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Wir sind die Roboter – Dyson-Staubsauger aus der Zukunft | Atomlabor auf der IFA 2014 ( 8 Bilder - 1 Video )

Atomlabor Blog on Tour - IFA 2014 |  Dyson 360eye Robot Vacuum Cleaner

Wir sind die Roboter – Dyson-Staubsauger aus der Zukunft

Der Dyson 360eye Robot Vacuum Cleaner - ein Lifestyle Haushaltsgadget

Die Firma Dyson hat uns vom Atomlabor an ihren Stand auf der IFA geladen, um gemeinsam in die Zukunft zu blicken. Zugegeben, das Thema Staubsaugen ist jetzt nicht wirklich typisch für einen Lifestyle-Blog, aber was wir da sehen durften, war schon ziemlich – wie sagen wir es am besten – sexy?


IFA 2014 dyson - 360eye Robot Vacuum Cleaner

Ihr kennt das ja sicherlich: Staubsaugen nervt. Es dauert ewig, macht einen Tennisarm und spätestens nach einem Tag sieht alles wieder aus, wie zuvor. Wie oft haben wir uns alle gewünscht, es würde jemanden geben, der das für uns übernimmt? Aus dem Hotel Mama sind die meisten von uns vor Jahren ausgecheckt und unsere Partnerinnen denken – völlig zu Recht – nicht mal im Traum daran, uns Jungs hinterher zu putzen.
Die Thematik hat die Firma Dyson scheinbar genauso gesehen. Dyson war immer schon bekannt für außergewöhnliche Produkte mit freshen Designs und beeindruckender Power. Staubsauger ohne Beutel kannte ich zum Beispiel vor Dyson überhaupt nicht. 

Jetzt ging das Unternehmen allerdings 3 Schritte weiter und stellte während der IFA ihren neuesten Trumpf vor: den Dyson 360eye Robot Vacuum Cleaner.

"Unsere Mission ist simpel. Wir lösen Probleme, die andere offensichtlich ignorieren."

James Dyson - Chefingenieur


Ok, Robotersauger sind jetzt keine ganz neue Sache, aber dieser hier hat es in sich. Woran die meisten seiner Konkurrenten nämlich scheitern, ist die Fähigkeit den Raum zu „lesen“. Durch ein ausgefuchstes 360° Kamerasystem gelingt es dem Dyson 360eye den ganzen Raum zu scannen, Möbel und Wände sowie Ecken und Kanten zu erkennen und zu speichern. Steuern lässt sich der Roboter per App vom Smartphone oder Tablet aus – und das von überall ( Dyson Link App - iOS und Android ). Man ist also in der Arbeit, öffnet die App und befiehlt dem Gerät, das Wohnzimmer zu saugen. Sofort reagiert der Roboter, scannt die Umgebung und beginnt ab einem zentralen Punkt in rotierenden Bewegungen solange durch den Raum zu saugen, bis wirklich alles sauber ist. Das System ist derart ausgeklügelt, dass es erkennt, wenn der Akku knapp wird und der Roboter sich auf den Weg zur Dockingstation macht, um sich selbst aufzuladen. Wow. Das ist schon ganz geil. Mit neuer Energie geht es dann zurück an den Punkt, an dem aufgehört wurde zu säubern und der Prozess wird fortgesetzt. Das wiederholt sich solange, bis wirklich alles sauber ist. Kommt man dann Abends nach Hause, ist der Boden einfach sauber. Perfekt.

Das Atomlabor on Tour - auf der IFA 2014 bei Dyson

Am Stand der IFA war dementsprechend einiges los. Gut, dass wir Blogger eine satte halbe Stunde mit einem der Entwickler des Gerätes plaudern konnten. 



Eine brennende Frage war die nach der Reinigung der Ecken. Schließlich ist das Gerät rund. Wie soll es da in die Ecken kommen? Und ja, da haben wir den einzigen wunden Punkt entdeckt. Denn auch wenn es separate Bürsten am Rand gibt, die fast bis in die Ecken gelangen, bleibt eben doch eine kleine Fläche übrig, die der Roboter einfach nicht erreichen kann. Im Vergleich zur restlichen Fläche ist es aber tatsächlich nur ein winzig kleiner Rest, der nicht weiter stört. Ein wenig Schwund muss bei so viel Convenience schließlich erlaubt sein.

Michael ( Mitte oben ) zeichnet gerade das nachfolgende Video für Euch auf.


Das Saugergebnis ist nicht zuletzt wegen der Motorisierung beeindruckend. Der V2-Highspeed-Motor macht richtig Alarm und wird dabei von der sogenannten „Root Cyclone Technology“ unterstützt. Diese Technologie bewirkt die Trennung von Staub und Schmutz und ist in der Lage Schmutzpartikel einer Größe von 0,5 Mikrometern aufzunehmen. 

Zur Erklärung: das ist wirklich verdammt klein. Kein Wunder, dass der Boden nach dem Saugen aussieht, wie geleckt.

Wer jetzt plötzlich Bock auf Haushaltsarbeit bekommen hat, sollte sich das Teil einfach mal beim Fachhändler ansehen, wo er 2015 zu finden sein wird. Mit 900 Euro ist der Roboter zwar nicht billig, aber die Zeit- und Nervenersparnis ist so gut wie unbezahlbar.

Wir vom Atomlabor sind komplett überzeugt. Danke nochmal an Dyson für die nette Einladung.

Hier haben wir für Euch noch ein paar weitere Hintergrundinformationen direkt von Dyson am Start:

Der Dyson 360 Eye Roboter-Staubsauger erkennt seine Umgebung mithilfe eines einzigartigen 360° Vision Systems, entwirft anschließend einen detaillierten Grundrissplan zur intelligenten und systematischen Navigation und protokolliert seine Position. Infrarotsensoren arbeiten zusammen mit einem Objektiv oben auf dem Gerät, das eine 360°-Panoramakamera beinhaltet. Die Kamera erkennt den gesamten Raum gleichzeitig, so dass der Staubsauger seine Position triangulieren kann. Das Gerät verwendet anschließend Orientierungspunkte innerhalb der Aufnahmen, um zu ermitteln, wie es sich zwischen den Einzelbildern bewegt hat und aktualisiert das Umgebungsmodell entsprechend.
Die Elektrobürste des 360 Eye Staubsaugers verläuft über die volle Breite des Geräts und verlässt sich daher nicht auf Kehrvorrichtungen an der Seite, um die Ecken und Kanten eines Raumes zu reinigen. Sie verwendet die patentierte Carbonfaser-Technologie zur Entfernung von Feinstaub auf Hartböden und steife Nylonborsten zum Aufbürsten und Reinigen von Teppichböden.
Ähnlich wie bei einem Geländefahrzeug ermöglicht der Kettenantrieb des Dyson 360 Eye Roboterstaubsaugers, die Geschwindigkeit und Richtung auf allen Untergrundtypen beizubehalten und kleine Hindernisse zu überwinden.
Dyson Link App: Mit der von Dyson neu entwickelten App für iOS und Android behalten Dyson Besitzer die Reinigung im Blick – auch wenn sie nicht zu Hause sind. Sie können den Staubsauger sogar programmieren, wenn sie sich im Ausland oder Urlaub befinden, damit sie vom Urlaub in ein sauberes Zuhause zurückkehren. Mit einem Tastendruck kann eine einzelne Reinigung oder ein regelmäßiger Reinigungsplan geplant werden.
Technische Hintergrundinformationen von Dyson:
Forschung, Design und Entwicklung: Der Dyson 360 Eye Roboterstaubsauger ist das Ergebnis von 16 Jahren intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit von fast 200 Dyson Ingenieuren und einer Investition in Höhe von 150 Millionen Pfund (180 Millionen Euro). Dyson investierte weitere 28 Millionen Pfund (35 Millionen Euro) in die Entwicklung des neuen digitalen Dyson Motors.
Algebra, Wahrscheinlichkeitstheorie, Geometrie und Trigonometrie wurden kombiniert, um das weltweit neue Dyson 360 Eye Roboter Vision System zu entwickeln. Ein Team aus 31 Roboter-Software-Entwicklern arbeitete über 100.000 Stunden an der Entwicklung des Navigationssystems.
Autonome Reinigung: Die Kamera im Dyson 360 Eye Roboterstaubsauger erfasst 30 Aufnahmen pro Sekunde und ermöglicht dem Gerät eine effektive Analyse der Umgebung. Da die Verschlusszeit der Kamera auf die Fortbewegungsgeschwindigkeit des Roboters abgestimmt ist, wird die Position immer auf den Millimeter genau bestimmt, sodass er immer genau weiß, wo er sich im Raum befindet und wo er schon gereinigt hat. Mittels Infrarotsensoren werden mögliche Hindernisse identifiziert. Während der Entwicklung haben die Dyson 360 Eye Roboterprototypen 1,5 Milliarden Bilder analysiert.





dyson360eye.com

[ Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit Dyson ]

Gigaset elements | Das Hirn für Dein Zuhause | Smart Home im Atomlabor ( Review )

Hausinformationssystem Gigaset elements Smart Home

Gigaset elements | Das Hirn für Dein Zuhause | Smart Home

Das Leben wird leichter, egal wo Du bist; soweit der Slogan von Gigaset elements, ich guck mir die intelligente Hausüberwachung, das Hirn fürs Zuhause mal genauer an.

Was ist das eigentlich dieses Gigaset elements?!

Gigaset elements ist die neue, sensorbasierte und Cloud-gestützte Lösung für intelligentes Wohnen, eine Basisstation verbunden mit Deinem Router ermöglicht intelligentes Handeln über Dein Smartphone. Gigaset elements lässt Dich mit dem wichtigsten Ort Deines Lebens kommunizieren, mit Deinem Zuhause. 

Dabei ist nicht nur die installation echt easy, sondern auch die Erweiterbarkeit.

Aktuell wurde mir von Gigaset ein safety Starter Kit des Gigaset elements kostenlos zum Test zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür.

Das Starter Kit besteht aus der Basisstation, einem Türsensor und einem Bewegungsmelder. 

Die Gigaset elements Basisstation vor meinem Router
Die passende App kann kostenlos aus dem iOS Store oder dem Google Play Store bezogen werden und auf Deinem Smartphone installiert werden. 

Bei mir kommt also die Android-Variante zum Einsatz und hier mal drei aktuelle Screenshots:



Nachdem ich die Nachricht vom Zusenden des Kits bekommen hatte, installierte ich direkt die App (s.o.) und habe mich auf my.gigaset-elements.com registriert. Nun musste ich nur noch auf den Paketdienst warten, der mir das erwartete Paket lieferte. 

Zusätzlich war noch der Fenstersensor mit im Paket dabei. 

Wie funktioniert es!?

Was kann man erwarten, ein Blick auf das Starter Kit verrät schon mal, dass die Ausrichtung in erster Linie auf Haussicherheit und Information ausgelegt ist.
Die Sensoren erkennen normales und gewaltsames Türöffnen, bemerkt wenn Menschen zuhause sind ( Haustiere werden herausgefiltert ).


Da ich bei neuer Technik nicht gerne warte, habe ich es direkt mal eingerichtet und die Basisstation mit dem beigefügten Lan-Kabel an meinen Internet-Router drangehangen.
Da ich ja schon über die App beim Gigaset elements Dienst registriert war, brauchte ich nur noch den auf der Basisstation aufgedruckten Code eingeben und war direkt über mein Android Smartphone mit dem Server verbunden. Dabei entstehen einem keine Kosten, es gibt keine Vertragsbindung oder ähnliches. 

Ich packte also direkt den Türsensor aus und legte die mitgelieferte Fotobatterie ein, warum ausgerechnet Fotobatterien kann man sich fragen und die Antwort ist eigentlich simpel, sie halten länger und sind klein. Leider kosten gute Batterien dieses Typs aber auch bis zu 10€ pro Stück. Die Haltbarkeit einer Batterie ist aber bei einem Haustürsensor und bei einer Familie mit einem Jahr angegeben - aus meiner Sicht ok.


Das Einrichten eines Sensors ist dabei auch recht simpel.

Man geht rüber zu seiner Basisstation und drückt auf den Verbindungsknopf, zeitgleich beim Sensor auf den Selbigen und wartet bis das LED aufhört zu blinken. 

Die App zeigt zeitgleich die Infos zur Verbindung an und erklärt Schritt für Schritt die Abläufe - ich bin überrascht wie anwenderfreundlich dieser Prozess umgesetzt wurde. 
Danach wird der Sensor über der Türklinke mit einem im Set befindlichen Klebepad angebracht und aktiviert. 

Alles in allem funktioniert dies bei mir "out of the Box" und ist in 5 Minuten erledigt.
Meine App schlägt mir direkt ein Update des Sensors vor und ich bestätige es.
Gefühlte 5 Minuten später ist das Update durchgeführt und die App unterrichtet mich darüber. Der Türsensor ist aktiv. Ich teste ihn und öffne die Türe.



Auf meiner App wird angezeigt, dass meine Haustüre offen steht, es funktioniert also.
Ich schliesse die Türe und stelle die App auf den Holiday-Modus, rüttel kräftig an der Türe und der Sensor registriert es, aktiviert einen schrillen Alarmton und auf meinem Smartphone wird umgehen eine Push-Nachricht mit "Einbruchversuch" angezeigt. Sehr gut.

Weiht man seine Nachbarn vorher mal ein, so kann man u.a. direkt die Telefonnummer der Nachbarn als Kurzwahl in die App eingeben und beim Alarm direkt anrufen und mal bitten einen Blick aufs Haus zu werfen.

Nach dem ersten Sensor geht es direkt über zum Motionsensor. Dieser Sensor bemerkt wie der Name es verrät "Bewegungen". Er kann gedübelt, geklebt oder hingestellt werden.
Ich entscheide mich für die mobile Möglichkeit des Hinstellen ( Klebepads, Eckenhalterung, Schrauben und Dübel sind wie die passenden Batterien auch hier dabei ).



Nach der selben einfachen installation teste ich den Sensor in dem ich die Haustüre öffne un den Raum mit dem Bewegungssensor betrete. Mir wird über die App direkt auf meinem Handy angezeigt, dass jemand nach Hause gekommen ist. Da ich nicht den Urlaubsmodus sondern den Zuhause-Modus (Hoemcoming) mit einem Klick in der App ausgewählt hatte.

In diesem Modus kann man erkennen ob seine Kinder, der Lebenspartner oder wer auch immer, die "überwachten" Räume betreten hat. Ist der Urlaubsmodus "Außer Haus" aktiv, gibt es natürlich direkt eine Alarmwarnung. Überaus interessant und nützlich, man hat seine Wohnung oder Haus direkt im Blick und bekommt über die App oder über den Browser direkt den Status angezeigt. 

Das installieren des Fenster Sensors erfolgt identisch dem Tür-Sensor, jedoch nicht direkt über der Klinke, sondern an der oberen Fensterkante an der Klinkenseite. 5 Minuten brauchte es inkl. Update des Sensors. 



Die Sensoren können sich gut 50m im Umkreis um die Basisstation befinden und sind mit dieser über die effiziente und energiesparende DECT-Technik verbunden, die Sensoren halten also die Strahlenbelastung in einem niedrigen Bereich. Sehr zu begrüßen, ist man doch eh schon von genug Wellen umgeben. By the way kann man auch dadurch die Batterielast geringer halten.

Gigaset elements ist jetzt keine wirkliche Alarmanlage und will das auch gar nicht sein, aber die Sicherheitsfunktion bietet auf jeden Fall die Möglichkeit seine vier Wände im Auge zu behalten und das egal wo man sich gerade befindet. 


Wer jetzt sagt, ich kann oder will aber nicht alles selber kontrollieren, verbindet die praktischen Sensoren aus dem Gigaset Starter Kit mit den professionellen Sicherheitsdienstleistungen von Securitas und kann diesen Service 3 Monate kostenfrei testen also den automatisierten Alarmierungsdienst benutzen und macht damit das Gigaset elements Paket noch ein wenig sicherer. Natürlich optional und für mich eher unwichtig, aber für kleine Läden z.B. ein Kiosk eine Option die man erwägen könnte. Hier geht es zu mehr Infos dazu.

Was mich aber am meisten reizt ist die Erweiterbarkeit, so kann man beliebig viele Elemente verbinden und als nächstes werde ich mir eine Sirene dazukaufen.

Ganz neu soll in der nächsten Zeit eine Kamera mit HD-Auflösung für das System herauskommen und die Schnittstelle als API für Dritthersteller freigegeben werden.

Auch steuerbare Steckdosen sind in Planung.

Ab dieser Stufe wird das System dann richtig interessant für mich und auch jetzt schon kann ich persönlich damit schon einiges anfangen. Freue mich aber schon auf die Zusatzgeräte.

Mein Fazit.

So muss für mich persönlich Smart Home aussehen.

Es gibt viele Systeme die ähnliches versprechen und ähnlich strukturiert sind, jedoch ist die Erweiterbarkeit nicht so gegeben wie bei diesem System. Ich benötige zum Beispiel keine Heizungsthermostat-Regler da ich Erdwärme nutze und somit sind viele Sets für mich uninteressant, da dies primär als Smart Home Funktion angepriesen wird. 

Mich interessiert was bei mir im Haus abgeht, wenn ich mal nicht da bin, ob meine Kinder zur abgesprochenen Zeit ins Haus kommen usw. 
Sobald jemand das Haus betritt kann man direkt mit nur einem Klick anrufen. 
Sehr praktisch wenn man unterwegs darauf wartet, dass jemand nach Hause kommt weil er mobil nicht zu erreichen war.

Ich würde gerne noch mehr "Steuerungen" einfließen lassen, wie Steckdosen gegebenenfalls das Fernabschalten des Wlans, Rauchmelder usw. 

Bin mir bei Gigaset schon fast sicher, dass man hier noch viel erwarten kann.

Im Netz liest man so einiges über Cloud-Server Probleme in der letzten Zeit, dies scheint nach dem Umzug des Systems auf einen neuen Anbieter für Gigaset elements Geschichte zu sein, bisher läuft das System bei mir ohne Probleme und eine individuelle Sensorsteuerung ist auch gerade geplant und schon in der App auf die Warteposition gesetzt worden.

Ich persönlich finde das dieses System viel Potential in sich birgt und wenn man zeitnah Erweiterungen herausbringt, dann sollte es in wenigen Haushalten fehlen. Nicht als Alarmanlage aber als Hausinformationssystem.

Das Starter Kit hat einen OVP von 199,99€ was für das Gebotene noch moderat erscheint, relativiert sich natürlich schnell je nach Zusatzkauf weiterer Elemente und ist abhängig von der Größe des Objekts.

Wünschen würde ich mir jetzt noch zeitnah Lampenfassungen welche individuell steuerbar sind, mal gucken was da noch so passiert.

Wer Fragen zu Gigaset elements hat, kann diese gerne in den Kommentaren stellen oder mich via Facebook kontaktieren.


mehr findet Ihr hier:
gigaset-elements.com

Wenn Du das Atomlabor unterstützen willst kaufst Du das Set direkt hier:


[Dieser Beitrag entstand durch freundliche Bereitstellung eines kostenlosen Testobjekts]

Das Fashion Gadget des Sommers - JORD Woodwatches | Die Armbanduhren aus Holz - Jordwatch ( Verlosung )

Das Fashion Gadget des Sommers - JORD  Woodwatches - Die Uhr aus Holz

Der Trend geht wieder zur Armbanduhr und auch ich trage seit geraumer Zeit auch wieder Uhren anstatt auf mein Smartphone zu gucken. Für jeden Anlass eine Andere und in der Regel zur Zeit meine Pebble.


Dann bekam ich Post aus St. Louis, Missouri also aus den Staaten und dort stellt die Marke JORD, Armbanduhren aus Holz her. Die sehen nicht nur verdammt gut aus, die sind auch wertig. So ist ein Premium Citizen Miyota Uhrwerk in das "Leichtgewicht" verbaut und in meinem "natürlichen" Model der Delmar Serie auch ein Carbon-Ziffernblatt. 

It's about time someone delivered an unconventional answer to age-old wrist candy. JORD watches are designed to take people back to nature and away from today's metal & rubber. We want to challenge the norm by making unique time pieces as a focal point for everyday fashion.

Mein Model ist aus Bambus und daher noch leichter, aber wie es die Natur so vorsieht auch echt stabil. Bambus hat übrigens eine höhere Reißfestigkeit als Stahl und der erste erfolgreiche Versuch von Thomas Edison mit einer Glühbirne funktionierte mit einem Bambusfaden im Glaskolben.

Das Armband kann man sich ohne Probleme selber kürzen, dabei muss man nur die Stifte mit einer Nadel heraustreiben oder halt einen Juwelier/Uhrmacher aufsuchen.

Die Marke stammt wie oben angemerkt aus den USA und vertreibt die Uhren aus den verschiedensten Hölzern. 

Dabei liegt das Preisgefüge von 120-249 Dollar was bei 120$ rund 88€ wäre, also eher im moderaten Bereich für diese Qualität.

Designs gibt es in Hülle und Fülle und die Uhren sind mit einem dezenten Lasercut / Brand der Marke versehen. 

JORD ist übrigens schwedisch und bedeutet soviel wie Boden oder Erde.



Pro:      Design, Gewicht, Haltbarkeit, Nachhaltig, Qualität, Preis. 
Contra: Bei meinem schmalen Handgelenk, die Größe der Uhr ( eher mein Problem )


Der Versand der Uhr dauert ca. 2-3 Wochen und geht ohne Probleme durch den deutschen Zoll. 

Also back to the Roots!


Gewinne eine JORD Woodwatch im Atomlabor.

Eingebettet in einer Geschenkbox, kommt sie echt edel daher und weil die Uhren so cool sind und JORD Euch so mag, verlosen wir hier einen Gutschein für eine Uhr der aktuellen Kollektion.

Dabei musst Du nur bis zum 15.07.2014 hier Dein Kommentar hinterlassen, welche Uhr Du am derbsten findest. Wenn Du jetzt noch JORD und das Atomlabor auf Facebook likest und Deine Email-Adresse unter der ich Dich im Gewinnfall erreichen kann beim Kommentieren benutzt, dann bist Du dabei. Easy!
Also ab nach unten und kommentieren. 

Der Rechtsweg und die Barauszahlung ist wie immer ausgeschlossen.
Verlost wird nach dem Zufallsprinzip mit random.org
Eure Daten werden von mir nicht zu Werbezwecken genutzt.

Hier geht es zur Homepage mit allen Modellen:
woodwatches.com

Die Eye-Fi Mobi Speicherkarte | Macht Deine Kamera WiFi-fähig - Ein Gadget das wir im Atomlabor lieben

Eine kleine SD-Karte wie man sie in fast jedem Fotoapparat findet (normale Größe), zugegeben ein wenig "gelb-orange", hat gerade im SD-Slot meiner Samsung NX Platz genommen.

Mit 8GB reicht sie locker für mehr als 500 Fotos in 20MP/JPG um meine Fotos auf ihr zu speichern.

Das besondere daran ist aber, dass diese SD-Karte ein eigenes WiFi-Netz aufbauen kann und auch wenn meine Kamera von Haus aus schon wlan-fähig ist, hat diese Karte einen gewaltigen Vorteil für mich, denn ich muss das "Backup" auf andere Geräte (seien es Smartphone, Tablet oder meinen Mac) nicht anstossen, sondern sobald ich ein Foto mit meiner Kamera gemacht habe, wird es automatisch auf das Gerät meiner Wahl übertragen.

Mobi versendet die Fotos und auch Videos sofort von der Kamera an mein Smartphone oder Tablet. Kein WiFi-Netzwerk ist dafür erforderlich. Mobi erstellt sein eigenes WiFi, das überall funktioniert. 


Dabei benötigt man nur eine dieser Karten, die es in den Varianten 8, 16 und 32 GB gibt, die passende kostenlose App für sein Device ( Apple iOS und OSX - Android / Amazon Kindle und PC - WIN ) und den Code auf der Kartenhülle. Ist die Software auf dem Empfangsgerät installiert, muss man nur noch die Kartennummer (Code) eingeben und schon kann man Bilder an die Endgeräte drahtlos übertragen. Schon sehr fluffig und eine tolle Sache um schöne hochwertige Fotos mal eben auf Facebook, Twitter, Instagram und Co zu pushen.

Die App selber ist recht simpel und intuitiv, daher schon recht nice - kleines Ärgernis, die Bilder werden auf Grund der neuen Speicherrechte bei Android unter KitKat ( Android 4.4.X ) nur noch im internen Speicher gesammelt - kein Problem der App oder der Karte, aber man sollte die übertragenen Fotos nach einer Zeit via Dateimanager auf die SD-Karte im Smartphone oder Tablet übertragen.

Ich für meinen Teil bin begeistert, obwohl der Preis für die Karten nicht ohne ist.

Der OVP liegt bei 43,99€ für die 8GB Variante - dabei darf man aber nicht ausser Acht lassen, dass es sich um eine Karte mit ordentlicher Zusatzfunktion handelt.

Der Knaller ist aber die Tatsache, dass man auch normale Fotokameras WiFi-tauglich machen kann und das lästige übertragen von der Kamera auf den PC und dann auf das Handy entfällt. Macht lästige Kabel und Lesegeräte halt überflüssig.
Einziger Wermutstropfen, RAW Format lässt sich nicht übertragen in meinen Versuchen, aber um diese mobil weiter zu verarbeiten macht es ja auch keinen Sinn.
RAW an den PC/Mac funktioniert.
  • Es handelt sich um Speicherkarten mit integriertem WiFi (kompatibel mit 802.11b/g/n*).
  • Sie dienen dazu, Medien über ein eigenes Netzwerk der Karte an ein Mobilgerät zu senden.
  • Sie sind so konzipiert, dass sie mit allen Kameras kompatibel sind, die SD-Speicherkarten verwenden.
  • Die Speicherkarten sind im SDHC-Format mit 8 GB, 16 GB und 32 GB verfügbar.



Hier kannst Du testen ob die Eye-Fi Mobi mit Deiner Kamera zusammenarbeiten kann.

Mein Gadget-Tipp für den Mai ist ergo die Eye-Fi

Gadgets die wir lieben - Protonet verändert die Kommunikation und Sicherheit Deiner Firma | Praktischer Einsatz am Beispiel von Marterias OMG Musikvideo erklärt ( 3 Videos )


Es ist schon sehr interessant, dass bisher noch keine große Firma auf die Idee gekommen ist, welche Protonet aus Hamburg Altona da erfolgreich als Start-Up an den Start gebracht hat. Eine kleine orange Box mit nur einem Knopf und zwei W-Lan Antennen. Einmal kurz mit dem Lan-Kabel an den eigenen Router angeschlossen; ist man auch schon so gut wie fertig mit der Installation. 


Die Vorkonfiguration des Protonet Servers macht Vorkenntnisse und Beratungsbedarf im IT-Bereich unnötig. Schließ Deine Box an und erstelle per Knopfdruck in Minutenschnelle ein voll funktionsfähiges Netzwerk, um sich den wesentlichen Dingen zuzuwenden – die Arbeit in Deinem Unternehmen.

Eine Serverbox die nicht nur stylisch aussieht, sondern auch gerade in Zeiten von Wirtschafts- und Staatsspionage (NSA und Co.) einen exorbitanten Mehrwert für Agenturen, Fotografen, Arztpraxen oder zum Beispiel Anwaltskanzleien bietet.

Klar, man kann seine gesamten Daten via Email oder teilweise unsichere Cloud Dienste durch die Gegend pusten, aber wer kann da eigentlich alles mitlesen? Bei Emails faktisch jeder, ist ja quasi eine Postkarte im Netz. Bei externen Cloud Diensten müssen wir auf die Datenschutzhinweise vertrauen und die meisten liegen halt mit ihrem Server nicht in Europa, sondern eher in den Vereinigten Staaten. Du siehst also worauf ich hinaus will...




Nun, die Hamburger Jungs und Mädels von Protonet haben da eine eigene "Eierlegnede-WollMilchSau" hergestellt, welche nicht nur in Hamburg handgefertigt wird, sondern einem die absolute Kontrolle ohne stressiges Einrichten bietet. Man hat halt seinen eigenen Server und eine ordentliche Cloudstruktur welche man sich ohne Probleme an bekannte Clod-Dienste anbinden kann.  Die Protonet Software scheint für Teamarbeit und Projekte, gerade durch ihre minimalistische also klare Nutzeroberfäche recht prädestiniert zu sein. Eine unauffällige kleine Box die sich nahtlos in die Firmenstruktur einbindet und die Datensicherheit um ein Vielfaches erhöht. Schön auch die Möglichkeit einen privaten und einen Gastzugang anlegen zu können.

Hier kannst Du Dir mal ein Beispiel der Oberfläche angucken, ich finde es sehr geil gelöst.
Protonet.info/de/blog/update-springtime/

Das Wachstum von solchen webbasierten Collaborations-Softwarelösungen mit der entsprechenden Hardware aus Europa, scheint damit eine Initialzündung bekommen zu haben. Jetzt müssen Firmen, Agenturen und Kanzleien nur die richtige Entscheidung zum Kauf solcher Angebote treffen. 

Wer nutzt wie Protonet?!

Nur mal so nebenbei angemerkt, Paul Ripke der Haus- und Hoffotograf von Marteria setzt auch auf die Protonet Lösung und Box. Mach auch gerade für Fotografen aus meiner Sicht Sinn.

Paul Ripke, Geschäftsführer von StudioPR, Fotograf und Videofilmer aus Hamburg über Protonet:
|Protonet SOUL hat unser Arbeitsleben erheblich verändert.




Protonet hat mal eine kleine Aufstellung als Beispiel aufgeschrieben für welche Zielgruppen sich die Protonet-Lösung in welchem Umfang lohnt.

Agenturen und Fotografen
Sie koordinieren interne Verwaltungsaufgaben und sind parallel ständig in Kontakt mit externen Mitarbeitern?


Mit Protonet können Sie jederzeit auf Ihre Daten zugreifen. Ob direkt am Arbeitsplatz über LAN Kabel, im Bürogebäude per WLAN oder unterwegs per Internetzugang. Kommunizieren Sie jederzeit mit Mitarbeitern und tauschen Sie wichtige Dokumente aus. Die leistungsstarken Prozessoren der Protonet Boxen gewährleisten eine schnelle Übertragung.

Unternehmensberatung
Sie verbringen ein Großteil Ihrer Arbeitszeit beim Kunden, wollen Projekte koordinieren und müssen häufig auch unterwegs Daten mit Kunden und Partnern austauschen?

Die Benutzeroberfläche Protonet SOUL bietet mit einem projektbasierten Aufbau und der integrierten Chat Funktion eine Kollaborationsoberfläche, mit der Sie einfach per E-Mail neue Projektteilnehmer hinzufügen können und mit diesen kommunizieren und Daten austauschen können – und dies bei absolut sicherer Verschlüsselung Ihrer Daten.

Ingenieurdienstleister
Ihr Geschäft ist projektbasiert und erfordert eine schnelle und sichere Möglichkeit, jederzeit mit Projetteilnehmern in Kontakt zu treten?

Das projektbasierte Arbeiten erfordert eine schnelle und sichere Möglichkeit, jederzeit mit Projetteilnehmern in Kontakt zu treten. Mit der Erstellung von Projekten für unbegrenzt viele Teilnehmer und der integrierten Chat-Funktion liefert Protonet eine effiziente Lösung zur Kommunikation und Datenübertragung. Bleiben Sie jederzeit flexibel und erreichbar. Nutzen Sie Ihre Daten wie in einer Cloud – nur, dass Sie die volle Kontrolle über diese behalten und die Daten sich lokal auf Ihrem Protonet Server befinden.


Ich finde die Idee einfach genial und als Agentur würde ich dem Unternehmen die Bude einstürmen. Die Liste kann man übrigens auf viele meiner Leser erweitern, eigentlich alle die fest oder als Freelancer in der Kreativbranche unterwegs sind, sollten mal über diese Box nachdenken.

Den praktischen Einsatz erklärt Paul Ripke am Beispiel des Marteria Songs OMG 


Die Features der Protonet-Server hier noch im Überblick

Daten sicher speichern

  • Alle Daten liegen lokal auf Ihrem Protonet Server – die Datenübertragung erfolgt hochverschlüsselt
  • Bis zu 12 TB (Terabyte) Speicherkapazität mit integrierter Datenspiegelung (16TB Gesamtkapazität)
  • Sichere Datenübertragung durch modernste Verschlüsselungstechnologien (Online-Banking-Standard)
  • Volle Kontrolle über den Zugriff auf Dateien, Themen und Termine durch projektbasierte Rechtevergabe
  • Direkter Zugriff am Standort auch ohne Internetverbindung
  • Integrierter, automatisierter Virenschutz
  • Hohe Ausfallsicherheit und Back-up-Möglichkeit

Komfort der Cloud

  • Greifen Sie von überall sicher auf ihre Daten zu – egal ob mit dem Laptop, Tablet oder Smartphone
  • Weltweiter Zugriff auf den eigenen, lokal stehenden Protonet Server
  • Zugang durch hochverschlüsselte Internetverbindung
  • Nutzung der Benutzeroberfläche über alle gängigen Web-Browser
  • Optimierte Darstellung für Laptops, Tablets und Smartphones
  • Den Stand der Daten und der Kommunikation immer im Blick

IT auf Knopfdruck

  • Profitieren Sie von intuitiv bedienbarer IT, die keine Zeit beansprucht – vorkonfiguriert und wartungsfrei
  • Sie benötigen lediglich eine Steckdose und Internetzugang – es sind weder IT-Kenntnisse noch Extra-Software notwendig
  • Kompatibilität mit allen gängigen Web-Browsern und Betriebssystemen
  • Schnelle Einbindung als Netzlaufwerk in allen gängigen Betriebssystemen
  • Sicheres WLAN für das Unternehmen sowie separates WLAN für Gäste
  • Energieeffizienz und Geräuschlosigkeit durch passive Kühlung

Mehr als ein NAS-Server

  • Protonet ist mehr als ein Speichermedium – ein vollwertiger Server, auf dem neben Protonet SOUL auch
    jede andere Software läuft
  • Leistungsstarke Pentium® Dual-Core oder Xeon® Quad-Core Prozessoren
  • Ständige Entwicklung ergänzender Anwendungen
  • Verbindung aus sicherem Datenspeicher und effizienter Teamarbeit mittels eigens entwickelter Software
  • Vollwertiger Server mit Virtualisierungsmöglichkeit
  • Keine Voraussetzung von IT-Kenntnissen

Wer also für sein Unternehmen auf einen Systemadministrator verzichten will und sich und seinen Kunden Datensicherheit anbieten will, der sollte auf jeden Fall das Produkt und den Service von Protonet bei sich installieren.

Oder um es mit Protonets Worten zu sagen:

Wir bieten Agenturen & Unternehmen die ganzen Vorteile einer unabhängigen  Cloud - nämlich ständig und ohne Installation erreichbar zu sein, ohne
aber auf die Security eigener lokaler Hardware verzichten zu müssen - schöne Software, die einiges kann. Keine Frage, selbst ich mit meinem Blog überlege gerade wie ich die Box für mich gut nutzen könnte und hab da schon ein paar gute Ideen.

In diesem Sinne ab auf www.protonet.info und beim Kauf auf das Atomlabor verweisen, evtl. bekommt Ihr ja Prozente.