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Die TomTom Bandit Action Cam im Test | Atomlabor on Tour: Downhill Mountenbiking ( 3 Videos )

Dienstag, September 29, 2015

Die TomTom Bandit Action Cam im Test | Atomlabor on Tour: Downhill Mountainbiking ( 3 Videos )

TomTom Bandit Action Cam im Downhill

Vor geraumer Zeit hat uns TomTom die Action Cam Bandit zur Verfügung gestellt, jetzt haben wir den ersten Action-Test mal durchgezogen.

Der Auftrag, macht Bambule damit... gesagt getan. Nicht nur das sie perfekt für VLogs ist und uns auch auf der IFA ein treuer Begleiter war, weil sie richtig schön handlich und weitwinklig ist, sie ist auch ordentlich robust.





Also hat unser Buddy Benny die TomTom Bandit an seinen Helm verankert und ist mit seinem Bike zum Downhill-Mountenbiken ins Sauerland gestartet. 

Schön auf HD gestellt und die Berge runter... denn Werbevideos können ja alles behaupten.
Das Video wurde auf einem Apple geschnitten und danach in H264 konvertiert FullHD auf YouTube hochgeladen. Viel Spaß damit.

Soundtrack : Flamingosis LOOK AT ME NOW

Jetzt lassen wir die App mal schneiden und das Ergebnis wirkt noch fluffiger. Überrascht.

Der Ton wurde ohne Windabweiser aufgenommen, daher feinste Windgeräusche... kann man halt vermeiden, wir wollten ihn aber beim ersten Test nicht direkt eindrecken.
Der Windabweiser für die Stereo-Mikrofone ist im Set natürlich dabei.


Auffällig, ein weitaus klareres Bild als von den Mitbewerbern. 
Auch kleine Verbesserungen können wir nach dieser Tour den Jungs von TomTom mit auf den Weg geben. Grundsätzlich eins vorweg, "wir sind schon begeistert". 

Warum das so ist erörtere ich jetzt mal.

Fangen wir mal an. Man bekommt für 429 Euronen eine zylinderförmige Kamera mit Starter-Zubehör. Diese macht HD-Videos (bis zu 4k) und 16 MP für Fotos und man kann damit locker 3 Stunden Filmen ohne Unterbrechung dank dem eingebauten kabellosen Batterie-Stick. Ist der Akku dann platt kann man entweder einen Ersatzakku reinschrauben (kostet extra) oder man läd den Batt-Stick einfach am USB-Port am Rechner auf und gleicht das Videomaterial dabei ab. Eingebaut hat die Kamera integrierte Sensoren für Geschwindigkeit, Beschleunigung, Höhe, Umdrehung und Herzfrequenz, welche während des Filmens aufgezeichnet werden können. 

Bearbeiten und teilen kann man die Videos direkt über die Bandit-App (iOS und Android). Aktuell hat die iOS App noch den Vorteil, dass die Sensoren-Daten als Overlay in die Videos mit eingeblendet werden können - bei Android hoffe ich auf ein baldiges Update. Da viele ja GoPro-Zubehör besitzen, sind auch Adapter für GoPro-Halterungen dabei. Sehr clever und vernünftig, denn der Wechsel ist vorprogrammiert. 


Vorteile:
Warum ich das so schreiben kann?! Weil jeder der die Cam bisher in den Händen hatte begeistert ist und ich schreibe hier auch über Menschen die sonst GoPros benutzen. 
Vorteil Nr.1 für mich ist der Formfaktor, da die Zylinder-Form weniger Angriffsfläche für Gegenwind bietet. Das Display oben auf der Cam ist sehr gut ablesbar und die Bedienung intuitiv.



Der Akkupack ist direkt ein USB-Stick und hat den SD-Kartenleser eingebaut - ein Abgleich mit dem Rechner und direktes Aufladen ist somit perfekt gelöst - man braucht kein extra Ladegerät, ein USB-Port reicht aus. 

Die Linsenabdeckung dient nicht nur als Dreck- und Staubschutz, sie ist auch Spritzwasserschutz. Die Abdeckung kann dann auch im Handumdrehen (im wahrsten Sinne des Wortes), gegen eine Unterwasserlinsenabdeckung getauscht werden. Schwupps ist die Kamera fürs Tauchen bis 50 m Tiefe geeignet. 




Man kann mit einem Druck auf den "Start-Button" Highlights markieren.
Die Sensoren merken dann wenn was "besonderes" passiert und markieren auch die Stellen... z.B. einen Überschlag oder wenn die Geschwindigkeit ordentlich zunimmt usw..
Das macht sich gut um beim Clip die besten Szenen direkt zu finden.
Dafür gibt es dann eine schöne App. Die Kamera wird via Wlan-Direkt mit dem Smartphone verbunden, natürlich mit Passwort verschlüsselt. Danach kann man das Display des Handys als Sucher nutzen oder direkt Clips zusammenschneiden / lassen. 

Gut ablesbares Display oben auf der Kamera (beleuchtet).
Standby- Modus ohne das die Kamera sich zu schnell darin entleert.

ZUM BEARBEITEN EINFACH SCHÜTTELN

Durch einfaches Schütteln der App wird automatisch ein Clip generiert, welcher direkt aus der App heraus geteilt werden kann. Also muss man nicht at home den Videoschnitt vornehmen, sondern kann schon unterwegs einen Mitschnitt verschicken. Cool umgesetzt.


Nachteile bzw. Verbesserungsvorschläge:
Der Halter der Kamera könnte eine stärke Retention vertragen, bei krasser Action kann die Kamera sich ein wenig drehen. Keine Sorge, nur am Gehäusehalter, die Kamera wird nicht abfliegen. Hier hilft dann zur Not ein wenig Ducktape zum Fixieren. Aber da muss man halt auch schon ordentlich rocken, damit das passiert. Hier könnte in Zukunft von TomTom mit einem zusätzlichen Riegel die Retention verstärkt werden.

Ein Rot-Weißes Gehäuse muss nach schlammiger Action ordentlich gereinigt werden, denn Weiss ist nun mal danach nicht mehr hell ^^ - Aber so ist das halt wenn es ein Corporate-Style haben soll. Ich putze sie gleich mal.

Man könnte zum Quittieren einer Aktion des Buttons, noch zusätzlich zum Piepton eine Vibration integrieren. Dadurch ist gerade die Erkennung am Helm mit Bedienung durch Handschuhe ein wenig eleganter. Klar, die Benachrichtigung funktioniert auch durch den Ton. Aber je nach Umgebungsgeräusche wäre eine weitere Info durch Vibration ganz cool.

So, jetzt hat man bei TomTom noch ein paar Anregungen für weitere Touren:


Fazit:

Hey, sonst alles prima... hab damit aus meiner Sicht die "beste" Action Cam im Atomlabor,die wird in Zukunft noch oft zum Einsatz kommen - seid gespannt auf die nächsten Videos. Denn sie liegt gut in der Hand, hat eine schöne Haptik und die Optik ist Sahne... damit meinen wir auch die Qualität der Bilder. 

tomtom.com/de_de/action-camera


[ Dieser Beitrag entstand durch eine Kooperation mit TomTom - Danke an TomTom für die Leihgabe.]

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