabla, sondern reale Demos. Einkäufe automatisieren, Finanzdaten analysieren, Berichte erstellen, Audio Software bedienen oder einfach mal Steam starten und ein Spiel selbstständig anwerfen. Das ist weniger Spielerei als ein Beweis dafür, wie tief der Agent bereits im System agieren kann. Erschreckend? Nein, ich denke, da dürfen wir uns in Zukunft komplett dran gewöhnen.
Wichtig ist die Einordnung dabei:
DLAM ist aktuell als kostenlose Trial verfügbar und ich lege es jedem Rabbit-Nutzer ans Herz es mal zu testen. Der Agent ist leistungsfähig, aber natürlich noch nicht perfekt. Er probiert aktiv Lösungswege aus, korrigiert sich selbst und ist noch nicht auf Instant Tempo. Genau hier will rabbit iterativ nachschärfen und ich vermute, man bekommt es hin.
Für Tech Leute ist DLAM deshalb so spannend, weil hier eine echte Lücke geschlossen wird. Große Sprachmodelle liefern seit Jahren Text. DLAM klickt endlich selbst. Ohne Frameworks, ohne Dokus, ohne Bastelarbeit und das auf Zuruf.
Und dann noch Moltbot auf dem r1 | Open Source trifft Sprach-Hardware.
Der zweite Baustein des Updates heißt Moltbot, früher bekannter als Clawdbot. Der Open Source Agent läuft jetzt offiziell, wenn auch als Alpha, auf dem rabbit r1 und das ist schon ganz cool.
Moltbot war in der Szene schnell sichtbar, weil er lokal in der eigenen Umgebung arbeitet und echte Aktionen ausführt. Was bislang fehlte, war ein dediziertes Sprachinterface. Genau diese Rolle übernimmt jetzt das r1. Dann muss man auch nicht unbedingt Anthropic über einen API-Key einbauen.
Wenn du bereits ein Moltbot Gateway betreibst (so wie ich), kannst du Sprachbefehle direkt über das r1 schicken und Moltbot führt sie in deinem Setup aus. rabbit macht dabei keine falschen Versprechen. Es gibt keinen offiziellen Support für die Konfiguration. Alle Rechte, Freigaben und Risiken liegen bei dir. Aber ich werde mal schauen, ob ich per Handy und WhatsApp mit und über meinen rabbit r1 kommunizieren kann.
Moltbot bleibt ein Communityprojekt. Die Integration ist ein Spielplatz für Leute, die wissen, was sie tun und bereit sind, ihr Wissen weiterzugeben. Für Power-User entsteht hier eine extrem spannende Kombi aus Open Source Agent, eigener Infrastruktur und einer kleinen dedizierten Voice Box.
Rabatt Aktion | besseres Timing fürs r1
Zum Launch von DLAM und Moltbot legt rabbit zeitlich begrenzt nach. Es gibt 15 Prozent Rabatt auf ein neues r1 Gerät. Der Nachlass wird automatisch an der Kasse abgezogen und gilt bis 11:59 pm PT am 12. Februar oder solange der Vorrat reicht.
Wer ohnehin mit dem r1 geliebäugelt hat, bekommt hier ein ziemlich solides Argument geliefert. Jetzt bekommt man die kleine Kiste für unter 200 € nach Deutschland geliefert.
Teaser | Das rabbit Cyberdeck für CLI Workflows
Fast noch spannender ist der Blick nach vorn. rabbit teasert ein eigenes Cyberdeck, klar inspiriert von der DIY Szene. Gedacht als dediziertes Gerät für Command Line Workflows und native Agent Usecases. Und ja, das ist wirklich Tech-Nerd-Shizzel, aber richtig gutes Zeug.
Im Fokus stehen dabei portable Hardware, ein gutes Display und eine hot-swappable mechanische Tastatur als zentrales Element. Die Philosophie ist bewusst offen gehalten. Du sollst selbst entscheiden, welche Modelle und Agenten darauf laufen. Design und Haptik bleiben klar in der rabbit DNA. Damit kann man also quasi überall in seiner Struktur Vibe Coden.
Bemerkenswert ist der Meta Ansatz. rabbit will aus dem r1 Launch gelernt haben und das Cyberdeck von Anfang an transparent zusammen mit der Community entwickeln. Early Access Anmeldung und Discord Feedback Loop inklusive.
Das ist natürlich gedacht für alle, die lieber im Terminal leben als auf Touch Oberflächen und so könnte das der erste Agent Computer werden, der sich explizit an Developer Vibes orientiert.
rabbit denkt Agents endlich zu Ende.
Mit diesem Update spannt rabbit einen klaren Bogen. Der r1 wird zur echten Rechnersteuerung dank DLAM. Er fungiert als Gateway für Open Source Agents wie Moltbot. Und am Horizont wartet ein Cyberdeck, das Agent Workflows direkt in die Shell bringt.
Das fühlt sich weniger nach Gadget Update an und mehr nach einem ernsthaften Schritt Richtung Agent Computer. Nicht perfekt, aber konsequent. Genau das macht es spannend.

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