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Wiko Bloom Review - Ein Quadcore Smartphone mit KitKat für UVP 129€ | Eine bunte Sache ( 25 Bilder )

Wiko Bloom Handy

Das Wiko Bloom Smartphone mit Quadcore Power

Ein slickes buntes Handy aus Frankreich. Dort ist die Marke Wiko bekannt und beliebt, was Smartphones mit Android anbelangt. Auch hierzulande kann man Wiko Handys kaufen und die Fangemeinde wächst ständig. zurecht wie wir im Atomlabor finden, sind die Geräte doch durch die Bank solide und bieten ordentliche Technik zum guten Preis.


Das aktuell neuste Modell der Franzosen hört auf den Namen Wiko BLOOM und genau so bunt wie eine Blume kommt das Smartphone mit Dual-Sim auch daher. Dabei ist dieses Gerät wirklich ein sehr günstiges Handset mit ausreichend Power unter der Haube, der Quadcore-Prozessor mit 4×1,3 GHz treibt das 4,7" Gerät ordentlich an und bei meinen Spielereien mit dem Handy sind keine Ruckler zu vermerken gewesen. Im Gegenteil, auch wenn das RAM nur 1GB hat, so ist das smarte Gerät sehr rund und schnell unterwegs, was natürlich auch auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass als Android Version KitKat also 4.4.2 zum Einsatz gekommen ist und der Cortex A7 Chip ordentlich arbeitet.



Jetzt fällt es einem nicht wirklich schwer zwischen dem Mitbewerber Motorola oder Wiko zu wählen, denn das Wiko hat definitiv die größere Farbpalette am Start und so bekommt man das Wiko Bloom in sieben Farbvarianten von schwarz, weiß, koralle, türkis, pink, lila bis neongelb wie ich es im Labor habe. Motorola hat in seinem günstigen Segment das Moto E im Angebot, dieses hat ein kleineres Display mit einer etwas besseren Auflösung 960x540px zu 800x480px beim Wiko, aber keine Dual-Sim Funktion. 
Gerade diese Funktion macht aus dem Wiko, welches für UVP 129€ schon zu haben ist, ein unschlagbares Urlaubshandy. 

Einfach im zweiten Schacht eine SIM-Karte aus dem Urlaubsort reinschieben und schon kann man günstig surfen, denn beide SIM-Slots können gleichzeitig benutzt werden.***


Als Launcher ( UI ) ist der Launcher3 standard, ich habe diesen direkt mit dem Nova-Launcher getauscht (der mir persönlich noch besser gefällt) und das Handy rennt wie der Teufel. Asphalt 8, welches recht grafiklastig ist, ist auf dem Handy überhaupt kein Problem und auch sonst gibt es wie bei Wiko bekannt und beliebt einige Sonderfunktionen.

 U.a. kann das Gerät komplett zu einer vorgegebenen Uhrzeit herunterfahren oder wieder aus dem ausgeschalteten Zustand hochgefahren werden, es gibt eine Leuchtdiode welche Nachrichten anzeigt, einen Fastbootmodus um das Handy noch schneller hochfahren zu lassen und Smarte Gestures um zum Beispiel die Rufannahme durch die Annäherung des Telefons an das Gesicht. Auch solche Features wie die Bildschirmübertragung (WiDi) ist integriert und kann den Handybildschirm auf einen diese Technik unterstützenden Monitor übertragen ( Miracast OOB ). Streamen zu Googles Chromecast ist natürlich obligatorisch.



An Board befindet sich eine 5 MP Kamera (hinten) und eine Frontkamera mit 2 MP - für die Geräteklasse durchaus brauchbar und ausreichend - Gesichtserkennung, Smile Shot, Magic camera (Cinemagraph, Magischer Radierer) HDR und Videos werden Full HD aufgezeichnet. 

Hier ein paar Bilder des Geräts bei schwächerem Licht, eigentlich ganz ok.
Mit HDR


Großes Plus gegenüber Mitbewerbern, der Speicher kann mit einer SD-Karte bis zu 32 GB erweitert werden.

Ein Radio ist  auch verbaut und der Browser ist recht schnell im Seitenaufbau, ja das Gerät ist durchaus eine Überlegung wert wenn es um ein Einsteigergerät, Zweitgerät z.B. für den Urlaub oder einfach nur um ein Fun-Handy für jüngere Mobilfon-Benutzer geht.
Der Akku ist übrigens austauschbar und das IPS Display wenn auch nicht mit so einer hohen Auflösung gesegnet doch erstaunlich farbenprächtig und Blickwinkelstabil.

Display: 4,7″ (800×480 px - Wide VGA)

Quadcore-Prozessor mit 4×1,3 GHz

RAM: 1GB

Speicher: 4GB intern - nutzbar davon gute 2.3 GB, erweiterbar über microSD bis max. 32GB mit der möglichkeit von App2SD

Abmessungen: 138,5 x 71,5 x 9,35 mm

Dual-SIM-fähig - Mini SIM + Micro SIM mit Adapterkarten im Lieferumfang


Akku: 2000 mAh welcher gerne hätte etwas größer ausfallen dürfen.

Dazu mit Android 4.4, der aktuellen Android Version und einem ordentlichen Update-Service von Wiko.

Für den UVP von 129€ findet man derzeit in der Tat kein leistungsstärkeres Smartphone auf dem Markt, welches auch noch DUAL-SIM bietet.


Auf der Herstellerseite findet Ihr noch mehr Infos zum Gerät und auf der Facebook Fanpage von Wiko gibt es immer wieder tolle Gewinnspiele um ein Gerät abzustauben.



***
Bei Wiko Smartphones können beiden SIM-Karten-Slots für Datenverbindungen genutzt werden, nicht so wie bei manchen anderen Herstellern, wo lediglich einer der beiden Slots für Daten Verbindungen ausgelegt ist. Beim Wechsel der zuständigen Karte für die  Datenverbindung, empfehlen wir in der SIM-Verwaltung, die Optionen „Datenverbindung“  sowie „Videoanruf“ auf dieselbe Karte zu legen, um die volle Geschwindigkeit für beide Dienste zu erhalten. Werden diese getrennt voneinander auf verschiedene Karten gelegt muss die Datenempfangseinheit hin und her switchen, da die Funktion „Videoanrufe“ zwingend eine 3G Verbindung benötigt, steht für Datenverbindungen in dann lediglich 2G zur Verfügung. Dieses kann von vornherein umgangen werden in dem die Option „Videoanrufe“ ebenfalls mit auf die andere Sim-Karte gewechselt wird. Es ist somit nicht davon abhängig welcher Slot für die Datenverbindung verwendet wird, beide SIM-Slots unterstützen die volle Geschwindigkeit.

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Update für Motorola Moto G und E und das Moto G kommt in der LTE Variante auf den Markt

Nicht nur das für die aktuellen Motorola Handsets G und E die aktuelle Android Version 4.4.4 ausgerollt wird, nein auch ein Update der "PC-Übertragungssoftware" Motorola Connect.

Dazu kommt noch, dass das MOTO G ab dem 21. Juli 2014 für 199€ in der 4G also der schnellen Datneverbindungs-Variante LTE in den Handel kommt. 

Das Upgrade des beliebten Moto G ist unglaublich schnell und bietet Benutzererlebnisse ohne Unterbrechung beim Streamen von Videos, Herunterladen von Inhalten oder um mit der Familie und Freunden in Verbindung zu bleiben. Ab sofort gilt: weniger warten und mehr erleben mit Moto G mit 4G LTE.


Motorola Moto G lässt sich durch seine geschwungene Form ganz leicht mit nur einer Hand bedienen. Und es ist auch smart, wenn es um die Akkulaufzeit geht und bietet Quad-Core-Speed den ganzen Tag.

Moto G mit 4G LTE ist ab dem 21. Juli 2014 für € 199,- (UVP, inklusive MwSt.) mit 8 GB in schwarz über Online- und Retail-Partner erhältlich.

Chromecast kann nun auch die komplette Handy-Oberflächen spiegeln | Anleitung und APK Download

Android-Bildschirm mit der Chromecast App übertragen

Tja, das ist dann wohl endgültig das Ende von MiraCast.

Mit der I/O Android 5.0-Präsentation von Google kündigte man zukünftig die Spiegelung des Smartphones über den Chromecast auf den TV an und siehe da, die neue Chromecast App wird gerade in der Version 1.7 ausgerollt. Ab der Android Version 4.4.1 kann man auf ausgewählten Smartphones seinen kompletten Inhalt nun auf den TV übertragen. Klappt schon ganz ordentlich, obwohl es bisher noch den Beta-Status hat.

Lediglich bei schnellen Spielen zum Beispiel Autorennen kommt es bei mir trotz gutem Netzwerk zu Framedrops. Aber auch das wird sicher bald noch flüssiger werden. Filme laufen übrigens sehr gut.


Hier ist die Liste der aktuell ausgewählten Smartphones und unten geht es zur APK um die Chromecast App manuell zu installieren.


Nexus 4
Nexus 5
Nexus 7 (2013)
Nexus 10
Samsung Galaxy S4
Samsung Galaxy S4 (Google Play Edition)
Samsung Galaxy S5
Samsung Galaxy Note 3
Samsung Galaxy Note 10
HTC One M7
HTC One M7 (Google Play Edition)
LG G3
LG G2
LG G Pro 2


Google dazu:

Durch das Übertragen Ihres Android-Bildschirms können Sie Ihr Android-Gerät auf Ihrem Fernseher spiegeln.

So übertragen Sie Ihren Bildschirm von Ihrem Android-Gerät:
Verbinden Sie Ihr Android-Gerät mit demselben WLAN wie Ihren Chromecast.
Öffnen Sie die Chromecast App.
Wählen Sie in der Navigationsleiste "Bildschirm übertragen" aus.
Tippen Sie auf "Bildschirm übertragen".
Wählen Sie Ihren Chromecast aus.


So beenden Sie die Bildschirmübertragung:
Über die Benachrichtigungsleiste:


Öffnen Sie die Drop-down-Benachrichtigungsleiste auf Ihrem Android-Gerät.
Wählen Sie "Verbindung trennen" aus.


Über die Chromecast App:

Öffnen Sie die Chromecast App erneut.
Wählen Sie in der Navigationsleiste "Bildschirm übertragen" aus.
Wählen Sie "Verbindung trennen" aus.

Das Samsung Galaxy Tab 10.1n ein wenig Urlaubsfrisch machen Neuer Glanz fürs alte Tablet ( Tutorial )

Das alte Tablet mal wieder Urlaubsfrisch machen - das Samsung Galaxy 10.1(n) wird mal wieder aufgefrischt.

Für viele von Euch bricht bald der Osterurlaub an und man sucht sich wieder eine Möglichkeit mobil unterwegs zu surfen. Die Meisten der Atomlabor Leser haben ein Smartphone, viele auch ein Tablet wie ich an den Zugriffen auf meinem Server erkennen kann und da liegt es doch nah, das Tablet mit in den Urlaub zu nehmen um von dort ein wenig zu surfen. Dabei gibt es natürlich verschiedene Möglichkeiten wie man ins Netz kommt, entweder man hat ein Hotel oder Ferienappartement mit Wlan am Start, man benutzt sein Handy als Hotspot, oder man hat ein Tablet mit Sim-Karten-Slot.

Jetzt liegt bei mir noch ein Samsung Galaxy Tab mit Sim-Tray brach rum und da liegt es nahe eine Prepaid-Karte in das Gerät zu schmeißen. Vorher muss aber mal wieder ein Android Update gemacht werden bevor ich meine Simyo Karte ins Gerät drücke. Der Anbieter Simyo hat hier einige Angebote mit Roaming-Paketen für den Urlaub innerhalb der EU und ist daher meine Wahl.

Da ich zwar damals wie in meiner Anleitung gezeigt, das Gerät auf den damalig aktuellen Stand gebracht hatte, es aber langsam zum alten Eisen gehört, obwohl es noch gut läuft, werde ich es wieder updaten. Diesmal werde ich vom Stockrom auf eine Custom-Rom Variante zusteuern. 

Der Grund liegt auf der Hand, das Gerät wird von Samsung nicht mehr mit Updates versorgt, obwohl es ohne Probleme mit Android 4.4.x also KitKat laufen könnte. Ich will also einen Performance-Schub und der geht halt nur mit CyanogenMod. Eine stabile Variante gibt es nicht und daher kommt eine sogenanntes Nightly-Build zum Tragen. Wobei ich in der Vergangenheit auch mit CM-Builds der Nightly-Reihe sehr stabile Geräte besessen habe.


Benötigt wird also erstmal wieder Odin zum Flashen der Dateien auf den NAND des Tablets.

Danach ein Recovery um die neue Firmware einspielen zu können und die Firmware mit den Google-Apps.

recovery.tar.md5 - Recovery
CMW6.0.3.1-Touch-P4_CM10.1
cyanogenmod - Firmware
mediafire.com/gapps - G-Apps

Die Dateien  ( Recovery - CMW - Firmware - gApps ) müssen vor der Aktion auf das Tablet kopiert werden. Leg dazu am besten einen Ordner 1flash an, damit dieser im Recovery später an erster Stelle steht.

Also Tab aus, warten bis das Tab vibiriert. Anschließend Vol. Down festhalten und Power drücken. Wie schon in meiner ersten Anleitung vermerkt.

Nun beim Auswahlbild der 2 Androidmännchen auf Vol. Up drücken.

Gelber Kasten als Hintergrund des Männchens heißt das es angewählt ist. Vol. Up um zu bestätigen.

Dann nochmal Vol. Up.

recovery.tar.md5 via ODIN flashen. ODIN muss mit Adminrechten auf Deinem Rechner gestartet werden, danach das Tab via USB mit dem PC verbinden. Jetzt sollte in der linken weißen Box erkannt werden, dass das Tab angeschlossen ist. 


Wer jetzt mehr Hilfe braucht guckt in meine erste Anleitung:
blog.atomlabor.de/anleitung-das-samsung-galaxy-tab-101n

Nun die Datei in ODIN als PDA auswählen und flashen. 
Der Vorgang dauert nur wenige Minuten.

Danach ins Recovery Menü starten. Vol. Down festhalten und Power drücken. Nun beim Auswahlbild der 2 Androidmännchen auf Vol. Down drücken, das linke Bildchen sollte angewählt sein. Dann Vol. Up drücken. Im CWM ( Clockwork-Mod) navigiert man mit Vol. Up/Down hoch und runter, mit dem Power Knopf bestätigt man einen Menü Eintrag.

Nun wählst Du Install ZIP from SDCARD aus

CMW6.0.3.3-pershoot-P4.zip
(Anschließend über das Recovery Menü rebooten und erneut ins Recovery starten.)

Jetzt sollte ein Fullwipe ausgeführt werden. Bei einem Fullwipe bitte immer Wipe Date/Factory Reset, Wipe Cache, Wipe Dalvik Cache und Format System ausführen.

Format System nur, wenn man sicher ist, dass man ein ROM auf dem Tab hat was man flashen kann. (z.B. 
 cm-10.1-20140216-NIGHTLY-p4.zip )

Sollte man keine flashbare ZIP auf dem Tab haben, startet danach das Tab nicht mehr und bleibt beim Samsung Boot Logo hängen, das wollen wir ja nicht - denn dann wird es komplizierter.

Starte das Recovery erneut, nach dem Reboot und danach “Install ZIP from SDCARD” in der Reihenfolge:



 cm-10.1-20140216-NIGHTLY-p4.zip 
gapps-jb-20121207-wingray-signed.zip
Nun folgt der letzte Neustart und das Tablet startet. 
Beim ersten Start kann es schon etwas dauern, nur Geduld und keine Panik wie schon bei 4.0.4.

Falls Probleme mit "Flickern" auf dem Display auftritt schaut mal hier nach http://ismaakit.com/blog/archives/345 - das 10.1 ist da leider ein wenig anfällig gewesen.

Alternativ kann man sich aber auch ein neues Tablet für nen schmalen Euro kaufen, wenn man keine Lust mehr auf Flashen hat. Hatte mein altes 10.1N auch über die Eplus-Gruppe gekauft.


Auswahl von Tablets via Simyo - Stand April 2014

Das Flashen geschieht natürlich auf Eurer eigenes Risiko, ich übernehme keine Gewähr.

Gadget Tipp : Der Google Chromecast HDMI Streaming Media Player ist nun in Deutschland angekommen

Jetzt ist er endlich offiziell in Deutschland zu bekommen.

Der Chromecast Dongle von Google.

|Einfach an einen HD-Fernseher anschließen und mit Ihrem Smartphone, Tablet oder Laptop steuern. Ganz ohne Fernbedienung. Übertragen Sie Ihre Lieblingsinhalte per Tastendruck aus Google Play, YouTube, Watchever und Chrome auf Ihren Fernseher.

Ich benutze meinen Chromecast schon seit Monaten als Importgerät an meinem TV, dieser kleine Stick ist ein wahrlich preisgünstiger Ersatz für die meisten Smart-TVs. Preisgünstig deshalb, weil Google nichts an der Hardware verdienen muss und der kleine Streaming-Stick so für genau 35€ in den Deutschen Handel geraten ist. Was dieser kleine HDMI-Stick kann habe ich schon hier im Beitrag erklärt : blog.atomlabor.de/2014/02/google-chromecast-es-kommt-langsam

Durch die Veröffentlichung des Entwicklerkits von Google, drängen übrigens immer mehr interessante Apps in den Google Playstore und mit der App bzw. dem Chromecast-App-Sammeldienst "Cast Store" fällt es einem als Benutzer leicht seine passende App für dieses Gadget zu finden. 

Abgesehen von Googles hauseigenen Diensten wie YouTube oder Google Play Movie kann man ab heute auch Watchever und Maxdome auf den kleinen Stick an den TV streamen lassen.


Mein Tipp: Auf jeden Fall kaufen und testen, ich bin zu 100% zufrieden.

  • Einfach Videos, Musik und mehr aus dem Internet über Ihr Smartphone, Tablet oder Laptop auf den Fernseher übertragen.
  • Unterstützt YouTube, Google Play, Watchever, Maxdome, Chrome, und weitere Apps.
  • Funktioniert mit Android-Smartphones und -Tablets, iPhone, iPad, Chrome für Mac und Chrome für Windows und Chromebooks.
  • Echtes Plug-and-play: einfach in einen HDMI-Port an Ihrem Fernseher einstecken und WLAN-Verbindung herstellen. Alles, was Sie online begeistert, jetzt auf Ihrem Fernseher.

    Kaufe Deinen Chromecast direkt hier:
  • Google Chromecast HDMI Streaming Media Player (Ref Link)