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Kommt eine iWatch von Apple und was für Smartwatches werden sonst so erwartet ?!

Kommt Apples iWatch im Herbst!? Was bringen Motorola und LG?!

Die IFA ist ab dem 5.09. am Start und bald scheint es wieder Updates für Apple Produkte zu geben. Das Einzige was mich brennend interessiert ist die iWatch, welche wohl jetzt im September zu erwarten ist.

iPhone auf Phablet Niveau und kommt noch was bei den iPads!?

Das iPhone 6 wird wohl ab dem 9. September an den Start gehen, so zumindest die Presseinfos die mir vorliegen und da kann man dann wohl endlich mal größere Modelle erwarten wie ein 5.5 Zoll Gerät, so  munkelt man, mit einem leistungsstarken A6 Chip aus dem Hause Apple.

Beim iPad wird es wohl dann eher nicht so große Änderungen geben wenn man das iPhone schon auf Phablet-Niveau hochpumpt.

Ich gehe davon aus, dass man den iPads wieder ein wenig mehr Leistung angedeihen lässt und noch ein wenig am Akku schraubt. Die Displays werden wohl eher unangetastet bleiben und ich weiterhin bei Smartphone und Tablet bei Android, obwohl ich das iPad Mini echt schön finde.

Aktuelle Smartphone-Erwartungen und die iWatch

Witzig ist aber schon, dass bei so viel Gemunkel um eine Apple Smartwatch, bisher keine wirklichen Leaks am Start sind, so dass man schon fast meinen könnte die Marke mit dem angefressenen Apfel als Logo, bringt nichts. Ich bin gespannt, bald werden wir es ja wissen und dann ist ja auch noch LG und Motorola da, die beiden haben ja auch was feines im Portfolio.
Bei Motorola spekuliere ich zeitnah auf die Moto 360 und das zum bezahlbaren Preis um die 250 Dollar und LG scheint es Motorola (Lenovo) gleich zu tun und wird wohl auch eine runde Smartwatch namens LG G Watch R als zweites Model herausbringen. 




Fakt, die Androiden haben dabei die Nase vorn und trotzdem ist mir aktuell noch die Pebble meine liebste Smartwatch, was sich natürlich mit den neuen Modellen ändern könnte.

Die Moto 360 interessiert mich ja schon, laut BestBuy Leak wird sie wie auch die LG mit einem Snapdragon 400 Prozessor befeuert. Die Moto 360 soll über einen Speicher mit 512 MB verfügen und natürlich Android Wear als Betriebssystem nutzen. 

Das Display bietet eine Auflösung von 320 x 290 Pixel, was für eine Uhr ausreichend wäre, dabei soll sie ein Umgebungslichtsensor eingebaut haben, wie auch einen Herzfrequenzmesser und Schrittzähler. Scheinbar auch noch Wlan, was bedeuten würde, dass die Uhr Smartphone-Autark betrieben werden könnte.

Wie sollte da eine iWatch konkurrenzfähig sein!?
Apple muss jetzt schnell reagieren und ich tendiere schon im Vorfeld zu Motorola, es sei denn LG und Apple wissen noch zu überzeugen.

Wie wird es wohl bei einer iWatch mit der Android-Unterstützung aussehen?

Mehr werden wir also zur IFA und im Zeitraum um die IFA erfahren.
So bald neue Gadgets verifiziert werden, werden sie hier zu finden sein.

( Pic Copyright Motorola/Presse)

GETTINGS IBeacon Pilotprojekt und die exklusive Schnitzeljagd in Düsseldorf | Atomlabor on Tour mit Gewinnspiel

Gewinnspiel - GETTINGS IBeacon Pilotprojekt und die exklusiven Schnitzeljagd in Düsseldorf

Gettings exklusive Schnitzeljagd in Düsseldorf - Das Atomlabor on Tour

Wir waren gestern auf einer Schnitzeljagd der besonderen Art und Weise, iBeacon war das Schlagwort.

Gettings hat in Düsseldorf ein Pilotprojekt am Start, wo man über die App des Anbieters direkt beim "Bummeln" Informationen auf sein Smartphone gepushed bekommt. 
Dabei wird eine von Apple entwickelte Technik benutzt, welche Informationen von einem im Shop befindlichen Sender via Bluetooth an Mobiltelefone in der Nähe senden kann. 

Location Based Service Anbieter GETTINGS mit einem Pilotprojekt in Düsseldorf.
Zahlreiche Geschäfte der Innenstadt werden mit der neusten Beacon-Technologie ausgestattet und ermöglichen der ein neuartiges Einkaufserlebnis.
Die GETTINGS App zeigt dir standortbasierte aktuelle Angebote und führt dich direkt zum Produkt. 


Also am nach Düsseldorf, wo zudem auch noch ein Gewinnspiel von Gettings mit einem Hauptpreis von 1000€ wartet. Wir haben uns für die Prachtmeile KÖ entschieden und sind vom Anfang bis zum Ende entlang geschlendert und haben noch die angrenzende Schadowstraße mitgenommen.

Also direkt mal die Gettings App gestartet und geguckt was es so alles an Rabatt-Aktionen an der Nobel-Meile Düsseldorfs gibt.

Direkt am Anfang der KÖ ist die Parfümerie Pieper ansässig und da uns bekannt war, dass dort ein Testgerät verbaut wurde, betraten wir den Laden. Keine Reaktion auf meinem Smartphone und ich bin erstmal überrascht. Eine Dame aus dem Laden kommt auf mich zu und wir kommen direkt ins Gespräch wie es denn um dieses Projekt steht. Sie sprach von Problemen des Senders in ihrem Laden und das dieser jetzt direkt am Eingangsbereich unter einem Verkaufsregal angeklebt sei. 



Wir schauten mal nach und ich stellte fest, dass mein Bluetooth am Handy ausgeschaltet war, es war vorher eingeschaltet, da sowohl mein Fitnesstracker Jawbone UP 24 als auch meine Smartwatch Pebble Steel mit meinem Smartphone darüber kommunizieren. Ungewohnlich, aber hatte ich zuvor die aktuelle Android App von Gettings gestartet und scheinbar hat diese mein BT ausgeschaltet.

Nach dem erneuten Start meiner Bluetooth-Funktion am Handy erschien tatsächlich ein Gettings-Icon in der Benachrichtigungszeile meines Handys und nach dem Klick auf die Infos ein Gutschein von der Parfümerie ( ein Rabatt ).


Ok, es funktioniert scheinbar, aber nach dem Aufruf des Gutscheins wurde meine BT-Verbindung schon wieder automatisch gekappt. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Bei einem zweiten Android Testgerät war es übrigens identisch. Also erstmal das Handy heruntergefahren und neu gestartet, man denkt ja immer zuerst der Fehler könnte bei einem selber liegen o_0

Also weiter ging es die KÖ herunter und das Handy in der Hand um immer wieder meinen BT Status zu kontrollieren und was soll ich schreiben, ich musste mein Bluetooth mehrere Male wieder neu einschalten. Nervig. 

In Höhe des Desigual Shops poppte wieder ein Gettings Symbol in der Benachrichtigungsleiste meines Smartphones auf und das Handy vibrierte, leider kam kein Hinweiston.

Ich wurde wiederholt auf eine Rabattaktion des spanischen Fashionlabels hingewiesen, einen Sender konnte ich aber nicht ausmachen. Nun gut, bis auf den BT-Bug scheint das System zu funktionieren. Hier unten sieht man ganz gut, dass mein BT nach Erscheinen der Shopinfo wieder ausgeschaltet wurde.



An der Mayerschen Buchhandlung angekommen, sollte meines Wissens auch ein Sender positioniert sein, aber keins der Smartphones schlug "Alarm", wir betraten den Laden und schauten interessiert nach ob den wohl ein Sender vorhanden sei und entdeckten keinen. 


Auch ein zweites Smartphone hatte kein Erfolg in der Buchhandlung

Nun gut, scheinbar sind im rahmen einer wissenschaftlichen Studie nicht alle Sender aktiv und so ging unser Weg weiter über die Schadowstraße. Ich musste in der Zwischenzeit mindestens drei Mal meine BT Verbindung wieder manuell starten und war schon recht genervt da vibrierte mein Handy vor einem Base-Shop wieder.



Ein Klick auf mein Display und ein Gewinnspiel des Mobilfunkanbieters sprang mir förmlich ins Gesicht. Eine Slotmachine, draufgedrückt auf den Play-Button und ich hatte eine Taschenlampe gewonnen - hier schien es also alles so zu funktionieren wie es soll. Beim Vorbeigehen informiert worden, über das Gewinnspiel in den Shop gezogen worden. Local bases Marketing vom Feinsten.



Wir unterhielten uns kurz mit den Angestellten über die neue Technik, diese wussten nur rudimentär was dort am Verkaufstresen hing ( eine Bloobuy Box ), welche das Gewinnspielsignal weit auf die Straße sendete - hier hatte man scheinbar eine gute Position für den Sender gefunden.



Eine "Taschenlampe" später, machten wir uns auf den Weg den Straßenverlauf folgend und es vibrierte wieder (vorher musste ich mal wieder das BT per Hand einschalten) und auch meine Pebble die wieder via BT verbunden war, zeigte mir eine Rabatt-Aktion von RunnersPoint an.



Kurzer Smalltalk mit den Angestellten, ein Blick auf den Sensor der auch sehr gut an der Decke des Eingangsbereichs angebracht war und die Verwunderung darüber, dass selbst auf der anderen Straßenseite das Signal noch gesendet wurde.

Die Chancen stehen gut, ordentlich was Abzuräumen.

Wer jetzt wie wir fleissig unterwegs ist und die App mal testet, dabei Screenshots von den Gutscheinen macht, der kann beim Gettings-Gewinnspiel mit ein wenig Glück  bis zu 1000€ gewinnen.

Den Sieger erwarten 1.000 Euro! 
Für den Zweitplatzierten gibt es 750 Euro und für den 

Drittplatzierten 500 Euro.

Wie das ganze abläuft wird hier noch mal genau erklärt und berichtet mir mal in den Kommentaren, ob ihr auch so Probleme mit dem BT hattet wie ich?!

Gettings Gewinnspiel

Für mich scheint die Technik zwar an sich schon ausgereift, aber scheinbar noch ein Bug in der Software zu sein, jedenfalls unter Android Smartphones. Denn mein Bluetooth schalte ich ab wenn ich es will und keine App soll mir dazwischenfunken. Sonst ist die App recht brauchbar um Sonderangebote, Schnäppchen und Rabatte ausfindig zu machen und mit so netten Gewinnspielen wie von Base, wo ich eine Taschenlampe gewonnen habe, kann man im Einzelhandel bestimmt nicht nur Kunden gewinnen sondern auch langfristig binden. 

Alles in Allem eine witzige Idee und mit ein bisschen Workaround an der App sicherlich ein Mehrwert für den Verbraucher und den Handel.

Aber auch die Nachricht über neue Gettings-Aktionen beim Vorbeischlendern an den Läden muss aus meiner Sichtnoch viel deutlicher sein. 

Hier sollte ein Popup aufgehen, ein Klingelton ertönen und mehrfach vibrieren. 
Dazu muss aber aus meiner Sicht auch ein Filter mit meinen Interessen vorhanden sein, denn Damenunterwäsche oder Parfüm interessiert mich primär beim Shoppen weniger.

Schöne neue Welt!

Blog Marketing 
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Auf nach Düsseldorf - Sei dabei beim GETTINGS IBeacon Pilotprojekt und mach mit bei der exklusiven Schnitzeljagd ( Gewinne bis zu 1000€ )

Atomlabor Wuppertal Düsseldorf Gettings Aktion

Sei dabei beim GETTINGS IBeacon Pilotprojekt und mach mit bei der exklusiven Schnitzeljagd in Düsseldorf!

In Düsseldorf bekommt man ein komplett neues Einkaufserlebnis präsentiert.
Diesen Sommer startet der Location Based Service Anbieter GETTINGS ein Pilotprojekt in Düsseldorf.

GETTINGS ist eine App welche Dir hilft, beim Einkaufen Geld zu sparen. Angebote, Rabatte, Gutscheine und Coupons in Deiner Nähe – mit GETTINGS bist Du immer bestens über die Sparpotenziale in Deiner Umgebung informiert

Pünktlich zum Start des Pilotprojektes wartet ein Gewinnspiel für Jeden, der in Düsseldorf vor Ort die App testet.

Zahlreiche Geschäfte der Innenstadt werden mit der neusten Beacon-Technologie*** ausgestattet und ermöglichen ein neuartiges Einkaufserlebnis. 
Dazu muss man sich nur die  gratis GETTINGS App aus iTunes App Store respektive dem Google Play Store herunterladen und die Läden in Düsseldorf aufsuchen.

Die GETTINGS App zeigt dir standortbasierte aktuelle Angebote und führt dich direkt zum Produkt Deiner Suche. Viel besser aber noch, in dem Projekt wo in den Läden gezielte Produktinformationen via Bluetooth auf Dein Handy gepushed werden, kann man so gar noch richtig ordentlich was gewinnen.


Ablauf der Schnitzeljagd


- Registriere dich auf der Landingpage.
- Hier kannst du auch direkt die Gettings App downloaden und erhältst Details zum 
Ablauf.
- Nach der Registrierung werden die Aufgaben der Schnitzeljagd sichtbar
- Ziel ist es, so viele Lose wie möglich zu erhalten. 
- Pro erfolgreich absolvierte Aufgabe wird dir die entsprechende Loszahl
gutgeschrieben.
- Mit der Anzahl deiner Lose steigerst du deine Gewinnchance für die winkenden 
Geldpreise, denn – durch mehrere Lose fällt dein Name auch mehrfach in die 
Lostrommel.
- In KW 36 werden dann 3 Lose gezogen und die Gewinner ermittelt.
- Gewinnen kann jeder, der mit mind. einem Los am Gewinnspiel teilnimmt.

Ich werde auf jeden Fall an meinem Arbeits-Ort, also in Düsseldorf mal mit der App auf Jagd gehen. Dabei muss man nämlich einfach die App installieren, Bluetooth einschalten und einen der teilnehmenden Shops aufsuchen, dann bekommt man eine Nachricht auf sein Handy gepushed, macht davon ein Screenshot und kann bis zu 1000€ gewinnen.
Da tut man doch direkt sein Bestes :D

Den Sieger erwarten also 1.000 Euro! Für den Zweitplatzierten gibt es 750 Euro und für den
Drittplatzierten 500 Euro... wenn das nix ist dann weiß ich es auch nicht.

***iBeacon

Beacons (Leuchtfeuer) sind kleine Sender, die auf dem Standard Bluetooth Low Energie (BLE) basieren und schon seit geraumer Zeit in den USA gerade in Apple Stores eingesetzt werden. Die Minisender Beacon können mit Smartphones agieren, Minisender die im Eingangsbereich eines Ladenlokals aufgestellt werden und dann ihre Signale bis zu 30 Meter hinaussenden. Sie werden meist mit Knopfzellen betrieben und können damit Monate oder sogar Jahre ihren Dienst tun. Damit ein Handy mit dem Signal eines Beacons etwas anfangen kann, muss auf dem Handy eine dafür geeignete App installiert sein und im Hintergrund laufen, wie in unserem Fall die GETTINGS App. Die kleinen Sender arbeiten nur in einer Richtung, Daten empfangen können sie nicht und so bleibt die Information beim Nutzer und beim App Anbieter.

Basierend auf Beacon, sind eine Reihe von Diensten möglich:
Diese reichen von der gezielten Einblendung von Produktinformationen am Point of Sale (POS) über Sonderangebote, Lenkung/Naviagtion der Besucherwege beim Betreten eines Geschäftes bis zum mobilen Einkauf im Einzelhandel was wir ja gerade erleben.

Also ab heute könnt Ihr in Düsseldorf diesen wegweisenden Service testen und so gar gewinnen.

Hier geht es weiter.

Blog Marketing 
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Das Wiko Slide im Atomlabor - Das günstige 5,5 Zoll DUAL-SIM Quad-Core Phablet ( 24 Bilder )

Wiko Slide Atomlabor Wuppertal Blog Review

Das Wiko Slide Phablet im Atomlabor Test

Wiko Slide Smartphone Dual-SIM (13,9 cm (5,5 Zoll), qHD, IPS-Multi Touch Display, Quad Core Prozessor, 1,3GHz, 1 GB RAM, 8 Megapixel Kamera, Android 4.4 KitKat) 


Gerade aus dem Kurzurlaub zurück, wartet ein neues interessantes Device aus dem Hause Wiko auf mich im Atomlabor, ein Wiko Phablet - das Wiko Slide. 

Ein Phablet ist bekanntlich eine Wortschöpfung zwischen Phone und Tablet und genau mit der Displaygröße von 5,5 Zoll, passt das Wiko Slide in diese Kategorie rein. 

Wenn ich das Handy auf mein Samsung Note3 lege ist es so gar einen Tick größer, das Display allerdings ein wenig kleiner um 0,2 Zoll und von der Auflösung auch geringer. 
Aber das Note3 kostet auch noch locker das Doppelte, denn das Slide bekommt man für einen sagenhaften Preis von 169€. Doch was bekommt man alles für diesen günstigen Kurs?

Dual-SIM

Dabei bietet dieses Gerät natürlich wieder alles was man von Wiko gewohnt ist, sprich es gibt zwei SIM-Karten-Slots sogenannte Dual-SIM, bei der man zwei Karten gleichzeitig im Handset betreiben kann und das ist natürlich u.a. im Urlaub außerordentlich praktisch.


Jetzt haben ja viele Smartphones mit Dual-SIM das Problem nicht beide Karten auch für die Datenverbindung nutzen zu können, da ist Wiko halt anders und es gehört zum guten Ton, dass man mit beiden Karten die volle Unterstützung bekommt. Also im Urlaub einfach eine Prepaid-SIM-Karte reinschieben, seine "Normale" im Gerät lassen und dort die Datenverbindung ausschalten, schon kann man über die Prepaid-Karte surfen und spart halt nicht nur beim Kauf des Geräts Geld, sondern auch bei den Folgekosten.

Prima finden wir das im Atomlabor und fragen uns schon länger warum das kein Standard wird!?

Zurzeit ist das Slide durch dieses Verhältnis von Größe zu Preis auf dem deutschen Markt eine echte Neuheit und damit konkurrenzlos. 

Zugegeben ist die Auflösung von 540x960 nicht wirklich der Oberknaller, aber im Bezug auf den Preis und das lichtstarke und farbfreundliche IPS Display schon wieder in Ordnung, hat das HTC Sensation doch auch die gleiche Auflösung aber einen wesentlich schwächeren Prozessor sonst kenne ich diese qHD Auflösung nur noch von Lenovo, wo jetzt Motorola zugehört. 



Aber was die Mitbewerber in der Preisklasse nicht haben, ist die aktuelle Android Version 4.4 Kitkat. Gut umgesetzt Wiko.


Quad-Core Power

Nun eine Displaydiagonale von 13,9 cm ist schon mächtig und das Smartphone wird mit einer Cortex A7 Quad-Core CPU mit 1,3 GHz befeuert, sprich 4x1,3 GHz und einem Speicher von 1GB RAM. Flüssiges und ordentliches Arbeiten ist auch bei diesem Modell kein Problem und um ehrlich zu sein macht es auch Spaß mal eben ein Game auf dem großen Display zu zocken.



Der Speicher

Der Interne-Speicher ist mit 4 GB nicht gerade üppig aber auch hier ist ein SD-Karten-Slot vorhanden und der kann mal locker mit 32 GB erweitert werden, genug Platz für Filme, Musik und Spiele. Den Hauptspeicher kann man übrigens auswählen und so die SD-Karte als Speicherort erster Wahl mit nur einem Touch anlegen. Schön gelöst.

Die Kamera

Fotos können mit einer Auflösung von 8 MP gemacht werden und nette Gimmicks wie die Magic Camera sind integriert also Cinemagraph, Magischer Radierer, Smile Shot, HDR, Mono, Sepia, Negativ, Aqua, Relief weiß, Relief schwarz. 
Ach ja, ein Blitz hat es auch!!!



Videoaufnahmen können mit der BSI Kamera in Full-HD aufgenommen werden - sehr schön.
Die Schärfe ist auf jeden Fall sehr knackig und bei normalem Licht, sind die Bilder sehr gut.

Ein paar Beispielbilder gefällig ?! Hier kommen sie:

ohne Blitz
mit Blitz

HDR
Tiefenschärfe vorne
Tiefenschärfe verlagert nach hinten


Die Fotoqualität kann jeder nach seinem Gusto beurteilen, ich finde sie äußerst passabel.

Dank der Größe des Displays und GPS / A-GPS eignet sich das Handy auch super als Navigationsgerät und oder für Geotracking, denn der GPS Fix ist sehr schnell und durch die Größe ist es im Auto auch gut ablesbar wohin man fährt.

Der Akku


Der auswechselbare Akku mit 2350 mAh (8,69 Wh) ist recht ausdauernd und das liegt wohl wiederum an der Auflösung. 200 ppi ist noch Ok und der Vorteile liegt auf der Hand, es braucht weniger Strom, ist billiger und läuft bei gleicher Taktfrequenz flüssiger als höher auflösende Displays. Man kommt also ganz gut mit dem Akku über den Tag, abends muss das Gerät allerdings wieder an die Steckdose bzw. USB Port ( Daten/Ladekabel - USB und USB-Steckdosenadapter liegen bei).

Mein Fazit:

Ein solides Phablet mit großem Display und ausreichend schnell.
Das Display ist für mich persönlich der Schwachpunkt, da hätte ich ein HD Display erwartet, aber wie schon vorher erwähnt, hat die Auflösung ja schon seine Vorteile was die Akkudauer anbelangt. Zum Filme gucken würde ich es persönlich aus diesem Grund nicht benutzen, aber zum Surfen und Spielen ist es auf Grund der Größe wirklich prima geeignet. 
Der Klang und die Kamera sind für ein Smartphone gut.

Der Prozessor ist flott und der Speicher erweiterbar, dazu der sagenhafte Preis von 169€ und die solide Verarbeitung, allerdings rutscht es für meinen Geschmack auf Grund der Materialwahl doch recht leicht aus meiner kleinen Hand, aber das ist wohl eher mein Problem ;)

Die Rückseite des Wiko Slide ist in vier verschiedenen Farben zu bekommen, schwarz, weiß, türkis und rot. Es wiegt 166g und ist 9 Millimeter schlank, Slide halt.

Wer also ein großes Display zum günstigen Preis sucht, ausreichend Power haben möchte, der bekommt hier wieder einen Preis-Leistungs-Knaller präsentiert und wirft bei mir die Frage auf, warum man noch etablierte Marken zum wesentlich teureren Preis kaufen sollte, zumal auch der Support/Service von Wiko hervorragend ist, da habe ich schon anderes erlebt. Der Support findet komplett in Deutschland statt. Bravo.

Hier noch mal die wichtigsten Daten zusammengefasst:

• 5,5 Zoll (13,9 cm) qHD IPS-Display 
• AndroidTM 4.4.2 KitKat 
• Quad-Core CPU (1,3 GHz), Cortex A7 
• 4 GB Speicher, 1 GB RAM 
• Erweiterbar durch Mirco SD bis zu 32 GB 
• 8 MP Kamera, Magic camera 
• 2 MP Frontkamera 
• HSPA+ Datenverbindung

Mehr Infos zum Wiko Slide gibt es beim Hersteller Wiko direkt auf der Homepage und Support und Gewinnspiele auf der Facebook Fan Page der Franzosen.

Wiko belegte mit 70% PLATZ 1 in der großen Leser-Umfrage der Computer-Bild, in der Kategorie „Smartphones ab 4,5 Zoll“ im Preis-/Leistungsvergleich.

QUELLE : COMPUTER BILD

[Dieser Artikel entstand in freundlicher Kooperation mit Wiko Mobile]

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Wiko Bloom Review - Ein Quadcore Smartphone mit KitKat für UVP 129€ | Eine bunte Sache ( 25 Bilder )

Wiko Bloom Handy

Das Wiko Bloom Smartphone mit Quadcore Power

Ein slickes buntes Handy aus Frankreich. Dort ist die Marke Wiko bekannt und beliebt, was Smartphones mit Android anbelangt. Auch hierzulande kann man Wiko Handys kaufen und die Fangemeinde wächst ständig. zurecht wie wir im Atomlabor finden, sind die Geräte doch durch die Bank solide und bieten ordentliche Technik zum guten Preis.


Das aktuell neuste Modell der Franzosen hört auf den Namen Wiko BLOOM und genau so bunt wie eine Blume kommt das Smartphone mit Dual-Sim auch daher. Dabei ist dieses Gerät wirklich ein sehr günstiges Handset mit ausreichend Power unter der Haube, der Quadcore-Prozessor mit 4×1,3 GHz treibt das 4,7" Gerät ordentlich an und bei meinen Spielereien mit dem Handy sind keine Ruckler zu vermerken gewesen. Im Gegenteil, auch wenn das RAM nur 1GB hat, so ist das smarte Gerät sehr rund und schnell unterwegs, was natürlich auch auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass als Android Version KitKat also 4.4.2 zum Einsatz gekommen ist und der Cortex A7 Chip ordentlich arbeitet.



Jetzt fällt es einem nicht wirklich schwer zwischen dem Mitbewerber Motorola oder Wiko zu wählen, denn das Wiko hat definitiv die größere Farbpalette am Start und so bekommt man das Wiko Bloom in sieben Farbvarianten von schwarz, weiß, koralle, türkis, pink, lila bis neongelb wie ich es im Labor habe. Motorola hat in seinem günstigen Segment das Moto E im Angebot, dieses hat ein kleineres Display mit einer etwas besseren Auflösung 960x540px zu 800x480px beim Wiko, aber keine Dual-Sim Funktion. 
Gerade diese Funktion macht aus dem Wiko, welches für UVP 129€ schon zu haben ist, ein unschlagbares Urlaubshandy. 

Einfach im zweiten Schacht eine SIM-Karte aus dem Urlaubsort reinschieben und schon kann man günstig surfen, denn beide SIM-Slots können gleichzeitig benutzt werden.***


Als Launcher ( UI ) ist der Launcher3 standard, ich habe diesen direkt mit dem Nova-Launcher getauscht (der mir persönlich noch besser gefällt) und das Handy rennt wie der Teufel. Asphalt 8, welches recht grafiklastig ist, ist auf dem Handy überhaupt kein Problem und auch sonst gibt es wie bei Wiko bekannt und beliebt einige Sonderfunktionen.

 U.a. kann das Gerät komplett zu einer vorgegebenen Uhrzeit herunterfahren oder wieder aus dem ausgeschalteten Zustand hochgefahren werden, es gibt eine Leuchtdiode welche Nachrichten anzeigt, einen Fastbootmodus um das Handy noch schneller hochfahren zu lassen und Smarte Gestures um zum Beispiel die Rufannahme durch die Annäherung des Telefons an das Gesicht. Auch solche Features wie die Bildschirmübertragung (WiDi) ist integriert und kann den Handybildschirm auf einen diese Technik unterstützenden Monitor übertragen ( Miracast OOB ). Streamen zu Googles Chromecast ist natürlich obligatorisch.



An Board befindet sich eine 5 MP Kamera (hinten) und eine Frontkamera mit 2 MP - für die Geräteklasse durchaus brauchbar und ausreichend - Gesichtserkennung, Smile Shot, Magic camera (Cinemagraph, Magischer Radierer) HDR und Videos werden Full HD aufgezeichnet. 

Hier ein paar Bilder des Geräts bei schwächerem Licht, eigentlich ganz ok.
Mit HDR


Großes Plus gegenüber Mitbewerbern, der Speicher kann mit einer SD-Karte bis zu 32 GB erweitert werden.

Ein Radio ist  auch verbaut und der Browser ist recht schnell im Seitenaufbau, ja das Gerät ist durchaus eine Überlegung wert wenn es um ein Einsteigergerät, Zweitgerät z.B. für den Urlaub oder einfach nur um ein Fun-Handy für jüngere Mobilfon-Benutzer geht.
Der Akku ist übrigens austauschbar und das IPS Display wenn auch nicht mit so einer hohen Auflösung gesegnet doch erstaunlich farbenprächtig und Blickwinkelstabil.

Display: 4,7″ (800×480 px - Wide VGA)

Quadcore-Prozessor mit 4×1,3 GHz

RAM: 1GB

Speicher: 4GB intern - nutzbar davon gute 2.3 GB, erweiterbar über microSD bis max. 32GB mit der möglichkeit von App2SD

Abmessungen: 138,5 x 71,5 x 9,35 mm

Dual-SIM-fähig - Mini SIM + Micro SIM mit Adapterkarten im Lieferumfang


Akku: 2000 mAh welcher gerne hätte etwas größer ausfallen dürfen.

Dazu mit Android 4.4, der aktuellen Android Version und einem ordentlichen Update-Service von Wiko.

Für den UVP von 129€ findet man derzeit in der Tat kein leistungsstärkeres Smartphone auf dem Markt, welches auch noch DUAL-SIM bietet.


Auf der Herstellerseite findet Ihr noch mehr Infos zum Gerät und auf der Facebook Fanpage von Wiko gibt es immer wieder tolle Gewinnspiele um ein Gerät abzustauben.



***
Bei Wiko Smartphones können beiden SIM-Karten-Slots für Datenverbindungen genutzt werden, nicht so wie bei manchen anderen Herstellern, wo lediglich einer der beiden Slots für Daten Verbindungen ausgelegt ist. Beim Wechsel der zuständigen Karte für die  Datenverbindung, empfehlen wir in der SIM-Verwaltung, die Optionen „Datenverbindung“  sowie „Videoanruf“ auf dieselbe Karte zu legen, um die volle Geschwindigkeit für beide Dienste zu erhalten. Werden diese getrennt voneinander auf verschiedene Karten gelegt muss die Datenempfangseinheit hin und her switchen, da die Funktion „Videoanrufe“ zwingend eine 3G Verbindung benötigt, steht für Datenverbindungen in dann lediglich 2G zur Verfügung. Dieses kann von vornherein umgangen werden in dem die Option „Videoanrufe“ ebenfalls mit auf die andere Sim-Karte gewechselt wird. Es ist somit nicht davon abhängig welcher Slot für die Datenverbindung verwendet wird, beide SIM-Slots unterstützen die volle Geschwindigkeit.

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