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Es gibt nix laaaangweiligeres als stumpf an einer roten Ampel warten zu müssen. Im Auto hat man wenigstens ein Radio, als Fußgänger ist es eher nervig. Du stehtst also an einer Ampel und die Rotphase ist wieder unermesslich lang, das Handy zu benutzen ist vermessen da man ja sonst die Grünphase verpassen könnte, nervig halt.

Streetpong wäre die Lösung - zumindest für zwei Wartende.
Statt schnödem Ampelbutton, gibt es an jeder Ampel einen interaktiven Drücker.

Auf die Idee kamen die beiden Studenten Sandro Engel und Holger Michel als sie ein Thema für ein freies Projekt im Kurs Interaction Design - Mobile Interfaces suchten. 

Das Spiel selbst ließe sich auch relativ einfach programmieren, aber die Genehmigung, eine Ampelanlage umzufunktionieren erteilt natürlich keine Stadt und als Guerilla-Art Projekt wäre es wohl nicht nur zu teuer gewesen, sondern setzt auch ein Quentchen Mut voraus.

Aus diesem Grunde entschieden sich die beiden ein fiktives Video im Greenboxverfahren zu erstellen und ich persönlich wünschte mir, dass Städteplaner dieses Konzept aufgreifen würden und es nicht nur beim virtuellen Projekt bleiben wird.

Dabei gibt es bisher leider noch keine Anfragen, Streetpong auch wirklich umzusetzen, dabei ist es mindestens so geil wie die Guerilla-Art des Lichtschalters an der Straßenlaterne.


Ein Kickstarterprojekt für Städte wäre von nöten.
Legt los.



facebook.com/hawkdigitalemedien
facebook.com/pages/StreetPong/423215501048574

Idee:
Sandro Engel, Holger Michel
Betreuung:
Michael Helmbrecht, Prof. Stefan Wölwer
HAWK Hildesheim, Fakultät Gestaltung, Interaction Design
hawk-hhg.de/gestaltung/interactiondesign


via Fubiz

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Über Jens Christian Mahnke

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