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... und hier gibt es noch mehr.

Ein Gastblogbeitrag von Lars O.
Einen wunderschönen guten Tag auch. Mein Name ist Lars. Eigentlich behalte ich mein Geschreibsel für mich bzw. auf meinem eigenen Blog LOfter.de, aber einer Nachfrage, ob man mal seinen Senf zum Atomlabor-Wuppertal dazugeben will, folgt man natürlich! ;-) Werde euch hier also ab und zu mal mit ein bisschen Text zu nicht weiter definierten Themen behelligen. Btw: Als Koblenzer wird sich mein Wuppertal-Content allerdings wohl eher in Grenzen halten! ;-)
Ein gutes Jahr ist es nun her, das Google mit Google+ sein eigenes soziales Netzwerk auf den Weg gebracht hat. Nach einem Hype sondergleichen und mehr als 40 Millionen Nutzern in den ersten 3 Monaten kämpft das Netzwerk allerdings schon seit geraumer Zeit damit, nicht im tiefen See der virtuellen Bedeutungslosigkeit zu versinken. Den meisten ist der Umstieg von Facebook zu mühselig, weil ja auf Google+ ohnehin keine Freunde zu finden sind.

Naja, dieser Stand der Dinge ist eigentlich nichts Neues. Auch wenn die Besucherzahlen seit der Überarbeitung des Designs im April diesen Jahres rapide in die Höhe geschossen sind, gehören die meisten Nutzer wohl trotzdem einem Klientel an, welches sich ohnehin jeden Mist anguckt, den es jetzt wieder neu im Netz gibt. Otto Normalnetznutzer verirrt sich allerdings eher selten auf Google+.

Und genau das ist es, was ich nicht verstehe! Die Aufregung über den lachsen Umgang von Facebook mit den Nutzerdaten ist groß, aber so schlimm, dass man sich eine Alternative suchen müsste, findet es dann doch kaum jemand. Dabei hat Google+ doch wirkliche einiges zu bieten, was der blaue Riese nicht hat. Ein schöneres Design (Vorsicht! Subjektiv!), Hangouts und noch viel mehr interessanten Kram, den ich auch nicht weiter aufzählen will.

Seit neuestem gesellen sich zu den schon seit Beginn vorhandenen Funktionen auch noch die „Google Events“. Ich könnte mich jetzt darüber auslassen, wie toll die Dinger sind, aber Google kann das besser als ich:



Und noch etwas, gibt es was Google eindeutig besser macht als Facebook. Nämlich die Unterstützung von mobiler Technologie! Während die Facebook App für iOS und Android so ziemlich die langsamste ist, die ich kenne, ist die Unterstützung für Google+ eine wahre Augenweide! Und Google ist sogar auf den Trichter gekommen seine App für Tablets zu optimieren! Davon ist Facebook so weit entfernt, wie man nur weit entfernt sein kann! Ich hatte eigentlich überlegt euch mal ein paar Screenshots von den Dingern hier rein zu laden. Aber die würden nicht ansetzweise das zeigen, was die App zu leisten im Stande ist! ;-)

Also überlegt es euch noch einmal ob es den ganzen Ärger wert ist, bei Facebook zu bleiben oder doch Teil der neuen tollen und gut schmeckenden Google-Welt zu werden. Jens und ich sind selbstverständlich schon mit von der Partie!

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Über Lars

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9 Meinungen :

  1. FullAck von meiner Seite und ein großes Dankeschön an Lars für seinen Gastblogbeitrag.
    Ich stimme gerade bei der nicht vorhandenen Tablet App von Facebook zu, hier ist Google+ Meilenweit überlegen.
    Natürlich darf man zur Zeit die soziale Akzeptanz von FB nicht außer Acht lassen, so dass ein kompletter Wechsel von Facebook zu Google Plus für mich zum Beispiel noch keinen Sinn macht, aber der direkte Mehrwert ist eher bei Google mit allen vorhandenen Apps und Diensten zu finden. Wer also bisher noch nicht bei Google+ reingeschnuppert hat, sollte unbedingt Lars Rat folgen - es lohnt.

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  2. Das Problem is nicht g+ bzw. fb sondern die Trägheit der User. Mit andern Worten: Wir sind zu faul und eigentlich zufrieden mit dem, was wir haben, auch wenn es hier und da mal ein Problem gibt, aber that's life und man darf auch nich vergessen, dass die Leute da draußen Ottonormalverbraucher sind. Da reicht es Bilder hochladen zu können, Nachrichten zu schreiben und ein state of the mind abzugeben. Mehr is (eigentlich) nicht nötig....

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  3. Na wenn es nach dem Ottonormalverbraucher geht, dann wäre Google+ die bessere Wahl - aber hier siegt die Trägheit und "Was der Bauer nicht kennt das frisst er nicht"-Prinzip.


    Durch Googles Bilderdienst Picasa und die Integration des Picasa Webalbums inkl. Sofortupload ( iCloud Prinzip ), wäre Google faktisch prädestiniert für jeden Normalo.


    Warten wir ab was sich noch tut.

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  4. @derby Aber eigentlich dachte ich, dass vor allem Ottonormalverbraucher auch auf Usability, Design und den ganzen anderen Quark Wert legen. Und gerade in den Einstellungen von FB ist dies ja mal zu 53453% nicht gegeben! Ich persönlich finde G+ einfach ansprechender und das ist es doch was bei Ottonormalverbraucher zählt, oder nicht?!



    Jens Gerne. Und vor allem gerne wieder! ;) Ich sehe es halt auch so, dass dadurch, dass die meisten eine Vielzahl ihrer Dienste eh schon bei Google liegen haben (gMail, Search, etc.) der Wechsel nur eine Frage der Zeit ist.

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  5. So sieht es aus, der Wechsel steht kurz bevor und das auch wegen der stetig wachsenden Vormachtstellung von Android - Googles OS und die ganzen Dienste sind um einiges besser vernetzt und trotzdem offener als ein "goldener Käfig" wie zum Beispiel bei Apple.
    Positiv überrascht war ich wie schon erwähnt von der grandiosen Tablet-Umsetzung. Besser als Flipboard und so gar eine Konkurrenz zum eigenen Produkt - Google Currents. Brilliant.

    Freue mich schon auf Deinen nächsten Beitrag.

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  6. Appel und "goldener Käfig" ... Mach dich mal schlau wie offen Android und Co wirklich ist - Ohne die ganzen "geschlossenen" Google-Apps läuft auf einem Android nicht wirklich viel.

    Zudem hat man mit Google dich Chance alle seine Daten etc. zusammen an einem Ort zu hinterlegen. Ist doch praktisch alles (Suchanfragen, Kontakte, Standorte, Bilder, ...) an einem Ort bei einem Unternehmen zu sammeln, wo ja jeder weiß dass bei Google genauso wenig gelöscht wird wie bei Facebook ;)

    Naja, dafür sind die Dienste ja alle kostenlos. Wir zahlen lediglich mit unserer sonst so hoch angesehenen Privatsphäre.

    Gruß

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  7. Nun Mat,
    schlau gemacht habe ich mich schon längst und ohne Goggle Apps läuft Android trotzdem noch, nur ohne iCloud oder iTunes sieht es beim iPhone ohne Hack mau aus.
    In diesem Post geht es aber nicht um iPhone Bashing oder miesmachen, sondern um konstruktive Dinge.
    Apple ist unstrittig ein goldener Käfig, UMS und MTP sind nicht vorgesehen und man braucht zum Datenabgleich mindestens iTunes.

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  8. Wie Jens schon angemerkt hat, habe ich explizit darauf verzichtet Googles Konkurrenz zu verunglimpfen. Dass softwareseitig unsere Privatsphäre und Hardwareseitig unsere Entscheidungsfreiheit flöten geht, ist ja hinlänglich bekannt. Die Frage dabei ist eigentlich nur, an wen man denn - vorausgesetzt man möchte diese Technik überhaupt nutzen - das alles verlieren will. Und da muss ich doch sagen, sehe ich doch eher Google+ als Facebook und Android eher als iOS. Bei Google kann man erahnen für was die Daten genutzt werden: Suchoptimierung und adWords. Aber was macht Facebook mit seinen Daten, wenn es finanziell mal eng wird?! Und was Apple mit meinen Daten vorhat kann ich nicht mal erahnen!

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  9. Schöner Beitrag, auch ich bin einer derjenigen der sich letztendlich für Facebook entschieden hat weil ich die gesamte Familie und Freunde nicht dazu bewegen konnte umzuziehen. Und 2 Plattformen machten für mich einfach keinen Sinn. Mal schauen wie sich das weiter entwickelt, denn ich geb dir vollkommen recht, auf technischer Seite ist Google+ absolut Top!

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