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Freitag, September 16, 2016

Wir waren dann schon mal für Euch vor Ort beim Olympus Perspective Playground

Wir waren dann schon mal für Euch vor Ort beim Olympus Perspective Playground

ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ 
Am Montag habe ich es ja schon angekündigt, gestern war ich vor Ort und heute kannst Du auch auf den Olympus Perspective Playground nach Köln reisen. Ob es sich lohnt? 
Also bitte, wer sich ein wenig für Kunst und Fotografie interessiert, der wird gerade im Rahmen der photokina nicht um diese Kunstwerke herum kommen. Kommen wollen, kann man schon sagen.

So habe ich mich also gestern bei bestem Wetter in mein Cabrio gesetzt und bin zum Carlswerk nach Köln gefahren. Kurzer Abstecher zu Brainpool, auf ein Sub und dann zum Magazin. Die Aufbauarbeiten waren in den letzten Zügen. Ich durstig und gespannt. 




Der Olympus Perspective Playground in der Schanzenstraße 6-20 51063 Köln ist das Ziel für kreative Fotofans.
Hier noch das Banner ein wenig straffen, dort noch ein paar Klebefolien aufbringen, den Steiger wegfahren... eine kleine Traube von interessierten Bloggern, Influencern, sammelte sich langsam vor dem Eingangsbereich und nach einer kurzen Begrüßung bekamen wir unsere Eintrittsarmbänder. Hereinspaziert.


Die letzten Handgriffe vor der privaten Eröffnung
Aufgeregtes Warten einer illustren Truppe

Ab in die interaktive Ausstellung. Ein Badge um den Hals ist mein Tauschgut für eine Olympus Kamera, mit der ich die interessanten Installationen im inneren der alten Hall festhalten darf. Kurz ein paar Begrüßungsworte zum Zweiten, der Hinweis, dass man nun den 13. Perspective Playground erstellt hat und Begrüßungsgetränke. Yippie. Sehr aufmerksam. 


Anstehen an der Kamera-Ausgabe. Besucher bekommen hier kostenlos Leihkameras von Olympus in die Hand gedrückt und können dann den Perspective Playground erobern. Das Schöne ist, man darf danach die SD-Karte behalten. 

Mein Badge habe ich danach natürlich umgehend in eine Olympus PEN-F eingetauscht. Ein Pancake Objektiv war schon drauf. Eine professionelle Kamera für Kreative. Ein wahres Technik-Biest. 


this beauty is a beast

OLYMPUS PEN
Mein erster Gedanke nachdem ich mir die Kamera umgehängt habe: "Los geht es, zuerst zur Installation Tube Köln". So war auf jeden Fall mein Plan, doch erstmal hat sich die Kuratorin der Ausstellung vorgestellt und wir haben in der Gruppe eine kleine Einführung bekommen. Na gut.



Nun, da ich eh recht gut vorbereitet war, war mir das eigenständige Entdecken weitaus lieber. Zumal eh noch eine Menge Aufbautrubel für die um 19h beginnende V.I.P. Vernissage Party war. Da kannst Du Dir ja vorstellen wie sich der Geräuschpegel anhörte. Aber das war schon okay.

Die ersten Kamera-Schritte und eine fröhliche Kuratorin, sorgten für gute Laune.
Also endlich mit der Kamera um den Hals in die Installation von Numen. Ein riesiges blaues Röhren-Netz am Ende der historischen Halle. 5 Personen dürfen gleichzeitig in das Gebilde und so war ich einer der Ersten. Also kein Shice, ich fand das bei der Hitze (gerade oben unter der Decke) schon fast anstrengend, aber faszinierend. Wer schon mal in einem Kletterpark war, der wird das Gefühl kennen. Schön zu sehen, dass der Künstler sein Werk auch fotografisch würdigt. Ein Selfie durfte dann natürlich auch nicht fehlen.


Hier kam für mich dann in luftiger Höhe die PEN-F zum Einsatz.
Das muss man einfach mal ausprobieren.
Selfie mit dem Künstler und dem Smartphone, die Olympus hätte es durch das drehbare Display auch gekonnt, ich noch nicht ^^
Ganz schön eifrig, er hat den ganzen Abend noch Fotos seiner Installation geschossen. Die ist aber auch gut.

Erforschen von Installationen und der Kamera. 

Kein Wunder das meine ersten Fotos mit der PEN-F noch sehr verwischt waren... zumal ich noch nie eine Olympus Kamera in den Händen gehalten habe. Die Kamera hat auf jeden Fall ein fantastisches Aussehen, schön retro und absolut hochwertig verarbeitet. Aber für mal eben in die Hand gedrückt, wird es dann ein wenig fordernd. Denn dieses Biest von Kamera hat so viele Einstellungsmöglichkeiten, dass es selbst passionierten Fotografen erstmal schwindelig wird. So habe ich es mir nach meiner Klettertour erstmal auf einem Sessel bequem gemacht und die Kamera erforscht. Ja, ich bin kein Fotograf. Aber Techie und diese Kamera hat viele Knöpfe, Drehregler und ein Touchscreen. Also genau mein Ding. 


Langsam bekam ich den ersten Eindruck und das Gefühl die Kamera ein wenig zu verstehen und habe mich weiter auf den Weg gemacht, denn es gab ja noch viel mehr zu entdecken. Echt spannend, zumal man mit einer Festbrennweite auch ein wenig kreativer ist und man bewusster seine Motive auswählt.



Martin Butlers Installation Ø und der Boden musste noch geputzt werden ;) - Butler war da sehr penibel.
Das war mit dem Pancake schon recht friemelig, aber ganz cool. 

So, erstmal die Kamera in Ruhe inspizieren. Da kann man Unmengen einstellen... unglaublich was die Japaner da gemacht haben. Hier ein Knopf, da ein Drehrad, der Touchscreen. Uff... da muss ich mich mal in Ruhe einfinden, denn die Möglichkeiten sind grandios. 
Jetzt klappt es schon besser mit der PEN-F. Hier sehen wir rechts den Künstler Martin Butler in seinem Raum.
Der Stress vor der Vernissage-Eröffnung lag leicht in der Luft. Ich mit der Kamera dazwischen. Noch ein Bier? Noch ne Fritz Cola? Noch ne Brause?
Die "Contact lens" Installation von Haruka Kojin zog die Besucher magisch an und rechts Influencer im Austausch. Langsam füllte sich die Halle. Waren wir gegen 17.30h noch fast die ersten Besucher, so trudelten gegen 18.30h immer mehr Menschen ein. 

Sehr plastisch. Mit dem richtigen Dreh, habe ich losgelegt und mich an den Fotoapparat gewöhnt.

Oh, nochmal ich. Vor "Fantastic Voyage". Wer VR noch nicht kennt... hier kann man auch fotografieren.

Wenn ich dann nicht die PEN im Anschlag hatte, dann ein Kaltgetränk oder mein Honor8 um das Geschehen um mich herum zu dokumentieren. Alle Installationen werde ich Euch jetzt aber nicht zeigen, denn die muss man vor Ort selbst erleben.


So ein witziger Kellner, er war sehr aufmerksam und erzählte mir dann irgendwann eine Story über einen 105 Jahre alten Japaner den er kennengelernt hat. Der war wohl noch extrem fit, weil er sich von Schlangen und wilden Tieren, die er so fing, ernährte. Den Kellner beeindruckte es sichtlich und er meinte er wäre auch gerne mit seinen 39 Jahren so fit wie der alte Japaner... der wohl jetzt immer noch lebt. Tja, so ist das... nicht das ich nach der Geschichte gefragt hätte. 

So traf ich dann auch alte und neue Bekannte wie Dr.Nacht vom FazeMag, Ben Hammer zusammen mit Marcus Nitschke. Tja, die Welt ist halt klein.


Dr. Nacht, der Chefredakteuer des Faze Mag mit der Olympus OM-D und einem Kölsch. Der hat ein Leben ^^ 
Fachsimpeln mit Ben, aber diesmal über unsere Smartphones P9 vs. H8.
Endlich WiFi und dann konnte das Netz nix. Na egal. Es ging hier aber eh um einen runden unterhaltsamen Abend und den hatten wir.

Also das Wichtigste für Dich:

Für die Erkundungstour durch das Magazin auf dem Kölner Carlswerk in der Schanzenstraße 6-20 können am Eingang kostenlos Olympus OM-D und PEN Kameras sowie ZUIKO Objektive geliehen werden, und die Speicherkarte mit den Aufnahmen gibt es als Erinnerung mit nach Hause. 


In den Abendstunden sorgen vielfältige Side Events für den perfekten Ausklang eines spannenden Tages. 



Öffnungszeiten: 

So.-Mi. 11:00 bis 21:00 Uhr und Do.-Sa. 11:00 bis 23:00 Uhr, vom 16.09. bis zum 09.10.2016.



Hier gibt es noch weiterführende Infos:



Schön war es - Danke an Olympus, im nächsten Jahr sind wir gerne wieder dabei.

[Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Olympus Deutschland]

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