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Das Samsung Galaxy Tab 10.1n ein wenig Urlaubsfrisch machen Neuer Glanz fürs alte Tablet ( Tutorial )

Das alte Tablet mal wieder Urlaubsfrisch machen - das Samsung Galaxy 10.1(n) wird mal wieder aufgefrischt.

Für viele von Euch bricht bald der Osterurlaub an und man sucht sich wieder eine Möglichkeit mobil unterwegs zu surfen. Die Meisten der Atomlabor Leser haben ein Smartphone, viele auch ein Tablet wie ich an den Zugriffen auf meinem Server erkennen kann und da liegt es doch nah, das Tablet mit in den Urlaub zu nehmen um von dort ein wenig zu surfen. Dabei gibt es natürlich verschiedene Möglichkeiten wie man ins Netz kommt, entweder man hat ein Hotel oder Ferienappartement mit Wlan am Start, man benutzt sein Handy als Hotspot, oder man hat ein Tablet mit Sim-Karten-Slot.

Jetzt liegt bei mir noch ein Samsung Galaxy Tab mit Sim-Tray brach rum und da liegt es nahe eine Prepaid-Karte in das Gerät zu schmeißen. Vorher muss aber mal wieder ein Android Update gemacht werden bevor ich meine Simyo Karte ins Gerät drücke. Der Anbieter Simyo hat hier einige Angebote mit Roaming-Paketen für den Urlaub innerhalb der EU und ist daher meine Wahl.

Da ich zwar damals wie in meiner Anleitung gezeigt, das Gerät auf den damalig aktuellen Stand gebracht hatte, es aber langsam zum alten Eisen gehört, obwohl es noch gut läuft, werde ich es wieder updaten. Diesmal werde ich vom Stockrom auf eine Custom-Rom Variante zusteuern. 

Der Grund liegt auf der Hand, das Gerät wird von Samsung nicht mehr mit Updates versorgt, obwohl es ohne Probleme mit Android 4.4.x also KitKat laufen könnte. Ich will also einen Performance-Schub und der geht halt nur mit CyanogenMod. Eine stabile Variante gibt es nicht und daher kommt eine sogenanntes Nightly-Build zum Tragen. Wobei ich in der Vergangenheit auch mit CM-Builds der Nightly-Reihe sehr stabile Geräte besessen habe.


Benötigt wird also erstmal wieder Odin zum Flashen der Dateien auf den NAND des Tablets.

Danach ein Recovery um die neue Firmware einspielen zu können und die Firmware mit den Google-Apps.

recovery.tar.md5 - Recovery
CMW6.0.3.1-Touch-P4_CM10.1
cyanogenmod - Firmware
mediafire.com/gapps - G-Apps

Die Dateien  ( Recovery - CMW - Firmware - gApps ) müssen vor der Aktion auf das Tablet kopiert werden. Leg dazu am besten einen Ordner 1flash an, damit dieser im Recovery später an erster Stelle steht.

Also Tab aus, warten bis das Tab vibiriert. Anschließend Vol. Down festhalten und Power drücken. Wie schon in meiner ersten Anleitung vermerkt.

Nun beim Auswahlbild der 2 Androidmännchen auf Vol. Up drücken.

Gelber Kasten als Hintergrund des Männchens heißt das es angewählt ist. Vol. Up um zu bestätigen.

Dann nochmal Vol. Up.

recovery.tar.md5 via ODIN flashen. ODIN muss mit Adminrechten auf Deinem Rechner gestartet werden, danach das Tab via USB mit dem PC verbinden. Jetzt sollte in der linken weißen Box erkannt werden, dass das Tab angeschlossen ist. 


Wer jetzt mehr Hilfe braucht guckt in meine erste Anleitung:
blog.atomlabor.de/anleitung-das-samsung-galaxy-tab-101n

Nun die Datei in ODIN als PDA auswählen und flashen. 
Der Vorgang dauert nur wenige Minuten.

Danach ins Recovery Menü starten. Vol. Down festhalten und Power drücken. Nun beim Auswahlbild der 2 Androidmännchen auf Vol. Down drücken, das linke Bildchen sollte angewählt sein. Dann Vol. Up drücken. Im CWM ( Clockwork-Mod) navigiert man mit Vol. Up/Down hoch und runter, mit dem Power Knopf bestätigt man einen Menü Eintrag.

Nun wählst Du Install ZIP from SDCARD aus

CMW6.0.3.3-pershoot-P4.zip
(Anschließend über das Recovery Menü rebooten und erneut ins Recovery starten.)

Jetzt sollte ein Fullwipe ausgeführt werden. Bei einem Fullwipe bitte immer Wipe Date/Factory Reset, Wipe Cache, Wipe Dalvik Cache und Format System ausführen.

Format System nur, wenn man sicher ist, dass man ein ROM auf dem Tab hat was man flashen kann. (z.B. 
 cm-10.1-20140216-NIGHTLY-p4.zip )

Sollte man keine flashbare ZIP auf dem Tab haben, startet danach das Tab nicht mehr und bleibt beim Samsung Boot Logo hängen, das wollen wir ja nicht - denn dann wird es komplizierter.

Starte das Recovery erneut, nach dem Reboot und danach “Install ZIP from SDCARD” in der Reihenfolge:



 cm-10.1-20140216-NIGHTLY-p4.zip 
gapps-jb-20121207-wingray-signed.zip
Nun folgt der letzte Neustart und das Tablet startet. 
Beim ersten Start kann es schon etwas dauern, nur Geduld und keine Panik wie schon bei 4.0.4.

Falls Probleme mit "Flickern" auf dem Display auftritt schaut mal hier nach http://ismaakit.com/blog/archives/345 - das 10.1 ist da leider ein wenig anfällig gewesen.

Alternativ kann man sich aber auch ein neues Tablet für nen schmalen Euro kaufen, wenn man keine Lust mehr auf Flashen hat. Hatte mein altes 10.1N auch über die Eplus-Gruppe gekauft.


Auswahl von Tablets via Simyo - Stand April 2014

Das Flashen geschieht natürlich auf Eurer eigenes Risiko, ich übernehme keine Gewähr.

Gadget Tipp : Der Google Chromecast HDMI Streaming Media Player ist nun in Deutschland angekommen

Jetzt ist er endlich offiziell in Deutschland zu bekommen.

Der Chromecast Dongle von Google.

|Einfach an einen HD-Fernseher anschließen und mit Ihrem Smartphone, Tablet oder Laptop steuern. Ganz ohne Fernbedienung. Übertragen Sie Ihre Lieblingsinhalte per Tastendruck aus Google Play, YouTube, Watchever und Chrome auf Ihren Fernseher.

Ich benutze meinen Chromecast schon seit Monaten als Importgerät an meinem TV, dieser kleine Stick ist ein wahrlich preisgünstiger Ersatz für die meisten Smart-TVs. Preisgünstig deshalb, weil Google nichts an der Hardware verdienen muss und der kleine Streaming-Stick so für genau 35€ in den Deutschen Handel geraten ist. Was dieser kleine HDMI-Stick kann habe ich schon hier im Beitrag erklärt : blog.atomlabor.de/2014/02/google-chromecast-es-kommt-langsam

Durch die Veröffentlichung des Entwicklerkits von Google, drängen übrigens immer mehr interessante Apps in den Google Playstore und mit der App bzw. dem Chromecast-App-Sammeldienst "Cast Store" fällt es einem als Benutzer leicht seine passende App für dieses Gadget zu finden. 

Abgesehen von Googles hauseigenen Diensten wie YouTube oder Google Play Movie kann man ab heute auch Watchever und Maxdome auf den kleinen Stick an den TV streamen lassen.


Mein Tipp: Auf jeden Fall kaufen und testen, ich bin zu 100% zufrieden.

  • Einfach Videos, Musik und mehr aus dem Internet über Ihr Smartphone, Tablet oder Laptop auf den Fernseher übertragen.
  • Unterstützt YouTube, Google Play, Watchever, Maxdome, Chrome, und weitere Apps.
  • Funktioniert mit Android-Smartphones und -Tablets, iPhone, iPad, Chrome für Mac und Chrome für Windows und Chromebooks.
  • Echtes Plug-and-play: einfach in einen HDMI-Port an Ihrem Fernseher einstecken und WLAN-Verbindung herstellen. Alles, was Sie online begeistert, jetzt auf Ihrem Fernseher.

    Kaufe Deinen Chromecast direkt hier:
  • Google Chromecast HDMI Streaming Media Player (Ref Link)

Android Wear und Moto 360 | Neue Technik am Körper braucht ein neues OS ( 2 Videos )


|Introducing Android Wear. 
Useful information when you need it most - at a glance or in a word.

Google hat ein Betriebssystem für sogenannte Wearables bekanntgegeben und reichte auch direkt die Vorankündigung zum SDK mit. Entwickler können bald die passende Applikationen für tragbare Gadgets wie zum Beispiel Smartwatches programmieren. Das Ganze fungiert unter dem Namen "Android Wear" und könnte massig neue Gadgets hervorbringen. Warte ich aktuell noch auf meine Smartwatch Pebble Steel, so haut Motorola unter der neuen Markenkonfiguration, Moto gehört nun  nicht mehr Google sondern Lenovo, noch in diesem Sommer eine Smartwatch mit Googles OS heraus. Die Konzeptbilder sehen schon mal großartig aus, angepaßtes Design an Googles Google+, also alles rund, aber edel wie eine Luxus-Armbanduhr. Wir können also einiges erwarten. Aktuell stehen noch keine Preise im Raum und ein Feedback von der deutschen Marketingabteilung ist auch noch nicht verfügbar. Ich bleibe aber am Ball.



Wer schon mal sehen möchte wie das UI aussieht, der kann sich bei Google die Entwicklerseite mal anschauen - hier sind genug Vorschaubilder vorhanden. developer.android.com/wear

Natürlich ist Wear auch auf Android aufgebaut und soll touchscreenfähig sein, allerdings liegt laut Google der Fokus auf Sprachbefehle und das bedeutet ein Ausbau von Google Now.


Plantronics BackBeat Go 2 Bluetooth-Headset im Test | Kopfhörer Review ( 5 Bilder )

Ab ins Ohr mit dir, du Plantronics BackBeat GO 2


Die BackBeat Go 2 sind Bluetooth-Kopfhörer bzw. In-Ears ( Ohrstöpsel ) die sowohl für Musik als auch für Sprache ( Telefonie ) benutzt werden können.
Ein Headset das so ziemlich mit jedem Gerät kompatibel ist, das die Bluetooth-Technologie beherrscht (also alle Smartphones, Computer usw.). Außerdem ist er ziemlich robust, gegen Wasser sowie Schweiß geschützt dank der
P2i-Nanobeschichtung. Also perfekt für den Sport.


Komplett kabellos sind die Ohrstöpsel nicht, untereinander sind sie mit einem Kabel verbunden, wo die "Bedienung" -
Inline-Lautstärkeregelung und das Mikrofon verbaut wurde (Siehe Fotos). Der Vorteil liegt klar in der Hand bzw. um den Hals, denn genau dort können sie bei "Nichtnutzung" baumeln und im DeepSleep-Modus versetzt Headset in Ruhezustand (wenn vom Telefon entfernt) – verlängert Akkulaufzeit um bis zu 6 Monate.

Als erstes viel mir die extrem große Verpackung ins Auge und da bekommt man schon fast Angst, dass die Stöpsel eventuell doch eher eine Nummer größer ausfallen könnten, doch weit gefehlt; die Kopfhörer sind relativ klein. Relativ aus dem Grund, weil sie im Vergleich zu Standard-Kopfhörern doch ein wenig mehr auftragen. Ist auch eine logische Sache, irgendwo muss die Technik ja hin und ein Bass braucht auch ein wenig Volumen. 6 mm Neodymium Lautsprecher (3. Generation) und ein verstärkter Bass kommen in den In-Ears zum Einsatz und das braucht ein wenig Platz. Der Träger kann sich dann aus drei verschiedenen Ohrhülsen die passende "Gummipolsterung" für sein Gehörgang aussuchen und zusätzlich bietet der Kopfhörer noch Stabilisatoren aus Silikon um sich ordentlich im Ohr zu verankern. Beim Joggingtest blieben die Stöpsel ordentlich in meinem Ohr, ein "Nachdrücken" war überflüssig - ein Problem welches ich sonst durch Bügelkopfhörer umgehe.




Sehr positiv zu bewerten ist die schnelle und einfache Verbindung, einmal aktiviert verbindet sich der
BackBeat GO 2 sofort mit meinem Samsung Galaxy Note 3 ( Android ) via BT und gibt eine Statusmeldung in Form einer Sprachausgabe aus. 
Noch schöner, es gibt auch eine App welche direkt den Akkustatus der Kopfhörer anzeigt. 

Da wären wir auch direkt beim Thema Akku, der ist nämlich ein wenig schwach geraten.
4,5 Stunden bei Musikwiedergabe ist nicht der Oberburner aber auf Grund der Baugröße verständlich. Sehr gut wiederum die Tatsache, dass ein Micro-USB-Anschluss im Kopfhörer verbaut ist. Diese Kabel hat man ja dank moderner Smartphones fast überall rumliegen ( Apple mal aussen vor ). Nach knapp 2 Stunden am Kabel sind die Kopfhörer wieder komplett am Start und können ihr Frequenzverhalten von 20 – 20.000 Hz komplett ausspielen. Dabei ist die Klangqualität durchaus OK. Der Benutzerdefinierte HQ-SBC-Codec und die Harmonische Gesamtverzerrung < 5 % , bei einer Empfindlichkeit von 104 dBspl/mW bei 1 kHz sorgen für ordentlichen Klang. Also digitale Signalverarbeitung (DSP) und Voll-Duplex-Echokompensation, die auch gerade beim Telefonieren oder Skypen mit dem Headset, für einen guten Empfang über das MEMS-Mikrofon beim Gegenpart sorgen.

Wen es interessiert: Bluetooth v2.1: A2DP (Audio-Streaming), AVRCP (Musikfunktionen), Headset HSP v1.1, Handsfree HFP v1.5 also HiFi-Klangqualität. 

Jetzt ist auf jeden Fall eins klar, ich stehe auf guten Sound und dieses Headset bietet einen guten Kompromiss zwischen Mobilfunkheadset als Freispreche und Musik-Kopfhörer. 

Ich erwartete keine Wunder bin aber trotzdem überrascht wie ordentlich sie klingen und mit ein wenig DSP-Finetuning ( es gibt genug Android Apps dafür ) holt man noch einen Ticken mehr Klang raus. Durch die komplette Aussengeräuschabschottung ist das Headset allerdings nicht fürs Autofahren geeignet, aber zum Joggen und unterwegs schnell mal "die Stöpsel ins Ohr hauen", sind sie perfekt. Da alles schnell funktioniert und man sie auf Grund der kleinen Größe und des Gewichts ( gerade mal 14g ) immer dabei haben kann sind sie absolut empfehlenswert.

Fazit:

+
Ordentlicher Klang für ein Multiheadset.
Schnelle und saubere BT-Verbindung
Stabiles Design
Wasser- und Schweissgeschützt - P2i-Nanobeschichtet
Leicht - 14g
Musik- und Handyheadset und Freisprechen in einem Gerät
Audio-Statusansage und Status-LED
Micro-USB-Anschluss
DeepSleep-Modus

-
Bass und Höhen top - die Mitten sind ein wenig verwaschen.
Akkuleistung von gerade mal 4,5 Stunden ( Musik ) - 5 Stunden ( Telefonie )
Nur drei Ohrstöpsel-Größen und eine Stabilisatorgröße.  

Sound könnte noch besser sein, aber es ist ein guter Mix zwischen Freisprechen und Musikhören.
Weniger Verpackung wäre schön - Thema Nachhaltigkeit.

Das Headset gibt es aktuell bei Radbag für 89,95€ 
Der Versand aus diesem GadgetShop ist kostenlos und innerhalb 24 Stunden. Top!  
Am nächsten Tag waren meine Kopfhörer schon im Atomlabor und was die Preis-Leistung und den Funktionsumfang der Kopfhörer anbelangtkann ich nur sagen:

- Das ist ein Atomlabor Gadget Tipp! 
(Dieser Test entstand in freundlicher Kooperation mit Radbag.de)

Google ChromeCast - Es kommt langsam Schwung in die Sache | Die ersten interessanten Apps kommen in den Play Store


ChromeCast, der kleine Medien-Dongle von Google für einen extrem günstigen Kurs ( $35 ) wird immer interessanter. Google hat vor kurzem das SDK also das Entwicklerpaket freigegeben und nun können Besitzer des ChromeCast Dongles auf neue interessante Apps gespannt sein. Die Ersten gibt es schon im Google Play Store und sie machen neugierig auf mehr.


Bisher hatte man die Möglichkeit seine Medieninhalte vom Handy oder Tablet auf den TV zu streamen. Dabei ging es natürlich in erster Linie um Google-Eigene Dienste wie Google Play Movie, Google Play Music und natürlich YouTube. Als ersten Apps, welche sich schon im Vorfeld mit dem Dongle beschäftigten, waren AllCast vom ClockWorkMod-Team und Avia. Beide kosten in der Premium-Version einen kleinen Obulus. Wobei AllCast in meinen Tests eher mässig war - instabil und irgendwie nicht mein Geschmack. Avia ( In-App Kauf für ChromeCast ) ist da ein wenig ordentlicher geraten, aber auch zu überladen. 


Mein Tipp ist LocalCast Media 2 Chromecast, derzeit noch im Entwicklerstadium, aber schon eine brauchbare Beta und noch kostenlos. Hier funktionierte bisher alles ohne weitere Probleme und recht schnell. Gerade die Geschwindigkeit des Bild oder Videoaufbaus bemängele ich bei den anderen Apps.

Wer jetzt auf dem aktuellen Stand bleiben will und die Entwicklung im Auge behalten möchte, sollte sich unbedingt den Google Cast Store herunterladen, hier ist die eigene Suche im Play Store Geschichte. Dort hatte ich dann nämlich auch QCast gefunden, ein kleines Quiz-Spiel und ein guter Anfang für weitere lustige ChromeCast Games. 


|Connect any number of devices to a Google Chromecast device to join the game. The first player to reach one hundred points is the winner.
This is really just a proof of concept, I wanted to create a simple game to see what the chromecast could handle. It turned out to be an awesome little device, stay tuned for my next project - another multiplayer Chromecast game.

Ich denke da wird in den nächsten Wochen und Monaten einiges folgen und nach der Kampfansage von Amazon Prime in Verbindung mit Lovefilm, wird Google bestimmt auch noch mehr aus dem Quark kommen.


GR8CTZ


Mit GR8CTZ for Chromecast gibt es schon das erste komplexere Spiel im Play Store. Städteraten an Hand von Googles Streetview. Kostet gerade mal 0,79€ und ist ein richtig guter Ansatz. Hier geht es zur Webversion - http://gr8ctz.com/

Freuen wir uns mal.