Die Olympus OM-D E-M10 Mark II mit Samyang | Mein neues Fotoequipment | Atomlabor Blog | Dein Lifestyle Blog

Die Olympus OM-D E-M10 Mark II mit Samyang | Mein neues Fotoequipment

Dienstag, November 08, 2016

Ein kleiner Zwischenstand zu meinem neuen Fotoequipment. 

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So langsam groove ich mich mit meiner neunen Kamera ein. Olympus hat mir die wunderschöne Systemkamera OM-D E-M10 Mark II als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt und das HapaTeam hat mir gerade drei Objektive zum Testen bereitgestellt - was soll da jetzt noch fotografisch in meiner Blog-Eigenregie schief gehen? Wenig würde ich behaupten, lediglich meine fotografischen Skillz müssen nun langsam wachsen. Ich verzichte auf jeden Fall bewusst auf einen Testbericht, denn da gibt es sicher qualifizierte Quellen. Ich bin kein Fotograf, ich bin Blogger. Ich habe aber Ambitionen, liebe gutes Design und stehe auf Qualität. Auch wenn ich in meinem Umfeld echt gute Fotografen und Kameramänner habe, so möchte ich autark sein bzw. sein können und das bedeutet mit gutem Equipment auch solide umgehen zu können. Als Olympus in meinen Fokus trat, da war ich erstmal erfreut und erschrocken gleichermaßen. Erfreut, weil der Kamera-Hersteller ein absolut renommiertes japanisches Traditions-Unternehmen ist und für Wertarbeit steht - erschrocken, weil die Kameras schon kleine Computer sind und schon sehr viele... sehr sehr viele Einstellungsmöglichkeiten bieten. Für mich als Technik- und Gadget-Fan natürlich erstmal auch eine extrem feine Sache - ein neues Spielzeug halt. Viele Knöpfe, Drehräder, zwei gute Displays und Massen an Informationen. Soweit so gut, man muss dies Technik aber auch zu beherrschen wissen. Vielen Fotografen ist daher die OM-D E-M10 MarkII schon zu verspielt. Aber für mich ist sie scheinbar perfekt, ist doch meine Samsung NX halt in die Jahre gekommen und auch wenn ich diesen Fotoapparat sehr schätze, musste nun halt ein solider und zuverlässiger Nachfolger bzw. täglicher Begleiter her. 

Die OM-D ist rein optisch erstmal auch so wundervoll retro im Design wie meine NX (APS-C), hat zwar auch einen kleineren Sensor verbaut, gleicht das aber aus meiner Sicht mit den Zusatzfeatures ordentlich aus - denn dank sauberer Messwerte stellt die OM-D die NX teilweise auch in den Schatten. Da habe ich schon ein wenig gestaunt. 
Ein wunderschönes klassisches Design -  auf der Höhe der neuesten Technologien für die besten Bilder und das bei gerade mal 390g Eigengewicht. 

Wie schon eingangs erwähnt habe ich gerade verschiedene Objektive vom HapaTeam bereitgestellt bekommen - Danke an Herr Müller - , verschiedene Samyang Objektive. Denn im Gegensatz zur NX ist die Olympus mit dem Micro Four Thirds (MFT) Sytem ausgestattet. Das bedeutet im Klartext, dass es eine extrem große Auswahl an Objektiven gibt, welche dank der Zusammenarbeit mit Panasonic, eine riesige Auswahl an Objektivherstellern zulässt. Das alles ohne Adapter benutzen zu müssen. Bei der NX musste ich dann oft Objektiv-Adapter kaufen und da ist man erstmal nie so sicher wie sauber das Auflagemaß ist.

Aktuell fuchse ich mich also auf Anraten von André auch an das Samyang 12mm f2.0 ran. Ein ordentlicher Weitwinkel, kannte ich vorher so nicht und ist total spannend. Zugegeben, so richtig geile Fotos habe ich aber seit dem ich die Objektive habe noch nicht umgesetzt, dass ist aber eher meiner Zeit geschuldet als dem Objektiv. Da kommt noch genug, wartet mal ab. Denn gerade für Atomlabor möchte ich ja mein Bildmaterial weitgehend selber machen - so wie es ja bisher auch in erster Linie läuft.

Jetzt bin ich in letzter Zeit des öfteren schon angesprochen worden warum ich mich für die Olympus entschieden habe. Erstmal muss ich vorausschicken das Samsung keine Kameras mehr baut und das ich im Großen und Ganzen schon mit der NX zufrieden war. Aber die NX ist auch ein wenig empfindlich. Da ist die Olympus schon robuster und halt eine extrem schmale, leichte Systemkamera. Das Design spielt natürlich bei mir auch immer eine Rolle. Ich mag halt schöne Dinge und eine Kamera muss auch eine gewisse Optik haben. Der nächste Punkt ist der Preis. Ich bin ja kein Fotograf und brauche weder eine Rico, Sony Alpha noch eine Leica, aber ein solides Arbeitsgerät zum fairen Preis. Das ist für mich bei den Systemkameras halt die Auswahl leicht gefallen. Deshalb halt jetzt noch eine Micro Four Thirds Kamera voller technologischer Details, wie den großen elektronischer OLED Sucher, welchen ich auch gerne an der Samsung gehabt hätte.

Dazu den leistungsstarken 5-Achsen-Bildstabilisator und einen schnellen Autofokus. Auch wenn ich selten einen Blitz benötige, so ist bei der Olympus das Ding schon verdeckt im Gehäuse verbaut worden - bei der NX musste ich ihn separat bei Bedarf anstecken, sowas nervt halt. Nach alle den Jahren der Nutzung ist das Auswahlrad meiner NX-Kamera auch ausgenudelt und springt nun ab und an in den Modi hin und her. Schade.  

WiFi haben ja beide an Board und diese Annehmlichkeit will ich auch nicht mehr missen. Denn wenn man mal wieder alleine unterwegs ist, dann ist eine Remote-Steuerung oder Bildbearbeitung von unterwegs, dank WiFi ein super Feature.

Die E-M10 übertrifft damit echt die meisten DSLR-Kameras im Hinblick auf kompakte Größe, Bildqualität und Style. Ich werde jetzt noch ein wenig üben und demnächst gibt es frisches Bildgut aus der OM-D E-M10 MII mit den Samyang Objektiven. Ich halte Euch da auf dem Laufenden und wenn Ihr mal Tipps für mich habt, dann her damit. Ich werde versuchen diese umzusetzen. Die ganzen Features muss ich ja hier nicht aufzählen, es geht mir ja eher um die Anwendbarkeit in meinem Alltag - wer die Infos sucht, der findet die ja auf der Homepage von Olympus und viele Tests auf allen möglichen Test-Blogs. Eins vorweg, sie schneidet überall überaus gut ab. 

Erstes Fazit.

Eine kleine leichte, hübsche Kamera die verdammt gute Fotos macht.
Bis zu einem ISO-Wert von 1.600 (den habe ich für mich als Grenzwert eingestellt), macht die E-M10 MII knaller Fotos. Danach rauscht sie mir zu stark. Der Akku hätte aus meiner Sicht echt stärker seien dürfen - ich habe mir aber schon ein Ersatz-Akku-Set ausgesucht. Kleiner Nachteil: Man muss erstmal viele Menüs und Untermenüs durchforsten um alle Einstellungen so vorzunehmen wie sie einem gefallen. Mal schauen wie sie sich so auf Dauer schlägt und was ich mit den Objektiven für Ergebnisse erziele.
Ich übe jetzt erstmal weiter und schaue mal wo es so bei der OM-D hakt ^^ 

Die Olympus TEST & WOW Aktion

Kleiner Tipp: Die Kamera kannst Du ja selbst mal testen.
Mit der Aktion "TEST & WOW" hast Du nämlich die Möglichkeit, ein OLYMPUS Produkt für den Privatgebrauch für einen vollen Tag kostenlos zu testen. Die Infos dazu findest Du hier.


Die Kamera ist eine freundliche Samplestellung von Olympus Deutschland. Die Objektive freundliche Leihgaben von der HapaTeam H.m.b.H. Vielen Dank.

 

 

 

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